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	<title>Diamond Management EU</title>
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		<title>Sprung in die Leerheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 09:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Um mir selbst etwas Wohlstand zu pflanzen und um die Diamtschneiderprinzipien besser zu durchdringen, hatte ich letztes Jahr ein Onlinecoaching hier bei DM gekauft, gespendet und rejoiced. Das Geld zu spenden fiel mir gar nicht mehr so schwer, da ich schon gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Trotzdem war ich aber sehr aufgeregt.
<p>Als ich 2017 begann, mich mit dem Diamantschneiderprinzipien zu beschäftigen, hatte ich auch das Glück, Eva Balzer persönlich zu begegnen. Ich war total beeindruckt von Ihrer Kompetenz und ihrem festen Glauben an die Prinzipien. Eigentlich glaubte sie gar nicht daran, nein sie wusste, dass das uralte Wissen funktioniert und verkörperte dies auch absolut authentisch. Seit dieser kurzen Begegnung hatte ich immer den starken Wunsch, mal mit Ihr zusammenzuarbeiten. Deshalb freute ich mich auch sehr, als sie die Family gründete und bin nun Mitglied seit dem ersten Tag.</p>
<p>Letztes Jahr traute ich mich dann, sie anzuschreiben, um ein individuelles Coaching bei ihr zu buchen. Sie willigte ein und ich war unglaublich glücklich darüber. Ich stellte Ihr eine schwere Aufgabe. Seit meinem Fotografiestudium fotografierte ich fast gar nicht mehr für mich sondern dachte nur noch wehmütig über Fotografie nach. Ich bezeichne mich seit 20 Jahren als Künstler, machte aber fast nie Kunst. 10 Jahre Psychotherapie konnten daran nichts ändern, meine karmischen Partner auch nicht. Wirklich traurig, wenn man nur träumt und nicht lebt.</p>
<p>Gemeinsam mit Eva entwickelte ich eine tägliche Praxis, 6x Buch, Meditation, später auch Yoga und dann ging es ans Eingemachte, das Prinzip von Leerheit. Natürlich kannte ich das schon, ich konnte es sogar anderen Menschen erklären, aber ich hatte es überhaupt nicht verinnerlicht. Als ich erkannte, dass ich die ganze Zeit nur Schattenboxen betrieb, dass die Menschen, die mir Probleme bereiten, ja gar nicht existieren, dass das alles wirklich nur von mir kommt, lösten sich wichtige berufliche Probleme. Das Meisterstück in Bezug auf mein Verständnis von Leerheit bestand in der Entscheidungsfindung, lasse ich mich gegen Corona impfen oder nicht.</p>
<p>Eva schickte mir die Todesmeditation, welche ich ein halbes Jahr fast täglich praktizierte. Es geschah eine karmische Reinigung. Meine Freundin erkrankte lebensgefährlich und war wochenlang im Krankenhaus. Mit Tong-Len meditierte ich dagegen an, als ginge es um mein eigenes Leben. Sie wurde dann gesund aus dem Krankenhaus entlassen und kein Arzt konnte erklären, woran sie ursprünglich erkrankt war.</p>
<p>Mir wurde klar, dass jedes Problem eine Chance ist, gutes Karma zu sammeln. So verhalf mir ein Kakerlakenbefall zu tieferen Erkenntnissen. Ich trat authentischer auf und die Kakerlaken verschwanden sofort. Der Kammerjäger wollte es nicht glauben, als ich ihn abbestellte.</p>
<p>Eva erklärte mir, dass der 2. Ehemann nicht nur ein Instrument ist, nicht wütend zu werden, sondern auch einen Weg darstellt, autark von äußerer Liebe zu sein und Abhängigkeiten von Liebe, Lob, Anerkennung und Wertschätzung zu überwinden, dass immer Pflanzzeit ist und die Ernte von ganz allein kommt, bedingsloses Geben ohne Erwartung von Dank und Gegenleistung.</p>
<p>Das sind alles Siebenmeilenschritte. Natürlich kann man sich die uralten Weisheiten auch selbst erarbeiten. Aber irgendwann muss Du den Sprung machen. Und die Entscheidung mit der Impfung, mit den Kakerlaken, die Angst um meine Freundin – das waren keine Sprünge vom 10 Meter Turm, das waren für mich persönlich Sprünge vom 100 Meter Turm und die hätte ich nicht gemacht, wenn ich nicht einen Coach wie Eva an meiner Seite gehabt hätte. Dafür lohnt sich das Coaching!</p>
<p>Zum Ende des Coachings wurde ich auf ein 0%-Leasingangebot aufmerksam, über dass ich ein super hochwertiges Kamerasystem finanzieren konnte. Ich fand ein neues Arbeitsumfeld und kann es immer gar nicht erwarten, dort hinzugehen, um Bilder zu bearbeiten. Eine Tätigkeit, die ich früher immer schrecklich fand und wochenlang vor mir hergeschoben hatte. Ich bekam ein Stipendium vom Land NRW und machte monatelang Kunst. Jetzt stagniert es wieder etwas. Aber ich weiß ja nun, wie ich den Motor anwerfen muss, kann mir also diesbezüglich selbst helfen. Ein Coaching bei Eva würde ich trotzdem jederzeit erneut buchen. Ich überlege schon die ganze Zeit, wann der richtige Zeitpunkt hierfür ist und kann es kaum erwarten, sie erneut zu fragen.</p>
<p>DANKE,<br>
Marco Wittkowski</p></div>
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		<title>Bisher 100% Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 04:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Mit den Diamantschneider Prinzipien beschäftige ich mich seit dem Besuch des DCI 11 Seminars in Berlin in 2019.
