Was muss ich tun, um in geschäftlichen Entscheidungen sicherer zu werden?

Wenn Du an Deinen Entscheidungen zwei­felst, so hat das verschie­dene Ursachen. Zum einen soll­test Du Dich mehr um Deine Angestellten und Kollegen kümmern. Sie sind der Nährboden Deiner guten Taten, und Du soll­test achtsam mit ihnen umgehen. Unterstütze sie dabei, sicherer und souve­räner zu werden.

Zum anderen soll­test Du darauf achten, dass Du Dich gegen­über Deinen Geschäftspartnern nicht als jemand darstellst, der Du in Wahrheit nicht bist. Arbeite daran, Integrität zu wahren und so authen­tisch wie möglich zu sein. Wenn Du offen und ehrlich bist, wird dies Deine Realität verän­dern, und Dir werden immer mehr Menschen begegnen, die ihrer­seits ehrlich sind. Diese ermög­li­chen Dir dann, schnelle und klare Entscheidungen zu treffen, die Du gut vertreten kannst. Deine neue Integrität und Ehrlichkeit, was Deine Person betrifft, beein­flusst stark Dein Selbstbewusstsein. Und dieses wird Dir in Zukunft helfen, sicherer in Entscheidungsfindungen sein zu können.

Vielleicht hast Du bisher die Existenz der tief­grün­digen Wahrheit von Leerheit und Samen verkannt oder verleugnet. Versuche daher, immer besser zu verstehen, wie die in Deinem Geist gepflanzten Samen, Deine Umwelt und Deine Ergebnisse erschaffen und handle entspre­chend diesem Verständnis. Du wirst verblüf­fende Einsichten erlangen und neue über­ra­schende Lösungen für Probleme finden!

( Diamantschneider: Frage 8 & 44 |  Tugend 4 & 10)

Was muss ich tun, um in dem vorherrschenden Konkurrenzkampf nicht das Nachsehen zu haben? Warum arbeite ich in einer sehr wettbewerbsorientierten Branche?

Wenn Du erleben willst, dass sich Konkurrenzsituationen zu Deinem Vorteil wendet, musst Du sehr genau auf Deinen Umgang mit anderen Menschen achten. Konkurrenzkampf kommt von verbaler Grobheit. Damit sind sowohl Aussagen gemeint, die an sich grob sind, als auch jene Aussagen, die in nette Worte verpackt sind, jedoch als Grobheit gemeint sind (Sarkasmus, Zynismus). Vermeide konse­quent diese Formen von grober Sprache und mache Dir in Deiner Kaffee-Meditation gezielt bewusst, wie viele Situationen Du im Laufe des Tages hattest, in denen Du freund­lich gespro­chen hast.

Wenn Du dies konse­quent machst und dann noch schaust, wo Du Menschen zusam­men­bringen kannst, dann wird sich auch der Konkurrenzkampf Deiner Branche verän­dern. Wenn Du es schaffst, gute Geschäftsbeziehungen zu pflegen und Konkurrenten beim Aufbau und dem Erfolg ihres Geschäfts zu unter­stützen, dann wird Dein Erfolg unaus­weich­lich sein, und der Markt wird sich so vergrö­ßern, dass es genü­gend Kunden für alle gibt.

( Tugend 5 & 6)

Wie pflanze ich die Samen für ein berufliches Umfeld, in dem Integrität und ethisches Verhalten hoch anerkannt werden?

Laut der Blume 3 ist jeder betrü­ge­ri­sche Mensch in Deinem Umfeld, der wenig Wert auf Rechtschaffenheit legt, das Ergebnis eines von Dir gepflanzten Samens. Im Kleinen muss es in Deiner Vergangenheit vorge­kommen sein, dass Du nicht voll­kommen ehrlich warst. Wenn Du Dir also wünschst, in einer Branche zu arbeiten, in der Integrität eine hohe Wertschätzung genießt, dann arbeite daran, in absolut jeder Hinsicht voll­kommen integer zu sein. Achte dabei nicht auf die Reaktionen anderer und hoffe nicht auf deren Bestätigung. Verinnerliche die Diamantschneider-Prinzipien, handle danach und erfreue Dich an den eintre­tenden Veränderungen Deiner Branche.

