Mein Arbeitsumfeld ist von Verunreinigung, Luftverschmutzung und unangenehmen Gerüchen geprägt. Was kann ich tun, um eine angenehm saubere Umgebung vorzufinden?

Auf die Lösung dieses Problems wären wir selbst wohl nie gekommen: Die Ursache für Umweltverschmutzung ist auf anstö­ßiges Verhalten im sexu­ellen Bereich zurück­zu­führen. Achte darauf, jegliche Formen von sexu­eller Belästigung oder anstö­ßigem Verhalten in Deinem Unternehmen zu unter­binden. Frauen müssen aufgrund ihrer Fähigkeiten respek­tiert werden, die sie zum Erfolg des Unternehmens beisteuern. Wenn es um Gehaltserhöhungen, Beförderungen und leitende Positionen geht, sollten Frauen unein­ge­schränkt sämt­liche Perspektiven offen­stehen. Einzig und allein die Leistung darf zählen. Gewährleiste in jeder Hinsicht Gleichberechtigung. Unterbinde jegliche Belästigungen durch uner­wünschte Berührungen, Pfiffe, aufdring­liche Blicke, anrü­chige Scherze über Frauen und jegliche anzüg­liche Äußerungen. Jeglicher Schmutz in der äußeren Umgebung ist zurück­zu­führen auf schmut­zige Art und Weise in der Sprache und Handeln. Fördere daher unbe­dingt Dinge, die die allge­meine Arbeitsmoral und sons­tige Moral im Unternehmen stärken, und Du wirst darüber erstaunt sein, wie sich Deine Umwelt nach und nach zu einem ange­nehmen Ort gestaltet.

( Diamantschneider: Frage 33 |  siehe auch Wohnen: „Ich lebe in einer Umgebung, die nicht schön ist. Es ist schmutzig und trostlos. Wenn ich im Urlaub bin oder beruf­lich verreise, begegnet mir das auch…)

Meine technischen Geräte gehen oft kaputt oder funktionieren nicht, wenn ich sie brauche. Häufig kommt direkt ein neueres, besseres Modell auf den Markt, das mein Gerät ablöst. Wie sorge ich dafür, dass die Geräte, Werkzeuge und Mittel, die meinem Unternehmen zu Erfolg verhelfen sollen, in einem guten und hilfreichen Zustand bleiben?

Diese Art von Problemen entstammt inter­es­san­ter­weise Deinem Neid auf den Erfolg anderer Unternehmen. Jetzt kannst Du diese Probleme lösen, indem Du die 4 Schritte nutzt und andere Unternehmen bei deren Erfolg unter­stützt. Denke um: Nur, wenn Du Deine Konkurrenz erfolgreich siehst, kann Dein eigenes Geschäft aufblühen!

Du musst nun nicht mehr dieses unan­ge­nehme Gefühl von Konkurrenz leben. Feiere die Erfolge, die Du bei anderen Unternehmen siehst. Freue Dich abends bei Deiner Kaffee-Meditation über das, was Du siehst. Lenke Deinen Fokus dabei bewusst auf Dein eigenes Unternehmen. Erlebe anschlie­ßend, wie Dein Geschäft beinahe wie von selbst zu einem inno­va­tiven und krea­tiven Beispiel für andere wird, die sich eben­falls Erfolg wünschen.

( Diamantschneider: Frage 2 |  Tugend 8 |  4 Schritte, Kaffee-Meditation)

Wie erhöhe ich meine Preise, ohne schlechtes Gewissen?

Wenn Du Dir diese Frage stellst, dann unter­suche zunächst Dein Gefühl dahinter sehr genau. Was genau ist dieses „schlechte Gewissen“ bei Dir? Vielleicht Angst, Kunden zu verlieren? Fühlst Du Dich ihnen gegen­über schuldig? Was ist das Gefühl hinter dem Gefühl? Versuche, das etwas näher zu ergründen – so kannst Du genau das, was Du als Reaktion bei Deinen Kunden sehen willst, auch gezielter pflanzen. Darüber hinaus könn­test Du über­prüfen, in welchen Situationen Du anderen Menschen ein schlechtes Gewissen machst? Oder ist es Dir eher wichtig, dass andere Menschen gut von Dir denken, und möch­test Du daher nicht, dass Dich Deine Kunden für einen Betrüger oder Halsabschneider halten? In diesem Fall benö­tigst Du Samen für mehr Vertrauen.