<p>Die Skepsis, ob das alles funktioniert wie beschrieben, habe ich nicht abgelegt. Nichtsdestotrotz habe ich die Prinzipien immer wieder angewandt, meistens in kleineren Angelegenheiten und zunehmend dann auch in komplexen Projekten und es hat bisher funktioniert.</p>
<p>Hier sind einige Beispiele:<br>
2019 kam ein neuer Chef in meine Firma. Von Anfang an sind wir nicht gut miteinander ausgekommen und es sah nach einer Kollision aus. Dann habe ich angefangen, Tong Len Meditationen für ihn zu machen. Zusätzlich habe ich mich vor jeder Besprechung kurz zurück gezogen und im Sinne des “2. Ehemanns” kurze Power Rejoice Meditationen gemacht.<br>
Endergebnis: wir sind schon nach kurzer Zeit sehr gut miteinander klar gekommen und als ich vor zwei Monaten in Rente gegangen bin, hat er sich bei mir bedankt.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel hatte ich schon in den Fragen in die DCI Gruppe “Familie und Freunde” geschrieben. Dabei ging es um einen unauflösbaren Terminkonflikt. Das sah aus wie ein “Diamanthändler-Trick” (ist im Buch “Karma der Liebe” beschrieben). Da ich nicht weiter wusste, hatte ich das in der DCI Gruppe “Familie und Freunde” gepostet. Maria Steger gab mir da einen entscheidenden Hinweis und nachdem ich ihren Rat befolgt hatte, löste sich der Terminkonflikt zur Zufriedenheit aller Beteiligten auf. Obwohl ich jetzt schon länger Erfahrung mit den Prinzipien gesammelt hatte, ist mir bei der Lösung buchstäblich “die Klappe runtergefallen”, so sehr hat mich das überrascht.</p>
<p>Mit dieser Erfahrung und der Überzeugung, dass auch eine Impfung “leer” ist, habe ich mich dann gegen Corona impfen lassen. Da ich am Tag danach zu einem Seminar wollte, wären mir Nebenwirkungen wie Grippesymptome, die in meinem Bekanntenkreis aufgetaucht sind, unwillkommen gewesen. Deshalb habe ich ein 4 Schritte Projekt und 4 Kräfte gemacht. Ergebnis: keinerlei Symptome. Ich habe nicht mal den Einstich der Spritze bemerkt.</p>
<p>Bis dahin waren diese Projekte aus meiner Sicht alles Versuchsballons, mit denen ich der Wirksamkeit der Prinzipien “auf den Zahn” fühlen wollte.</p>
<p>Ermutigt durch die Erfolge, wagte ich mich dann an ein für mich extrem herausforderndes Projekt, das größte Problem, das mich bis dahin umtrieb.<br>
Es ging um meinen Sohn, der Anfang August 2021 vor einer aus seiner Sicht sehr schwierigen Situation stand: am 31.8. musste er seine bis dahin genutzte Wohnung verlassen und auch am 31.8. endete sein befristeter Arbeitsvertrag. Das brachte ihn so unter Druck, dass er depressiv wurde, weil er sich hilflos fühlte und ehrlich gesagt, mir ging es auch nicht besser. Ich habe dann begonnen, Power Rejoice, 4 Schritte Projekte und 4 Kräfte zu kombinieren, mit dem Ziel, karmische Hindernisse auf dem Weg zu einer Wohnung und zu einem neuen Arbeitsvertrag aus dem Weg zu räumen. Das heißt, ich habe nicht versucht, ihm direkt bei der Arbeitssuche und Jobsuche zu helfen, sondern über die beschriebenen Prinzipien gearbeitet, ohne dass er das wusste.<br>
Das Ergebnis: am 31.8. hat eine neue Wohnung bezogen und schon in der Woche davor hatte ihm der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag nochmals um 6 Monate verlängert. Das heißt, aus einer unlösbaren Situation ist ein für ihn und mich schönes Ergebnis entstanden.<br>
In diesem Zusammenhang ist mir dann aufgefallen, dass man mit dem Karma präzise sein muss. Ich hatte im 4 Schritte Projekt formuliert, dass ich will, dass er am 1.9. eine Arbeitsstelle hat, die ihm gefällt. Das ist eingetreten. Was ich hätte formulieren können und wohl auch eingetreten wäre ist, dass er einen dauerhaften Arbeitsvertrag erhält. Aber das Karma hat genau das geliefert, was ich angefragt hatte.</p>
<p>Für dieses Projekt muss ich anschließen, dass eine derartige Kombination aus Nutzung der Prinzipien und Anwendung auf andere nicht ohne Nebenwirkungen zu sein scheint. Bei mir selbst gehen danach noch schlechte Samen auf, die nicht unmittelbar mit diesem Projekt verknüpft sind und ich sehe diese als Auswirkungen meiner Meditationen. Darüber freue ich mich aber wieder, denn jetzt sehe ich klarer, wo meine wirklichen Baustellen für die nächsten Monate sind.</p>
<p>Was bedeutet das: ein Beispiel: ich versuche gerade, mir ein Geschäft aufzubauen. Das klappt einfach nicht, wie geplant. Jeder Gewinn wird durch unvorhergesehene Verluste an anderer Stelle sofort zunichte gemacht. Der Zusammenhang mit dem Projekt für meinen Sohn ist hier sicher nicht direkt ersichtlich, wurde für mich aber klar. Da ich meinen Sohn in dieser Zeit intensiv begleitet habe, habe ich gelernt, dass ich mit dem Thema Abhängigkeit zu kämpfen habe. Bisher dachte ich immer, dass ich das hinter mir gelassen hatte. (Nichtraucher, kein Alkohol, vegan lebend usw., das volle Programm…). Jetzt durfte ich lernen, dass ich eine verdeckte Abhängigkeit habe, die mit Tugend 9 korreliert. Das ist eine Sucht nach Negativität, dem Abwerten seiner eigenen Erfolge und Werte. Tugend 9 gehört damit hinein, denn Missgunst erscheint mir eine direkte Auswirkung von Selbstabwertung zu sein. “Wenn ich mir keinen Erfolg gönne, warum haben andere dann Erfolg?” = Neid und Missgunst. Da kann ich jetzt weiter arbeiten.</p>
<p>Es gab seit 2019 noch weitere kleine erfolgreiche Projekte, von denen ich bereits die meisten vergessen habe. Warum das so normal ist, beschreibt Geshe Michael auch in seinem Buch “Karma der Liebe”.</p>
<p>Eine Abschlussbemerkung: ich habe eine Ausbildung als Naturwissenschaftler. Bei der Auswertung von Daten spielt in diesen Fächern Statistik eine signifikante Rolle. Nüchtern betrachtet: ich habe mehrmals bewusst und geplant die Prinzipien auf diverse Projekte angewandt. Fast immer hat das geklappt. Da, wo es nicht funktioniert, stoße ich auf schlechte Samen, die es erst zu bereinigen gilt. Das bedeutet, bisher 100% Erfolg. Das ist deutlich besser als eine 5‑Sigma Standardabweichung und damit wäre aus meiner Sicht bewiesen, dass das alles funktioniert.</p>
