Zu gut für diese Welt? Nein!

Die Schönheit und die Erfolge im Leben durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft

Bevor ich mit den Diamantschneider-Werkzeugen gear­beitet habe, dachte ich oft „Pass auf dich auf, du kannst nicht immer helfen.“ Nun weiß ich, dass Hilfsbereitschaft, Spenden und Großzügigkeit auch mein größter Gewinn sind. Das hatte ich nicht klar. Also vorher habe ich das auch alles gemacht, aber immer wieder in Zweifel gezogen, anstatt mich darüber zu freuen. Auch eine Erlösung, sich nicht ständig dies­be­züg­lich infrage zu stellen nach dem eher nega­tiven Motto „Zu gut für diese Welt“. Und nicht zu vergessen, damit es nicht zu Grübeleien kommt: Bei allem zählt die Intention.

Was für mich jetzt anders ist

Im Februar diesen Jahres bin ich auf Eva Balzer und die Diamantschneider-Prinzipien gestoßen bei einem Podcast, den ich beim Autofahren rauf- und runter­ge­hört habe. Durch mein eigenes Credo sowohl privat als auch in meinen Beratungen und Coachings, immer Eigenverantwortung und Verantwortung zu über­nehmen – beson­ders vor der eigenen Tür zu kehren – bin ich sofort darauf „ange­sprungen“. Ich habe bei Diamond Management ange­rufen, um zu fragen, was ich am sinn­vollsten buche. Es war Eva Balzer, die das Gespräch ange­nommen hat. Wir haben 20 Minuten tele­fo­niert und sie hat mir Antworten auf meine ersten recht bren­nenden Fragen gegeben. Kein Kaufgespräch. Sie hat mir gesagt, was ich alles auf der Webseite finden kann – frei­las­send – und ich habe alles gefunden, was ich brauchte und habe begonnen.

Mein erstes „Überprüfungsprojekt“ habe ich mit einem über­lange fälligen Zahnarztbesuch gemacht. Ich habe mir wirk­lich alles genau aufge­schrieben, wie sich der Termin gestalten sollte: ALLE in der Praxis sollten freund­lich sein, ich wollte mich trotz meiner kind­li­chen Ängste und Gefühle wie eine normale Erwachsene behan­delt fühlen, ich wollte keine Verhandlungen und Anträge bei der Krankenkasse, keine Moralpredigten und bei aller Hilfe in Ruhe gelassen werden. Und selbst­ver­ständ­lich alles stress- und schmerzfrei 😉

Das waren eine Menge Forderungen. Doch nachdem mir jemand eine Praxis empfohlen hatte, habe ich nichts anderes vorge­funden, als das, was ich mir gewünscht hatte. Wenn man meine Vorgeschichte kennt, weiß man, was das für mich bedeutet. Das war keine Kleinigkeit. Glücklich beim Zahnarzt? Undenkbar. War aber so 😉

Was ich dafür getan habe? Ich habe einer anderen Frau dabei geholfen, die sich eben­falls um ihre Gesundheit kümmern wollte. Regelmäßig. Ich war von Herzen inter­es­siert an ihrer Geschichte und teil­weise habe ich einfach nur zuge­hört oder wir haben ihre Möglichkeiten gemeinsam reflek­tiert. Und natür­lich habe ich mich abends darüber gefreut.

Nachdem ich mich verge­wis­sert habe, dass die Ideen funk­tio­nieren, habe ich weiter­ge­macht mit einer deut­lich größeren Zielsetzung.

Ich konnte mein Ziel – das ich teilweise mit Unterzielen bearbeitet habe – immer weiter erreichen.

Mein Hauptziel: „Leichtigkeit, innere, äußere und finan­zi­elle Freiheit“. Es schien mir erst ein biss­chen zu allge­mein, aber es ist genau das, was ich will und jedes Unterziel passt dazu.

Beispiel Unterziel: Ich wollte Klarheit über eine einschnei­dende und gewünschte Veränderung in meiner beruf­li­chen Selbständigkeit, die ich sehr lange nicht in Angriff genommen habe, da es äußer­lich keinen „guten“ Grund gibt. Tief in mir aber sehr wohl. Themen: Leichtigkeit, innere und äußere Freiheit.

