Wenn er doch nur den Müll runtertragen würde / Wenn sie doch nur pünktlich wäre!

Wie Sie mit dem Diamantschneider-System nervige Dinge an Ihrem Partner für immer abschalten.

Hach! Es geht doch nichts über eine schöne romantische Geschichte: Sie treffen sich. Sie verlieben sich. Es gibt Irrungen und Wirrungen. Aber am Ende hängt der Himmel voller Geigen. Der Prinz heiratet die Prinzessin. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!

Happy End. Ewige Liebe. Schmetterlinge im Bauch für den Rest unseres Lebens. Das wünschen wir uns doch alle.

Die Realität sieht leider anders aus. Mit der Eheschließung, mit dem Partner-Commitment fängt die Arbeit erst an. Jeder von uns kennt unzählige Beziehungen, die an dieser Arbeit gescheitert sind. Und tausend Gründe, warum es ja so kommen musste: Dicke Bretter wie Untreue, Lüge oder Betrug, aber auch jede Menge vermeintliche Kleinigkeiten wie offene Klodeckel, nicht zugedrehte Zahnpastatuben, vergessene Müllbeutel oder ständiges Zuspätkommen.

Die meisten Leute reagieren auf nervige Dinge am Partner mit einer von zwei Methoden: Entweder sie versuchen, ihren Partner „umzuerziehen“, was in der Regel in endlosen Diskussionen, Streit und negativen Emotionen endet. Oder sie verlassen den „fehlerhaften“ Partner und suchen sich einen „besseren“.

Sie ahnen sicher schon, was jetzt kommt: Diese Methoden funktionieren manchmal. Und manchmal – oder sind wir mal ganz ehrlich: meistens – funktionieren sie eben nicht: Kaum jemand, der ständig an seinem Partner herumnörgelt, hat seine Beziehung dadurch besser gemacht. Und viele, die ihren Partner verlassen haben, weil das Gras auf der anderen Seite grüner aussah, haben erleben müssen, wie der neue Partner nach einer kurzen rosaroten Phase ganz ähnliche „Unarten“ entwickelt hat, wie der alte.

Wenn wir uns diese Phänomene mit dem Wissen aus dem Diamantschneider-System anschauen, dann wird klar, warum das so ist: Solange wir noch Samen dafür haben, dass wir einen Partner erleben, der immer vergisst, den Müll runterzubringen oder immer mindestens zehn Minuten zu spät kommt, solange werden uns diese negativen Dinge immer wieder begegnen. Entweder im existierenden Partner. Oder dann eben im nächsten.

Aber keine Sorge: Was auf den ersten Blick wie eine richtig schlechte Nachricht aussieht, ist in Wirklichkeit eine große Chance.

Wenn wir etwas an unserem Partner „verbessern“ wollen, dann tun wir das im Diamantschneider-System, indem wir unsere Samen verbessern. Oder anders gesagt: Wir ändern nicht unseren Partner. Wir ändern die Ursachen dafür, dass wir unseren Partner so „nervig“ erleben müssen, wie wir es aktuell tun.

Und wie geht das?

Erinnern Sie sich an die Samengesetze: Das erste lautet, Gleiches erzeugt Gleiches. Wir bekommen immer nur das, was wir zuvor einem anderen gegeben haben. Das gilt für all die guten Dinge, die wir in unserem Leben haben wollen. Und natürlich genauso auch für alle negativen Dinge, die uns nerven.

Ein unangenehmer Gedanke, nicht wahr? Der notorisch unpünktliche Partner, der Partner, der ständig vergisst zu tun, worum ich ihn gebeten habe – dieser Partner KOMMT VON MIR? Die meisten Leute reagieren an diesem Punkt erst mal mit Ablehnung: „Das kann nicht sein! Ich mache immer das, worum andere mich gebeten haben.“ „Ich bin immer pünktlich.“

Das mag stimmen. Aber irgendwo müssen Sie die Samen für die negativen Eigenschaften Ihres Partners haben, denn sonst hätte er oder sie diese Eigenschaften nicht. So erklärt es uns das dritte Samengesetz. Und weitere Informationen kommen vom zweiten Samengesetz: Jeder Same wächst, daher kann das Ergebnis einer winzig kleinen Handlung oder – mehr noch – einer Gewohnheit große Auswirkungen haben.

Wenn Sie sich also fragen, wo Sie die nervigen Angewohnheiten Ihres Partners gepflanzt haben – oder vielleicht sogar aktuell immer noch pflanzen – dann setzen Sie die Detektivbrille auf und überprüfen Sie, wo Sie im Kleinen so handeln, wie es Sie an Ihrem Partner aufregt.

Ein Beispiel: Wenn Ihr Partner ständig zu spät kommt, dann schauen Sie, ob es in Ihrem Leben Menschen oder Situationen gibt, denen Sie gern ausweichen, Dinge, die Sie bis auf die letzte Minute hinausschieben, Rechnungen, die Sie zu spät überweisen. Kommen Sie sich selbst auf die Schliche.

Das ist Schritt 1, um die negativen Angewohnheiten des Partners für immer loszuwerden: Finden Sie heraus, was Sie tun, um diese Angewohnheiten zu pflanzen, und hören Sie auf damit.

Schritt 2 ist: Wenden Sie die 4 Kräfte an, um Ihre negativen Samen für die nervigen Angewohnheiten des Partners zu bereinigen.

Und am meisten Spaß macht Schritt 3: Pflanzen Sie all das, was Sie sich an Ihrem Partner wünschen. Sie wollen einen Partner, der immer unaufgefordert den Müll runterträgt? Achten Sie darauf, was sich die Menschen in Ihrem Umfeld wünschen und geben Sie ihnen genau das: Eine Tasse Kaffee für die müde Kollegin. Genau die Sonntagsbrötchen vom Bäcker, die Ihre Mutter so gerne mag. Besonders kraftvoll ist, wenn Sie jemand anderem eine ungeliebte Arbeit abnehmen, also wenn Sie zum Beispiel die Ablage machen, weil Sie wissen, dass der Kollege diese Arbeit schrecklich findet.

Und wenn Sie wollen, dass Ihr Partner seine nervigen Gewohnheiten noch schneller aufgibt und stattdessen all die wunderbaren Eigenschaften entwickelt, die Sie durch Ihr neues Verhalten pflanzen, dann freuen Sie sich in Schritt 4 in Ihrer Kaffee-Meditation über alles, was Sie getan haben, um das Leben anderer reicher, schöner und beglückender zu machen und widmen Sie es glücklichen Beziehungen für alle Menschen in der Welt.

All dies und noch mehr erklärt Eva Balzer im kostenlosen Webinar am 13. Mai um 18:00 Uhr. Hier können Sie sich anmelden.

Wir wünschen Ihnen ganz viel Freude beim Partner-Upgrade durch Samenpflanzen. Übrigens: Diesem Upgrade sind keine Grenzen gesetzt. Wenn Sie immer weiter die Samen dafür pflanzen, dann erschaffen Sie tatsächlich das Happy End für sich und Ihren Partner, über das wir eingangs gesprochen haben: Und dann leben Sie mit Ihrem Traumpartner glücklich und zufrieden bis an Ihr Lebensende.

Viel Erfolg und alles Liebe

Ihr Diamond Management Team

Geschrieben von Ulrike Bienert-Loy

Photo-Credit (Beitragsbild): pixabay | Description: 2372148