<p><em>Geschrieben von anonym für Diamond Management</em></p></div>
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		<title>Mehr Klarheit und Gelassenheit dank Yoga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 15:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunder Geist Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Name ist Sandra May, ich bin 37 Jahre, bin verheiratet und habe einen kleinen Sohn. Ich bin freiberufliche Heilpädagogin und Yogalehrerin. Oft habe ich mir gewünscht, ich könnte meine eigene Yogageschichte genauso wie mein Yogalehrer beginnen: „Ich bin Yogi schon mein ganzes Leben, meine Eltern waren schon Yogalehrer…“ – wow! Leider, oder Gott sei Dank, war ich ziemlich weit weg vom Yogi-Leben. Denn umso wunderbarer finde ich meine Geschichte jetzt, denn sie zeigt mir noch deutlicher welche Wunder möglich sind. Nun aber zu meiner Geschichte: Ich bin Yogi, vielleicht schon ein bisschen mehr als mein halbes Leben. Meine Yogareise hat mit einem wichtigen und für mich damals unendlich großen Schritt begonnen. Als ich 12 Jahre alt war beschloss ich Vegetarier zu werden. Tiere zu Essen machte für mich keinen Sinn. Und damals 1995, in einem 300 Seelendorf in Bayern, in einer Metzgersfamilie war dies eigentlich mehr als nur ein kleiner Schritt – Neal Armstrong hat auf seiner Reise zum Mond sicher ähnliche Energien aufwenden müssen wie ich damals 😊 Ziemlich außerirdisch habe ich mich zu dieser Zeit schon gefühlt, aber ich war auch überzeugt und konnte hier schon einen starken Willen entwickeln, mich für eine Sache einzusetzen. Ich denke, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Sandra May, ich bin 37 Jahre, bin verheiratet und habe einen kleinen Sohn. Ich bin freiberufliche Heilpädagogin und Yogalehrerin.<br>
Oft habe ich mir gewünscht, ich könnte meine eigene Yogageschichte genauso wie mein Yogalehrer beginnen: „Ich bin Yogi schon mein ganzes Leben, meine Eltern waren schon Yogalehrer…“ – wow! Leider, oder Gott sei Dank, war ich ziemlich weit weg vom Yogi-Leben. Denn umso wunderbarer finde ich meine Geschichte jetzt, denn sie zeigt mir noch deutlicher welche Wunder möglich sind.</p>
<p>Nun aber zu meiner Geschichte: Ich bin Yogi, vielleicht schon ein bisschen mehr als mein halbes Leben. Meine Yogareise hat mit einem wichtigen und für mich damals unendlich großen Schritt begonnen. Als ich 12 Jahre alt war beschloss ich Vegetarier zu werden. Tiere zu Essen machte für mich keinen Sinn. Und damals 1995, in einem 300 Seelendorf in Bayern, in einer Metzgersfamilie war dies eigentlich mehr als nur ein kleiner Schritt – Neal Armstrong hat auf seiner Reise zum Mond sicher ähnliche Energien aufwenden müssen wie ich damals 😊 Ziemlich außerirdisch habe ich mich zu dieser Zeit schon gefühlt, aber ich war auch überzeugt und konnte hier schon einen starken Willen entwickeln, mich für eine Sache einzusetzen.</p>
<p>Ich denke, dass meine Yogageschichte tatsächlich schon hier begonnen hat, denn wie ich in meiner Yogalehrerausbildung später erfuhr beginnt Yoga genau genommen mit diesem Schritt. So steht es im Yogasutra, der erste Schritt auf dem Yogaweg ist Ahimsa – Gewaltlosigkeit oder besser gesagt Nicht-Verletzen und genau wie die Tugend 1 der Diamantschneiderprinzipien. Und mit diesem ersten Schritt verwandelte sich auch schon mein Leben, schnell bemerkte ich, dass ich ein ganz anderes Energie Level hatte, ich war gesund und unterschiedliche Yogathemen berührten immer wieder mein Leben, mal mehr mal weniger. Ich probierte das ein oder andere aus, begann etwas – hörte es dann wieder auf, verstand mal mehr mal weniger. Ein längeres hin und her, ein auf und ab in unterschiedlichste Höhen und Tiefen. Mit meinem Studium 2006 zog es mich dann immer wieder nach Indien und viele andere asiatische Länder, zur verspielten indischen und der logischen buddhistischen Philosophie fühlte ich mich mehr und mehr hingezogen.</p>
<p>Erst 2010 hat mich die Yogapraxis richtig erreicht – ich war damals für 5 Monate in Asien unterwegs – ohne Ziel, ohne Plan – mit Bus, Bahn oder Boot ging es von Japan durch China, Vietnam, Kambodscha, Laos bis nach Thailand. Hier fand ich auf Koh Phangan auf eine kleine Ashtanga Yoga Schule. Ich war nach der ersten Stunde so fertig und gleichzeitig so beseelt, dass ich mehr wollte. Der Ratschlag des Lehrers war eindeutig – „You are too weak, you go home and you practice Ashtanga Yoga!“ Und tatsächlich so ward es geschehen. Zum damaligen Zeitpunkt war ich arbeits- und heimatlos, ich war offen für alles und fand einen tollen Job in einer neuen Stadt, meiner neuen Herzheimat – Karlsruhe. Und dazu schien es so, als hätte ich gutes Yoga-Karma gesammelt, denn nur 100 Meter von meiner neuen Wohnung entfernt, lag eine Ashtanga-Yoga Schule! Ab dann ging alles sehr schnell – täglicher Unterricht, Meditationsretreats und eine Yogalehrerausbildung in Indien folgten, dann auch bald eigenes Unterrichten und irgendwann sogar eine eigene kleine Yogaschule.</p>
<p>In meiner besonders intensiven Praxisphase war ich immer wieder darüber erstaunt, welche neuen Möglichkeiten der Bewegung sich mir auftaten und welche neuen Blickwinkel damit möglich waren. Ich hatte das Gefühl mit diesen neuen Möglichkeiten, mich entspannt in alle Richtungen zu dehnen, zu drehen, mich zu verknoten und mich auch wieder zu entknoten, loszulassen und auf kraftvoll zu üben, wuchs auch meine Offenheit gegenüber anderen Sichtweisen – mein Geist bekam auch all diese Möglichkeiten. Auch mein Schlaf verbesserte sich und bei Problemen auf der Arbeit konnte ich viel ruhiger und gelassener bleiben. Und ich fand heraus was ich gerne machen möchte – Yoga praktizieren und Yoga weitergeben – eine wundervolle Aufgabe 😊</p>