Da mich die digitalen/​technischen Vorgänge gewöhn­lich dezent über­for­dern – obwohl ich sie nutzen will – habe ich u.a. auf Leichtigkeit beim Finden entspre­chender Dienstleister gesetzt. Ohne eine Kopfentscheidung darüber treffen zu müssen. Also entspre­chend pflanzen.

Dafür habe ich in einem fort und bei jeder Gelegenheit darauf geachtet, dass ich sehr gut mit Dienstleistern aller Art umgehe: Online-Shopping und Rückmeldungen geben, Rezensionen schreiben, Menschen würdigen, die kundenfreundliche/​umweltfreundliche Angebote machen, freund­liche Aussagen gegen­über Lieferanten treffen, Reklamationen erst prüfen und freund­lich kommu­ni­zieren oder ruhen lassen, Handwerker mit Kaffee versorgen und ordent­liche Trinkgelder geben.

Es hat sich so gut und so leicht ange­fühlt. Vorher hatte ich eher die Einstellung, dass Dienstleister eben einfach leisten müssen und bin oft bei Schwierigkeiten kühl und vor allem fordernd gewesen. Jedoch nicht immer mit gewünschten Ergebnissen. Das läuft jetzt ganz anders – durchweg positiv. Heute weiß ich, warum.

Ergebnis: Meine Tochter gab mir einen Link zu einem Webinar, bei dem ich alles gefunden habe, was ich brauchte – inklu­sive der für mich rich­tigen Gesinnung – und ich habe viel Spaß am Aufbau meiner neuen Geschäftszweige. Keinen Stress mehr mit der Umsetzung. Zudem waren wir uns dort mit neun Geschäftsfrauen gegen­seitig hilf­reich und ich konnte mich jeden Abend zusätz­lich freuen, dass ich acht Menschen helfen konnte, erfolgreich zu werden. Freude pur.

Und alles immer abends mit in die Kaffee-Meditation genommen.

In der Zwischenzeit haben sich konkrete Möglichkeiten ergeben, die genau zu meiner Zielsetzung passen. Aufträge, die ich möchte, weil meine Intention stimmt. Und genauso leicht, wie ich es wollte. Zudem brauche ich jetzt nur noch meine Webseite um ein paar kleine klare Korrekturen verän­dern. Wer für die reibungs­lose Technik sorgen wird, ist auch soweit klar. Keine kompli­zierte Entscheidungen im Kopf über wer, was, wann, wie… und die Türen gehen auf.

Keine Entscheidungen treffen müssen – was für eine Entlastung…

… und die Ruhe bei geschäft­li­chen Angelegenheiten ist somit vorpro­gram­miert. Sehr eingängig beschrieben wird dies in dem Büchlein „Karmic Management“, das die genauen Schritte für erfolg­reiche Business-Projekte leicht nach­voll­ziehbar und umsetzbar aufzeigt.

Den stän­digen Umgang mit den Tugenden habe ich verin­ner­licht und bei allem mit einbe­zogen. Ich habe viele Werkzeuge kennen­ge­lernt, nutze sie aber nach und nach in Ruhe. Wann auch immer ich Durchhänger hatte, wusste ich, woran es lag und wie ich aufgrund der Diamantschneider-Prinzipien damit umgehen kann. Heute und in Zukunft. Weil es im Kleinen und im Großen sichtbar funk­tio­niert. Ich muss nicht dran glauben, ich kann die Ergebnisse sehen. Keine falschen Versprechungen, weil man selbst zuständig ist und bleibt.

Diese wesensfreundliche Haltung verlässt einen nicht mehr.

… außer, wenn alte Samen aufgehen 😉 Aber hier hat vor allen Dingen Eva Balzer immer eine hilf­reiche, entlas­tende Antwort. Und alle Antworten findet man zudem in den Aufzeichnungen ihrer Webinare auf der Webseite.

Wir haben hier in unserem Mehrgenerationenhaus viel mehr Freude im Alltag und es gibt viel zu lachen über so manches, was einem klar wird bezüg­lich des eigenen Verhaltens und der entspre­chenden Ergebnisse. Besonders „I’m surrounded by idiots“ ist ein geflü­geltes Wort bei uns geworden 😉

Auch arbeite ich nicht mehr soviel alleine. Mir ist es wie von selbst selbst­ver­ständ­lich geworden, mich auszu­tau­schen, auf Menschen zuzu­gehen, zusam­men­zu­ar­beiten – was gerade im Business und bei neuen Ideen oder eigenem fehlenden Umsetzungswissen sehr hilf­reich ist.