Beschäftige Dich außerdem mit den wahren Ursachen der Dinge. Erfolg im persön­li­chen und geschäft­li­chen Bereich ist ein Ergebnis. Auch Deine Integrität ist ein Ergebnis Deines Handelns. Vielleicht denkst Du, ein anstän­diger Mensch kann nicht so schnell voran­kommen, wie einer, der mit Bestechung oder Manipulation arbeitet. Führe Dir noch einmal vor Augen: Je weniger integer Du handelst, desto mehr unethi­sche Samen pflanzt Du damit für Deine Zukunft. Doch noch schlimmer ist, dass Du damit auch Samen für eine falsche Weltsicht pflanzt. Du verschließt Dich den Prinzipien oder lehnst sie sogar voll­ends ab. Dadurch arbei­test Du in einem andau­ernden nega­tiven Kreislauf. Nutze statt­dessen das neu gewon­nene Verständnis von Samen und den wahren Ursachen aller Dinge, um einen neuen Weg zu beschreiten und Deinen Erfolg zu sichern.

( Diamantschneider: Frage 27, 43 & 46 |  Tugend 4 & 10)

Die Firmen, mit denen ich arbeiten möchte, haben kein Interesse an mir und meiner Arbeit. Was muss ich tun, damit meine Wunsch-Geschäftspartner mit mir geschäftliche Beziehungen eingehen möchten und diese lange halten?

In dieser Korrelation geht es vor allem um Aufrichtigkeit (Tugend 4). Dies führt zu großer innerer Ruhe und legt zudem den Grundstein für eine Wahrnehmung von großer Einheit und Erfolg in allen erdenk­li­chen Formen der Zusammenarbeit mit anderen. Lüge nicht und verbreite keine Unwahrheiten, äußere keine Vermutungen über Mitarbeiter und unter­lasse es, über­höhte Versprechen zu machen. Gib statt­dessen Sachlagen korrekt wieder und stehe zu Deinen Fehlern. Wähle immer nur aufrich­tige Geschäftspartner aus. Häufig neigen wir dazu, uns mit denje­nigen zusam­men­zu­schließen, die uns den größten Vorteil bringen, sei es in finan­zi­eller Sicht, bzgl. Fertigkeiten und Kompetenzen oder aufgrund ihrer Kontakte. Ein viel entschei­den­derer Aspekt ist jedoch die Charakterfestigkeit Deiner Geschäftspartner. Sie schlägt sich auch auf Deine Integrität nieder. Wenn Dich integre Menschen umgeben, wirst auch Du als integer wahrgenommen.

Eine wich­tige Rolle bei Deinem Vorhaben spielt die Tugend 5 (Menschen verbinden). Achte darauf, wo Du andere Geschäfts- oder Kooperationspartner mitein­ander zusam­men­bringen kannst, wo Du in anderen Abteilungen aushelfen kannst und vermeide es, Dich an Gesprächen über andere zu betei­ligen. Dies alles kannst Du dann in Deiner abend­li­chen Kaffee-Meditation begießen und Deinem Wunsch-Geschäftspartner widmen.

( Diamantschneider: Frage 14 & 26 |  Tugend 4 & 5 |  Kaffee-Meditation)

Mein Chef beleidigt andere Menschen. Ich fühle mich gemobbt/​schikaniert. Was kann ich pflanzen, dass meine Leistung am Arbeitsplatz anerkannt und wertgeschätzt und nicht immer nur kritisiert wird?

Das ist keine schöne Situation. Dennoch gibt es Deinen Chef nicht an und für sich. Solange es nur eine Person gibt, die ihn liebens­wert findet, kann es nicht stimmen, dass er an und für sich belei­di­gend ist. Und doch ist natür­lich das Mobbing oder die Schikane, die Du erlebst, real. Versuche, die Nerven zu behalten und kriti­siere ihn nicht. Das würde nur Samen für weitere Kritik pflanzen.

Achte lieber darauf, ein sehr feines Gespür für die Auswirkungen Deiner Handlungen und Worte auf Deine Mitmenschen zu entwi­ckeln. Überlege genau, ob sich Dein Handeln in heil­samer, posi­tiver Weise auf Deine Mitmenschen auswirkt oder nicht. Suche nach Gelegenheiten, andere zu loben und zu ermäch­tigen. Suche nach den posi­tiven Eigenschaften in jedem Menschen – vor allem auch in Menschen, die unter Dir stehen. Delegier nicht einfach die unlieb­samen Arbeiten, sondern achte darauf, dass alle Freude an ihrer Arbeit haben. Nimm Dir Zeit, um anderen (kostenlos) zu helfen. . Achte gut auf diese Dinge und halte durch; dann wirst Du bald mehr Wertschätzung erfahren.

( Diamantschneider: Frage 28, 30 & 37 |  Tugend 6 |  Der zweite Ehemann)

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