<p>Auf einer Reise 2015 nach und durch Nepal, begegnete mir immer wieder das Thema Karma und ein paar Schicksalsschläge später, begegneten mir 2018 auch Geshe Micheal Roach und die Diamantschneider-Prinzipien. Ich war gleich davon angezogen, wie hier die Prinzipien von Karma und Leerheit gut verständlich erklärt wurden und in die Möglichkeit boten diese ins tägliche Leben zu übertragen.</p>
<p>Seitdem habe ich viele Geschenke erhalten – ein besseres Verständnis für die Dinge die mir in meinem Leben begegnen, mehr Freude in meinem Tun, eine karmische Partnerin und viele freundliche Menschen, Unterstützung von allen Seiten, einen Sohne der nachts wieder schläft, einen Ehemann der sich ebenfalls mit den Prinzipien beschäftigt und diese anwendet…und noch so viel mehr. Ich fühle mich reich beschenkt, bin unendlich dankbar und wünsche jedem hier ähnliche Erfahrungen für sein Leben.</p>
<p><em>Geschrieben von Sandra May für Diamond Management</em></p>
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		<title>Sauerstoffgeld beim Hausbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 10:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen Erfolgsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe Geshe Michael vor ca. 10 Jahren zum ersten Mal erlebt und arbeite seitdem, mal mehr, mal weniger konsequent mit dem Samen-System. Daher waren mir die Prinzipien und Werkzeuge der DFFG nicht fremd, im Gegenteil: sie fielen mir sehr leicht. Ich hatte natürlich Sauerstoffgeld als Ziel, jedoch habe ich die Samen für finanzielle Freiheit in erster Linie unserem Bauvorhaben gewidmet, das ca. 6 Monate später beginnen sollte. Mein gefühltes Level lag bei 5–6 von 10 und nach Ende der DFFG hatte ich 1 oder 2 Punkte mehr auf dem Konto. Damit bin ich sehr zufrieden und ich habe alle Werkzeuge an der Hand, um auch die 10 zu schaffen. Wobei ich für mich merke, dass eine ständige Begleitung und Erinnerung an die 4 Schritte etc. sehr wichtig für mich sind, um nicht vom „Kurs“ abzukommen. Wenn ich meine Ergebnisse der DFFG monetär bewerten soll, so hat sich, was unser Bauvorhaben angeht, ein Gewinn von knapp € 100.000 für unsere Familie manifestiert. Die „oberflächlichen“ Gründe heißen „Eigenheimzulage Bayern“, Baukindergeld und bayerisches Baukindergeld, KFW-Förderungen und Mehrwertsteuersenkung“, doch wie wir wissen, sind diese Begriffe leer, und allein, dass es diese Dinge gibt, heißt nicht, dass man sie auch bekommt: Manche haben ihre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Geshe Michael vor ca. 10 Jahren zum ersten Mal erlebt und arbeite seitdem, mal mehr, mal weniger konsequent mit dem Samen-System. Daher waren mir die Prinzipien und Werkzeuge der DFFG nicht fremd, im Gegenteil: sie fielen mir sehr leicht. Ich hatte natürlich Sauerstoffgeld als Ziel, jedoch habe ich die Samen für finanzielle Freiheit in erster Linie unserem Bauvorhaben gewidmet, das ca. 6 Monate später beginnen sollte. Mein gefühltes Level lag bei 5–6 von 10 und nach Ende der DFFG hatte ich 1 oder 2 Punkte mehr auf dem Konto. Damit bin ich sehr zufrieden und ich habe alle Werkzeuge an der Hand, um auch die 10 zu schaffen. Wobei ich für mich merke, dass eine ständige Begleitung und Erinnerung an die 4 Schritte etc. sehr wichtig für mich sind, um nicht vom „Kurs“ abzukommen.</p>
<p>Wenn ich meine Ergebnisse der DFFG monetär bewerten soll, so hat sich, was unser Bauvorhaben angeht, ein Gewinn von knapp € 100.000 für unsere Familie manifestiert. Die „oberflächlichen“ Gründe heißen „Eigenheimzulage Bayern“, Baukindergeld und bayerisches Baukindergeld, KFW-Förderungen und Mehrwertsteuersenkung“, doch wie wir wissen, sind diese Begriffe leer, und allein, dass es diese Dinge gibt, heißt nicht, dass man sie auch bekommt: Manche haben ihre großen Baurechnungen knapp vor der Mehrwertsteuersenkung bezahlt, andere wohnen in Bundesländern, die keine zusätzlichen Förderungen anbieten etc. Darüber hinaus haben meine Eltern ihre Wohnung zu einem kaum vorstellbaren Preis verkaufen können und geben einen Großteil der Summe an uns weiter, da sie in Zukunft in einer nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gestalteten Einliegerwohnung in unserem Haus wohnen werden. „Zufällig“ klappte der Verkauf so zügig und reibungslos, dass wir weder eine Zwischenfinanzierung für diesen Betrag benötigten noch Notarkosten anfielen.</p>
<p>Und auch außerhalb des Bauthemas gehen gute finanzielle Samen auf: meine Selbstständigkeit, die ich nicht im Geringsten bewerbe, ist ein kleiner Selbstläufer und trotz Corona hatten wir nur sehr geringe finanzielle Einbußen.</p>
<p>Wenn ich mich daran erinnere, dass das alles Samen meiner vergangen Handlungen sind, die da aufgehen, bleibt mir der Mund offen stehen vor Staunen! Vor allem bei der Geschwindigkeit, in der Samen reifen können. Eigentlich wusste ich das alles schon vor meiner Teilnahme an der DFFG, jedoch hatte ich vorher nie so gezielt und kontinuierlich an einem Ziel gearbeitet und erst recht nicht in einer so großen Gruppe, die im ständigen Austausch war. Das war für mich der Schlüssel für meinen Erfolg!</p>
<p>Ich danke dem ganzen Team für dieses unvergleichliche Angebot und besonders Eva für ihre herzliche und klare Präsentation dieses alten kostbaren Wissens, angewendet auf die heutige Zeit. Dieses Angebot ist aus meiner Sicht gleichermaßen für „alte“ Hasen sowie für Neueinsteiger in das Diamantschneider-System ein großer Gewinn!</p>