Partnerschaft und Gemeinschaft haben einen schönen Stellenwert bekommen. Und das ist mir eine echte Freude. Und das gelingt auch, obwohl ich wenig Social Media nutze. Aber ich arbeite mit unter­schied­li­chen karmi­schen Partnern per Zoom, Telefon oder per Sprachnachrichten zusammen zu jeweils ähnli­chen Zielsetzungen. Das klappt hervor­ra­gend und wir errei­chen gemeinsam viel.

Zusätzlich habe ich mir auch bei Eva Balzer Coachings gebucht und bekomme von ihr durch ihre zügige und kompe­tente Art unglaub­lich viel Wissen und Input in einer Stunde und erkenne sofort, worum es geht und wie ich weiter­ma­chen kann. Eva nimmt die Gespräche auf und ich kann immer wieder die Antworten für mich abrufen. Sehr unterstützend.

Die Besonderheit der Kaffee-Meditation

Diese Methode der posi­tiven Selbstreflexion am Abend ist Gold wert. Zunächst war es echt gewöh­nungs­be­dürftig, da es sich wie eine einzige Selbstbeweihräucherung anfühlte. Und gerne mogelten sich die Sätze mal rein „Ist doch selbst­ver­ständ­lich“ oder „Das ist doch meine Arbeit und ich bekomme Geld dafür“. Aber man erkennt sehr schnell die sich verbes­serden Ergebnisse und Erlebnisse durch die Kontinuität der abend­li­chen Freude. Dranbleiben bitte 😉

Insgesamt kommt man nicht umhin, diese freund­liche, klare und groß­zü­gige Art – die man vorher auch schon hatte, aber nicht so wirk­lich gesehen oder für selbst­ver­ständ­lich gehalten hat – zu genießen, sie zu nutzen, sich damit selbst zu entlasten. Aber man erkennt auch, dass man vorher sehr viel klein­li­cher war oder zum Beispiel barsch kommu­ni­ziert hat oder oft nicht bei der Wahrheit geblieben ist. Und das bleibt einem auch bei jedem guten Willen mindes­tens in Gedanken teil­weise noch erhalten. Doch auch hierfür gibt es gut funk­tio­nie­rende Werkzeuge. Ich will jetzt einfach das Richtige für mich UND die Welt tun.

Ich habe trotz meiner Faszination ein biss­chen gezwei­felt, ob ich mich auf die karmi­schen Prinzipien einlassen will; ob es mir zu dogma­tisch sein könnte. Oder dass ich einer Sache voll vertraue, um zu bemerken, dass es ab einem bestimmten Zeitpunkt stagniert. Ich war sehr gespannt, weil ich jetzt echt in die Gänge kommen wollte. Aber ich denke, für mich ist es ein lohnens­werter Weg, denn hier habe ich die volle Verantwortung für meine Erlebnisse und Ergebnisse – und das habe ich sehr herbei­ge­sehnt. Ich fühle mich jetzt schon nach den letzten paar Monaten sehr, sehr erfolgreich. Und bin es auch.

Ich nutze zwar noch nicht das volle Programm und die gesamten Werkzeuge, aber trotzdem hat sich mein Leben wirk­lich zu einem hohen Prozentsatz verbes­sert. Mich begleitet ständig ein leises Glücklichsein.

Wem empfehle ich das alles?

Wirklich jedem, der schon lange keine Opfergeschichte mehr leben, sondern eigen­ver­ant­wort­lich handeln möchte und auch bereit ist, für andere und anderes Verantwortung zu über­nehmen. Und diese Haltung passt auch genau in die Business-Welt – zu Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Dienstleistern und nicht zuletzt zu den Kunden. Denn wir alle haben gerne Geld und finan­zi­ellen Handlungsspielraum 😉 Und vor allem, weil man damit so viel Gutes tun kann. Und in diesem Sinne wird hier gearbeitet.

Niemand verlangt, dass man es einfach glaubt. Man kann es sich selbst „beweisen“. Die Ergebnisse spre­chen für sich. Es macht einfach Spaß, wirk­lich alles selbst in die Hände nehmen zu können. Es ist die unbe­stech­liche Logik, die so anspricht.

Eva-Maria Hanke
https://coaching-einzelberatung.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Lust auf noch mehr?

Dann folgen Sie uns auf Social Media