Egal, was am Ende das schlechte Gewissen bei Dir verur­sacht: Du kannst in jedem Fall mit den 4 Schritten an Deiner Großzügigkeit arbeiten. Gib bewusst mehr Geld, zahle mit Freude Deine Steuern, gib Trinkgeld und Boni. Und mache all das mit der Intention, dass alle Menschen ein besseres Leben haben mögen, auch finan­ziell. Und denke am Abend unbe­dingt an Deine Kaffee-Meditation. Sie sorgt dafür, dass Deine Samen kräftig reifen und Du schnelle Ergebnisse produzierst.

Peachtree Morning Show: Episode 27 |  Tugend 2 & 10 |  4 Schritte, Kaffee-Meditation)

Mein Geschäft wurde durch höhere Gewalt bzw. (Natur-)Katastrophen geschädigt oder ich kämpfe mit äußeren Störfaktoren. Woran liegt das, und wie kann ich das in Zukunft verhindern?

Wer macht das Wetter? Auch wenn Du hier zunächst Widerstand gegen den Gedanken verspürst, dass Dein eigenes Verhalten Ursache äußerer, wenig direkt beein­fluss­barer Störungen sein könnte, so liegt die Antwort auf diese Frage dennoch in Deinem Handeln. Auch diese Umstände sind Ergebnisse, die Du aufgrund der dritten Blume siehst. Achte genau­es­tens auf die Einhaltung Deiner eigenen Versprechen und Verpflichtungen, die Du bzgl. Geschäftsabwicklung und Lebensführung einge­gangen bist. Während Du größere Schäden durch ungüns­tige Wetterlage erfährst, macht ein anderer Unternehmer ein gutes Geschäft. Daher wirst Du bei genauerer Betrachtung Analogien zwischen altem Verhalten, wie dem Bruch von Versprechen, und unzu­ver­läs­siger Infrastruktur oder launi­schem Wetter finden.

( Diamantschneider: Frage 10 |  Tugend 4 |  4 Blumen)

Ich leide unter Prokrastination. Ich fange Projekte an aber schließe sie nicht ab. Ich schiebe meine Aufgaben vor mir her.

Abgesehen davon, dass es für einen selbst anstren­gend ist, wenn man Projekte nicht zu Ende bringt, es pflanzt auch schlechte Samen (vor allem in Bezug auf Tugend 7). Daher ist es eine gute Idee, das ändern zu wollen. Das machst Du am besten mit einem 4‑Schritte-Projekt: Hilf jemand anderem, der eben­falls gern seine Aufgaben schiebt, dabei, ein Projekt zu beenden. Freue Dich am Abend darüber, und Du wirst es schaffen, Deine „Aufschieberitis“ zu überwinden.

Wenn Du die „Zahnputz-Todesmeditation nach Steve Jobs“ kennst, soll­test Du sie eine Zeit lang täglich einbauen. Sie soll Dich nicht etwa traurig oder Dir Angst machen. Im Gegenteil: Dadurch, dass Du Dir bewusst machst, dass Deine Tage hier auf Erden gezählt sind, wirst Du Deine Zeit weise und sinn­voll nutzen. Die Meditation wird Dir helfen, Deine Prioritäten zu setzen und Projekte wirk­lich zum Abschluss zu bringen. Wichtig ist, dass Du Dich immer wieder an Deine Mission erin­nerst. Wieso machst Du die Projekte? Wem kannst Du damit helfen? Wenn Du damit die Welt verän­derst, wird Dir das die Kraft geben, weiter­zu­ma­chen und die Projekte zu Ende zu führen.

( Peachtree Morning Show: Episode 24 |  4 Schritte, Zahnputz-Todesmeditation)

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