<p><em>Linda</em></p>
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			</item>
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		<title>Youtube-Videos oder doch besser einen Newsletter-Mailing?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 21:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Facebook und/oder Instagram? SEO sowieso, aber per Du oder Sie? Wir Online-Coaches beschäftigen uns mit tausend Fragen rund um das Business. Was für mich die beste Strategie ist, konnte mir bisher niemand genau sagen. Bis die Diamantschneider-Prinzipien in mein Leben kamen. Dort ist die Antwort ganz klar: Es ist spielt keine Rolle, welchen Weg du gehst und welche Entscheidung du triffst. Hauptsache, die Intention dahinter stimmt! Und: Es geht nie primär um den Umsatz, sondern immer zuerst um das Wohl der Klienten und meines gesamten Umfeldes. Und sowieso: Was immer du willst – gib es zuerst einem anderen! Dann gehen auch deine Umsatzziele in Erfüllung. Mit dem Diamantschneider-System konnte ich Orientierungslosigkeit und Überforderung hinter mir lassen. Diese klaren, uralten Prinzipien helfen mir heute, den roten Faden in meinem Business und meinem Leben zu erkennen und umzusetzen. Eine Community von interessanten und hilfsbereiten Menschen macht die Arbeit und das Leben mit diesen wundervollen Werkzeugen leicht. Ich rate allen zu testen, ob die Diamantschneider-Prinzipien auch deren Leben so unglaublich bereichern können! Tanja Pfannmüller Online-Coach und Mediatorin]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Facebook und/oder Instagram? SEO sowieso, aber per Du oder Sie?</h3>
<p>Wir Online-Coaches beschäftigen uns mit tausend Fragen rund um das Business. Was für mich die beste Strategie ist, konnte mir bisher niemand genau sagen. Bis die Diamantschneider-Prinzipien in mein Leben kamen. Dort ist die Antwort ganz klar: Es ist spielt keine Rolle, welchen Weg du gehst und welche Entscheidung du triffst. Hauptsache, die Intention dahinter stimmt! Und: Es geht nie primär um den Umsatz, sondern immer zuerst um das Wohl der Klienten und meines gesamten Umfeldes. Und sowieso: Was immer du willst – gib es zuerst einem anderen! Dann gehen auch deine Umsatzziele in Erfüllung.</p>
<p>Mit dem Diamantschneider-System konnte ich Orientierungslosigkeit und Überforderung hinter mir lassen. Diese klaren, uralten Prinzipien helfen mir heute, den roten Faden in meinem Business und meinem Leben zu erkennen und umzusetzen. Eine Community von interessanten und hilfsbereiten Menschen macht die Arbeit und das Leben mit diesen wundervollen Werkzeugen leicht.</p>
<p>Ich rate allen zu testen, ob die Diamantschneider-Prinzipien auch deren Leben so unglaublich bereichern können!</p>
<p><em>Tanja Pfannmüller</em><br>
<em>Online-Coach und Mediatorin</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ende der Wut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 21:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunder Geist Erfolgsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wut ist schon immer in meinem Leben. Immer zerstörerisch, hoch energetisch, Kraft schenkend und raubend, brennend, zum größten Teil ungefiltert. Ich dachte immer, dass das halt einfach so ist. Alle meine Geschwister sind so. Mein Vater war so. Das ist genetisch. Ich habe es als gegeben hingenommen. Ganz nach dem Motto: komm damit klar oder geh. So bin ich eben. Meine intensive spirituelle Entwicklung begann, als ich ca. 2004 anfing, alles in Frage zu stellen. Ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu gekommen ist – ein Auslöser könnte sein, dass ich mit dem Rauchen aufgehört hatte (ich hatte 40 Zigaretten am Tag geraucht). Alles war irgendwie anders. Ich stellte meine Familie in Frage: sind wir wirklich so eine tolle Familie, wie wir nach außen hin scheinen? Wie gehen wir miteinander um? Möchte ich mit diesen Menschen zusammen sein? Sind meine Eltern so toll, wie meine Geschwister und ich immer geglaubt haben? …, ich stellte mich in Frage: bin ich wirklich so wie ich bin? Wie reagiere ich in verschiedenen Situationen? Dazu hatte ich ein wirklich krasses Erlebnis. Ich hatte Streit mit meinem damaligen Ehemann Reinhold. Normalerweise wurde ich laut und ungerecht im Streit. Hier merkte ich auf einmal, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wut ist schon immer in meinem Leben. Immer zerstörerisch, hoch energetisch, Kraft schenkend und raubend, brennend, zum größten Teil ungefiltert. Ich dachte immer, dass das halt einfach so ist. Alle meine Geschwister sind so. Mein Vater war so. Das ist genetisch. Ich habe es als gegeben hingenommen. Ganz nach dem Motto: komm damit klar oder geh. So bin ich eben.</p>
<p>Meine intensive spirituelle Entwicklung begann, als ich ca. 2004 anfing, alles in Frage zu stellen. Ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu gekommen ist – ein Auslöser könnte sein, dass ich mit dem Rauchen aufgehört hatte (ich hatte 40 Zigaretten am Tag geraucht). Alles war irgendwie anders.<br>
Ich stellte meine Familie in Frage: sind wir wirklich so eine tolle Familie, wie wir nach außen hin scheinen? Wie gehen wir miteinander um? Möchte ich mit diesen Menschen zusammen sein? Sind meine Eltern so toll, wie meine Geschwister und ich immer geglaubt haben? …, ich stellte mich in Frage: bin ich wirklich so wie ich bin? Wie reagiere ich in verschiedenen Situationen? Dazu hatte ich ein wirklich krasses Erlebnis. Ich hatte Streit mit meinem damaligen Ehemann Reinhold. Normalerweise wurde ich laut und ungerecht im Streit. Hier merkte ich auf einmal, dass ich nicht wusste, wie <em>ich</em> reagieren würde. Fange ich an zu schreien und zu meckern, wiederhole ich das Verhalten meines Vaters. Ziehe ich mich beleidigt zurück, wiederhole ich das Verhalten meiner Mutter. Ziemlich sprachlos darüber sagte ich genau das zu Reinhold. Seine Reaktion war: „Dann nimm mich einfach in die Arme“. Was ich tat. ☺</p>
