Stille Zeit oder Die Harmonie unterm Weihnachtsbaum. Was das Diamantschneider-System dazu sagt

Weihnachten steht vor der Tür. Wie kein anderes Fest im Jahreskreis sind die Tage um den 24. Dezember aufgeladen mit Erwartungen: Welche Weihnachtsworte wähle ich für meine Kunden, damit sie mir erhalten bleiben? Wird er mir endlich das schenken, was ich ihm mehrfach durch die Blume als Wunsch kommuniziert habe? Hab ich die richtigen Geschenke für die Familie ausgesucht? Und vor allem – ganz tief drinnen – wird dieses Weihnachten mir endlich wieder das warme Gefühl meiner Kinderweihnachten geben: Geborgenheit, Wärme, Sicherheit, Harmonie?

So allerdings sieht für die meisten von uns die Vorweihnachtszeit aus: Adventsstress im Büro, weil noch letzte Projekte fertig gestellt werden müssen. Stundenlang Schlange stehen auf der Post, um die Weihnachtspäckchen auf den Weg zu bringen. Hektischer Kauf noch fehlender Geschenke. Betten für die Schwiegereltern beziehen. Haus schmücken, Kühlschrank befüllen, Weihnachtsbaum besorgen. Und, hoppla, ist der 24. Dezember da und wir schaffen es mit letzter Kraft unter den Weihnachtsbaum, ohne vorher auch nur eine Minute der Besinnung gehabt zu haben.

Und dort, unter dem Weihnachtsbaum, überfällt uns dann die große Sehnsucht nach Harmonie und Verbundenheit. Viele von uns befolgen akribisch jahrelang eingespielte Rituale, um diese Gefühle heraufzubeschwören. Alles muss genau so sein, wie in den Jahren davor, damit es „schön“ wird.

Aber kommen Harmonie und Verbundenheit wirklich von guter Vorbereitung, Ritualen und den richtigen Geschenken? Das Diamantschneider-System sagt: Ja, aber nur, wenn alle diese „offensichtlichen“ Ursachen mit „tieferen“ Ursachen „aufgeladen“ sind. Denn manchmal funktionieren alle unsere Maßnahmen und das Weihnachtsfest wird für alle besinnlich. Und manchmal funktionieren sie nicht und uralte Zwiste kochen hoch, Menschen werden krank, statt Freude gibt es nur genervte Gesichter.

Den Grund dafür nennen uns die alten asiatischen Weisheitsschriften, auf denen das Diamantschneider-System fußt: Das erste Karmagesetz besagt: Ein Ergebnis muss immer von der gleichen Art sein wie seine Ursache. Aus einem Maissamen entsteht eine Maispflanze. Kein Kastanienbaum. Niemals. Und daher macht ein gutes Geschenk noch keinen guten Weihnachtsabend.

Was also können Sie tun, damit Ihr Fest harmonisch wird? Wenn Sie dieses Gesetz verstehen, ist die Antwort klar: Sie pflanzen harmonische Weihnachten für sich, indem Sie Harmonie in das Leben anderer bringen. Und, indem Sie an das Glück anderer Menschen denken.

Was uns Weihnachten also so richtig verderben kann, ist unsere Selbstsucht. Nur an die Erfüllung der eigenen Wünsche zu denken, ist der beste Weg ins weihnachtliche Elend: Zu einem Fest, das rein kommerziell, oberflächlich und leer bleibt.

Unsere Sucht, die eigenen Bedürfnisse immer an erste Stelle zu setzen, ist tatsächlich die Wurzel für alles Leid in unserem Leben. Aber das können wir jetzt ändern, denn an Weihnachten geht es ja um genau das Gegenteil: Wir feiern die Liebe und die Bereitschaft, für das Wohl der anderen alles zu geben, sogar unser Leben, so wie Jesus es vorgelebt hat.

Im DCI Level 6 „Endlich frei! Abhängigkeiten und negative Gewohnheiten überwinden“ im Februar in Wien dreht sich alles darum, wie wir Selbstsucht als Ursache aller unserer Probleme erkennen und für immer loswerden.

Falls Ihnen also noch Geschenke fehlen für Weihnachten: Verschenken Sie doch die Teilnahme an diesem einzigartigen Seminar! Für dieses Seminar gibt es erstmalig das neue Familienticket, bei dem Sie Ihren Partner und andere Familienmitglieder zu einem reduzierten Preis mit nach Wien nehmen können. Wir bieten dieses Ticket an, weil Familien, in denen alle gemeinsam die Diamantschneider-Prinzipien praktizieren, kraftvolle Quellen für positive Veränderung werden, in ihrem direkten Umfeld und in der Welt. Dazu möchten wir mit diesem Angebot einen Beitrag leisten.

Und was können Sie jetzt noch tun, damit dieses Weihnachten schön wird – für Sie und alle Ihre Lieben? Laden Sie einen einsamen alten Menschen zu sich ein. Feiern Sie mit einer Flüchtlingsfamilie unter Ihrem Weihnachtsbaum als wäre sie Teil Ihrer Familie. Helfen Sie an einem der Weihnachtstage in einer Obdachlosen-Betreuungsstelle aus. Rufen Sie die Person an, mit der Sie schon jahrelang im Streit liegen und machen Sie den ersten Schritt zur Versöhnung.

Und schenken Sie sich die Zeit, die Sie brauchen, um mit sich selbst in Harmonie zu sein. Dann macht Geben auch viel mehr Freude!

Wir wünschen Ihnen von Herzen ein wunderbares Fest,

Ulrike Bienert-Loy & Eva Balzer
sowie das gesamte Diamond Management Team

Photo-Credit (Beitragsbild): © by Jill111 | pixabay.com
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