Sei zuallererst glücklich darüber, dass Du überhaupt bemerkt hast, dass Du eifersüchtig bist, denn nur so kannst Du dieses Problem beseitigen. Wenn Du merkst, wie sich Eifersucht bei Dir ankündigt, warte drei Sekunden und dehne so die Zeit, bis sich das Gefühl der Eifersucht bei Dir einstellt. So übst Du, nach und nach immer etwas mehr Zeit zu verbringen, in der Du nicht eifersüchtig reagierst. Mache Dir zudem klar, dass Neid der ultimative Blocker für Deinen Erfolg ist. Wenn Du neidisch bist, behindert das nicht den anderen, sondern nur Dich. Versuche stattdessen, Dich darüber zu freuen, dass andere das bekommen, was sie sich wünschen, und verstehe, dass diese Blume Nummer 3 ja auch schon aus Deinen Samen resultiert.
Diese Art von Problem hat seine Ursache in Deiner Haltung anderen Menschen gegenüber. Prüfe, was Du empfindest, wenn jemand anderem ein Missgeschick widerfährt und Du evtl. denkst, es geschehe ihm recht. Viele Menschen verspüren insgeheim eine gewisse Genugtuung oder ein Gefühl der eigenen Überlegenheit. Scheinbar haben wir eine Angewohnheit, uns auf eine unschöne Art und Weise für das Leid der Menschen um uns herum zu interessieren. Handle stattdessen gemäß dem Leitsatz: „Sei auf dem Weg nach oben gut zu den Menschen, denn womöglich begegnest du ihnen das nächste Mal auf dem Weg nach unten.“ Habe Mitgefühl, wenn es jemandem nicht gut geht, dann werden Dich andere Menschen immer unterstützen.
Finde heraus, was die Essenz Deines Bedürfnisses ist, und starte anschließend ein 4‑Schritte-Projekt. Zum Beispiel: Wenn Du Dich selbst ausgegrenzt/einsam fühlst, finde Situationen, in denen Du andere Menschen ausgrenzt oder ignorierst. Halte in Begegnungen die Augen nach Personen offen, die ggf. ausgegrenzt werden und bemühe Dich darum, dass diese in der Runde gesehen und einbezogen werden. Schenke Menschen, die einsam sind, Deine Gesellschaft und Aufmerksamkeit. Achte bei Deiner Sprache vor allem auf Tugend 5: Vermeide trennende Rede und etabliere verbindende Rede. Denke am Abend an Deine Kaffee-Meditation und widme Deine guten Taten Deinen Freundschaften.
Eheberater oder auch allgemein Lehrer erschaffen wir auch mit unseren Samen. Erschaffe Dir also einen Berater, indem Du andere Menschen mit einem Problem unterstützt. Üblicherweise wird die Unterstützung und Hilfe, die Du Dir für Deine Ehe wünschst, in Form eines Eheberaters in Dein Leben treten. Damit hätten wir aber nur den ersten Teil realisiert. Wir hätten uns einen Eheberater gesät. Ob der uns helfen kann, liegt aber wiederum an Samen, die nichts mit dem Eheberater an sich zu tun haben. Der Eheberater muss nun also auch noch die für Dich richtigen Worte finden, damit Dir geholfen wird. Auch diese pflanzt Du wieder selbst durch Deine eigenen Taten, Worte und Gedanken. Wenn Du also jemanden unterstützt, achte dabei auf die Art und Weise, wie Du es tust, und wünsche Dir, dass das, was Du sagst, ihm auch wirklich hilft.
( Karma der Liebe: Frage 56 | Magie der leeren Eheberater)
Wenn Du Dir mehr Zeit mit Deinem Partner wünschst, musst Du anderen Menschen Zeit schenken. Passe zum Beispiel regelmäßig auf die Kinder Deiner Freunde auf, damit sie einen ungestörten Abend zu zweit erleben können. Gib, was Du Dir selbst wünschst, und tue das mit einem guten Verständnis der 4 Schritte. Je besser Du die Details der 4 Schritte verstehst, desto kraftvoller ist Dein Samen. Freue Dich über die Zeit, die Du gegeben hast, und widme sie Deinem Partner.
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