<p>Von da an war ich auf der Suche, was mit mir los ist und was mit mir nicht stimmt. Ich habe viele spirituelle Seminare und Ausbildungen besucht. Das alles war großartig. Ob es über Chakren ging oder „Der Umgang mit schwierigen Zeitgenossen“, Meditationsabende, Engelabende, Channeling, Kartenlegen lassen und selber legen. Die Beschäftigung mit Verhaltenspsychologie und den Thesen von C.G. Jung. Die schamanischen Sitzungen waren mit die einschneidesten Erfahrungen. Großartig. Sie haben mich extrem in meiner Entwicklung unterstützt. Dann lernte ich Life Trust und Veit und Andrea Lindau kennen. Ich besuchte das wunderbare Seminar „The ONE Experience“ (das heute PHÖNIX heißt). Das hat in der Tat mein Leben sehr verändert. In diesen 9 Tagen habe ich unfassbar viel gehört, gelernt und erlebt. Das krasseste war, als ich im Sharing nach vorne ging, mich neben Veit setzte und er zu mir sagte: „Solange du nicht weiß, was du mit deiner Wut anrichtest, rede ich nicht mit dir“. Ich lernte das Enneagramm kennen und endlich endlich endlich habe ich verstanden, dass die Wut ein Teil meiner Persönlichkeit ist und nicht, dass ich falsch bin.</p>
<p>Bei allem, was ich bis 2018 machte, blieb aber immer die Frage: <em>wie denn?</em><br>
Du musst deine Blockaden lösen! Wie denn?<br>
Reinige deine Chakren! Wie denn?<br>
Lass los! Wie denn?<br>
Wandel deine Wut in Energie! Wie denn?<br>
Entspann dich! Wie denn?<br>
Befreie dein inneres Kind! Wie denn?<br>
Löse deine Schatten! Wie denn?<br>
Stärke dein Selbstbewusstsein! Wie denn?<br>
Liebe dich selbst! Wie denn?<br>
Niemand, wirklich einfach niemand konnte mir diese Frage beantworten. Ich hatte mitunter sehr frustrierte Zeiten, in denen ich einfach an gar nichts mehr geglaubt habe. Nur noch an Schuhe. 😉</p>
<p>2018 hörte ich über meine Freundin vom Diamantenschneider-Prinzip. Um genauer zu sein: ich hörte 2010/2011 etwa zum ersten Mal davon – damals konnte ich damit aber noch gar nichts anfangen :-D. Ich war erst sehr irritiert. Ich habe „Karma der Liebe“ gelesen und fand die ganze „Sache“ manipulativ. Das hat mir gar nicht gefallen. Sehr gefallen hat mir die Antwort meiner Freundin darauf – obwohl ich mich heute nicht mehr genau daran erinnern kann. Ich las, habe überlegt, habe meine Freundin immer und immer wieder gefragt, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Ich habe „Damit Yoga wirkt“ gelesen und endlich meine Yoga Lehrer Ausbildung abgeschlossen. Und damit hatte ich dann ENDLICH etwas gefunden, dass mir die Frage „Wie denn?“ beantwortet: Die 10 Tugenden sagen genau, was zu tun ist.</p>
<p>Begonnen habe ich mit dem Thema „finanzielle Freiheit“. Ich habe (recht mühsam) das 6‑Mal-Buch geführt. Dann kamen ganz andere Themen in den Vordergrund. Die Essenz aller auftauchenden Themen war und ist meine Wut und meine Wutanfälle. Ich habe vom „zweiten Ehemann“ gehört und versucht es zu verstehen und umzusetzen. Ich habe gelernt, mir genau zu zuhören und zu merken, wenn ich anfange, genervt zu sein. Woran liegt es? Meistens ist es Hunger oder Müdigkeit. Oder Durst. Es sind niemals die äußeren Umstände. Ich habe jeden Tag die 4 Kräfte praktiziert. Jeden Tag in mein Buch geschrieben, vor allem mit der Tugend 6 „Barsche Rede“. Habe so gut es ging die Kaffee-Meditation gemacht.</p>
<p>Immer wieder habe ich mich an den Stift erinnert. Und immer wieder kommen mir die „alten“ spirituellen Ansätze in die Quere. 😀 Nach dem Motto: okay, das hat jetzt nicht geklappt. Das Leben will es wohl anders (und sobald ich die zwei Worte „das Leben“ im Kopf habe, höre ich meine Freundin, die sagt, dass „das Leben“ gar nichts will :-D).</p>
<p>Ich hatte große, zerstörerische Streits und Wutausbrüche mit meinem jetzigen Ehemann. Das letzte Mal bin ich (tatsächlich ich und nicht der Streit) so stark eskaliert, dass wir kurz vor der Trennung standen. Ich war so gefangen hinter den Mauern der Wut, dass ich zu keiner emotionalen Regung fähig war. Als sich das gelöst hat, wusste ich: das will ich in dieser Form nie wieder. Ich werde noch intensiver daran arbeiten. Ich werde alles tun, um die Wut in den Griff zu bekommen. Mittlerweile merke ich noch während ich Luft hole um, zum Beispiel beim Autofahren, zu motzen, dass es eine ganz ganz blöde Idee ist … und – huch – da sind die Motz-Wörter schon raus. Aber es wird besser. Jedes Mal.</p>
<p>Was sich geändert hat ist, dass ich seit einiger Zeit, wenn ich wütend/genervt werde bzw. bin, zu 90% gar kein „Wut-Gefühl“ dahinter habe. Es scheint eher eine Gewohnheit geworden zu sein, immer wieder mal rumzumotzen und alle Menschen blöd zu finden … Das ist total super!! Denn es bedeutet, dass ich es mir <em>abgewöhnen</em> kann! Es ist nicht meine (festgeschriebene) Persönlichkeit, die die Wut auslöst. Es sind alte Samen und die Gewohnheit. Ich habe gelernt, dass Geduld, Durchhalten und Üben die Schlüssel zum Erfolg sind. Eines Tages rutscht das Wissen vom Stift vom Kopf ins Herz. Dann gibt es einfach kein „zurück“ mehr. An dieser Stelle stehe ich gerade. Es gibt kein Zurück und ich finde das großartig.</p>
<p>Unbezahlbar ist ein karmischer Partner. Ich bin so unendlich froh über meine karmische Partnerin. Wir sind immer füreinander da und stehen in ständigem Austausch. An dieser Stelle ein tiefes Danke an Eva, die mich und Betti zusammengebracht hat. Und ein riesen Danke an Betti! Du bist so großartig! Gerade vor ein paar Tagen hatte ich ein schönes Erlebnis: ich will endlich meinen Motorrad Führerschein machen. Dazu muss ich ein paar Theorie Stunden absolvieren. Ich kam zur Fahrschule und es waren keine Plätze mehr frei (Hygienemaßnahmen). Und ich war echt früh. Ein kleiner Teil von mir war echt genervt (das klappt wieder nicht mit dem Führerschein! Sch*** Fahrschule). Der andere Teil von mir suchte umgehend nach den Samen, die ich für die Hürden, das zu erreichen, was ich will, gepflanzt haben muss und welche Samen ich pflanzen muss, um die Hürden zu entfernen. ☺ Ich arbeite noch daran…</p>
<p>Es war ein langer Weg bis hier hin – und es liegt noch ein langer Weg vor mir. Ich bin mir aber absolut sicher, dass ich mit dem Stift-Wissen <em>alles</em> schaffen kann!</p>
<p>In diesem Sinne: Rock‘n Roll!!! ☺</p>
<p><img decoding="async" src="https://diamondmanagement.eu/wp-content/uploads/BarbaraSprunkel_200x200_sw.png" alt="Barbara Sprunkel" width="130" height="130" border="0"></p>
<p><em>Barbara Sprunkel</em></p>
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		<title>Es ist eine wunderbar andere Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 21:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten halben Jahr fühlte ich mich bei der Eltern-Gruppe wunderbar begleitet. Die Gemeinschaft – auch wenn sie nur online ist – hat mir durch schwere Zeiten geholfen. Durch die Telegram-Gruppe konnte ich meine Probleme schnell formulieren und ich bekam schnell viele liebe Antworten, die mir enorm halfen. Auch die online meetings, bei denen wir bestimmte Themen besprachen, waren super. Durch die Fragen anderer Eltern habe ich noch mehr Tipps erhalten, die ich selber gut umsetzen konnte oder mir für künftige Situationen merke. Mein Sohn ist nun 1 Jahr alt und durch gezieltes Samen säen und Achtsamkeit auf bestimmte meiner Verhaltensmuster, konnte ich mein Schlafdefizit enorm beheben und komme viel mehr zu Ruhe. Themen wie Beißen, Zähneputzen und generelle Überforderung als Mutter wurden wunderbar und liebevoll in der Gemeinschaft besprochen und ich konnte schon innerhalb von Tagen merkliche Veränderungen wahrnehmen. Es sind sowohl praktische Tipps dabei, die schnell und klar umsetzbar sind, als auch sehr tiefgehende Anregungen von Eva, die mir persönlich sehr auf meinem Weg helfen, Leerheit immer besser zu verstehen. Ich werde auf jeden Fall weiterhin in dieser unglaublich tollen Community bleiben, da ich zum einen Hilfe bekomme und zum anderen wunderbare Samen säen kann, wenn ich versuche, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten halben Jahr fühlte ich mich bei der Eltern-Gruppe wunderbar begleitet. Die Gemeinschaft – auch wenn sie nur online ist – hat mir durch schwere Zeiten geholfen. Durch die Telegram-Gruppe konnte ich meine Probleme schnell formulieren und ich bekam schnell viele liebe Antworten, die mir enorm halfen. Auch die online meetings, bei denen wir bestimmte Themen besprachen, waren super. Durch die Fragen anderer Eltern habe ich noch mehr Tipps erhalten, die ich selber gut umsetzen konnte oder mir für künftige Situationen merke.</p>
<p>Mein Sohn ist nun 1 Jahr alt und durch gezieltes Samen säen und Achtsamkeit auf bestimmte meiner Verhaltensmuster, konnte ich mein Schlafdefizit enorm beheben und komme viel mehr zu Ruhe. Themen wie Beißen, Zähneputzen und generelle Überforderung als Mutter wurden wunderbar und liebevoll in der Gemeinschaft besprochen und ich konnte schon innerhalb von Tagen merkliche Veränderungen wahrnehmen. Es sind sowohl praktische Tipps dabei, die schnell und klar umsetzbar sind, als auch sehr tiefgehende Anregungen von Eva, die mir persönlich sehr auf meinem Weg helfen, Leerheit immer besser zu verstehen.</p>
<p>Ich werde auf jeden Fall weiterhin in dieser unglaublich tollen Community bleiben, da ich zum einen Hilfe bekomme und zum anderen wunderbare Samen säen kann, wenn ich versuche, anderen Eltern zu helfen.</p>
<p>Ich kann es allen Eltern nur empfehlen, es ist eine wunderbar andere Welt und eine sehr Kinder- und Eltern-freundliche Herangehensweise an das Thema Erziehung – unkonventionell und ganzheitlich.</p>
<p>Herzlichen Dank an Eva, die dies alles ermöglicht, herzlichen Dank an die Teilnehmer der Diamond Parenting Group und herzlichen Dank an die home-buddhas – unsere Kinder.</p>
<p><img decoding="async" src="https://diamondmanagement.eu/wp-content/uploads/Steger_Maria_200x200.png" width="130" height="130" border="0"></p>
<p><em>Maria, 31 Jahre, Architektin</em></p>
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		<title>Vergiss die Kaffee-Meditation nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 20:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaffee-Meditation Erfolgsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe schon immer (auch als Kind) recht hohe Ansprüche an mich gehabt. Mein Ziel war es, die Welt jeden Tag ein Stückchen besser zu hinterlassen. Und sei es nur, einen Menschen auf der Strasse anzulächeln und ihm ein Lächeln zu entlocken. Dennoch war mein Leben eher schwer und voller Stolpersteine. Somit war mein erster Gedanke nach dem kennenlernen der Diamantschneider-Prinzipien: “Mach ich doch schon! Wo sind dann meine Samen? Warum kann ich nichts davon ernten?” Zum Glück nahm ich den wichtigsten Satz im Buch ernst: “Vergiss die Kaffee-Meditation nicht!” Also machte ich das. Täglich. Goss die Samen, die ich an dem Tag und auch die, die ich über die Jahre gepflanzt habe. Ich fügte als Dünger Dankbarkeit dazu. Dankbarkeit für mein Leben, Kinder, das Land in dem ich lebe, die Gesundheit, uvm. Es dauerte ca. 3 Monate. Und seitdem ist mein Leben sooo wunderbar einfach! Egal, woran ich arbeite: Es ist alles leicht. Ob es das Thema Geld ist, Freundschaften, Erfolg im Beruf, … Was immer ich jemals im Leben brauchen werde, ich kann es pflanzen. Ich mache mir keine Gedanken mehr, ob das möglich ist, denn ich weiss, dass es funktioniert! Dr. Daria Setmann Mama, Physikerin, Netzwerkerin, Mensch]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon immer (auch als Kind) recht hohe Ansprüche an mich gehabt. Mein Ziel war es, die Welt jeden Tag ein Stückchen besser zu hinterlassen. Und sei es nur, einen Menschen auf der Strasse anzulächeln und ihm ein Lächeln zu entlocken. Dennoch war mein Leben eher schwer und voller Stolpersteine. Somit war mein erster Gedanke nach dem kennenlernen der Diamantschneider-Prinzipien: “Mach ich doch schon! Wo sind dann meine Samen? Warum kann ich nichts davon ernten?” Zum Glück nahm ich den wichtigsten Satz im Buch ernst: “Vergiss die Kaffee-Meditation nicht!”</p>
<p>Also machte ich das. Täglich. Goss die Samen, die ich an dem Tag und auch die, die ich über die Jahre gepflanzt habe. Ich fügte als Dünger Dankbarkeit dazu. Dankbarkeit für mein Leben, Kinder, das Land in dem ich lebe, die Gesundheit, uvm.</p>
<p>Es dauerte ca. 3 Monate. Und seitdem ist mein Leben sooo wunderbar einfach! Egal, woran ich arbeite: Es ist alles leicht. Ob es das Thema Geld ist, Freundschaften, Erfolg im Beruf, …</p>
<h4>Was immer ich jemals im Leben brauchen werde, ich kann es pflanzen.</h4>
<p>Ich mache mir keine Gedanken mehr, ob das möglich ist, denn ich weiss, dass es funktioniert!</p>
<p><img decoding="async" src="https://diamondmanagement.eu/wp-content/uploads/Setmann_Daria_EG_200x200.png" alt="Daria Setmann" width="130" height="130" border="0"></p>
<p><em>Dr. Daria Setmann<br>
Mama, Physikerin, Netzwerkerin, Mensch</em></p>
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		<title>Purer Schokoladengenuss. Ohne die Kalorien.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 14:16:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Na, worauf verzichten Sie jetzt in der Fastenzeit? Wein? Schokolade? Zigaretten? Internet? Schließlich haben wir alle in der Schule des Lebens gelernt, dass Entsagung der einzige Weg ist zur Bikinifigur, zum gesunden Körper, zu mehr Lebensfreude. In unseren Köpfen ist Wein gleich Kater. Schokolade gleich Hüftgold. Zigarette gleich Gesundheitsgefahr. Internet gleich Parallelwelt. Wir wissen aus eigener Erfahrung: Das gute Gefühl, das uns diese Dinge im ersten Moment geben, müssen wir irgendwann bezahlen: Und zwar mit überhaupt nicht guten Gefühlen am morgen danach, auf der Waage, beim Arzt… Und unsere Umwelt bestätigt uns jeden Tag in dieser Erfahrung. Den anderen geht es auch nicht besser. Umso radikaler ist daher das, was die alten Weisheitsschriften Asiens zum Genuss zu sagen haben. Geshe Michael Roach brachte diese Erkenntnisse mit nach Wien in seinem DCI Seminar Level 6 „Endlich frei! Abhängigkeiten und negative Gewohnheiten überwinden“. Seine klare Ansage war: „Wir können den Genuss aus der Schokolade haben ohne die Kalorien. Den Genuss aus dem Wein ohne den Kater. Denn wir können Genuss pflanzen – völlig ohne Abhängigkeit, ohne Sucht, ohne negative Auswirkungen.“ Den Grund, warum das möglich ist, kennen Sie, wenn Sie sich schon einmal mit dem Diamantschneider-System beschäftigt haben. Dieses auf den alten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Na, worauf verzichten Sie jetzt in der Fastenzeit? Wein? Schokolade? Zigaretten? Internet? Schließlich haben wir alle in der Schule des Lebens gelernt, dass Entsagung der einzige Weg ist zur Bikinifigur, zum gesunden Körper, zu mehr Lebensfreude. In unseren Köpfen ist Wein gleich Kater. Schokolade gleich Hüftgold. Zigarette gleich Gesundheitsgefahr. Internet gleich Parallelwelt. Wir wissen aus eigener Erfahrung: Das gute Gefühl, das uns diese Dinge im ersten Moment geben, müssen wir irgendwann bezahlen: Und zwar mit überhaupt nicht guten Gefühlen am morgen danach, auf der Waage, beim Arzt… Und unsere Umwelt bestätigt uns jeden Tag in dieser Erfahrung. Den anderen geht es auch nicht besser.</p>
<p>Umso radikaler ist daher das, was die alten Weisheitsschriften Asiens zum Genuss zu sagen haben. Geshe Michael Roach brachte diese Erkenntnisse mit nach Wien in seinem DCI Seminar Level 6 „Endlich frei! Abhängigkeiten und negative Gewohnheiten überwinden“. Seine klare Ansage war: „Wir können den Genuss aus der Schokolade haben ohne die Kalorien. Den Genuss aus dem Wein ohne den Kater. Denn wir können Genuss pflanzen – völlig ohne Abhängigkeit, ohne Sucht, ohne negative Auswirkungen.“</p>
<p>Den Grund, warum das möglich ist, kennen Sie, wenn Sie sich schon einmal mit dem Diamantschneider-System beschäftigt haben. Dieses auf den alten Schriften basierte System erklärt, wie alles und jeder in unserer Welt von uns selbst kommt, davon, wie wir in der Vergangenheit andere behandelt haben. Die Grundlage sind die vier Karmagesetze, insbesondere das erste. Es lautet: Gleiches erzeugt Gleiches. Wer Mais pflanzt, wird Mais ernten. Oder: Wer anderen Genuss ermöglicht, wird selber Genuss erleben. So weit, so klar.</p>
<p>Aber was hat das jetzt mit dem Genuss und den Kalorien in der Schokolade zu tun? Geshe Michael Roach erklärt es so: Die Tatsache, dass wir Genuss empfinden, wenn wir die Schokolade essen, kommt nicht von der Schokolade. Sondern davon, dass wir in der Vergangenheit anderen Menschen etwas Leckeres zubereitet oder geschenkt haben. Die Schokolade selbst enthält nichts in sich, das uns diesen Genuss verschaffen könnte. Was schon allein aus der Tatsache ersichtlich wird, dass es Menschen gibt, die Schokolade eklig finden. (Doch, ja, solche Menschen soll es geben…) Könnte die Schokolade uns aus sich selbst heraus Genuss verschaffen, dann müsste dieses Erlebnis für alle gleich sein.</p>
<p>Und die Kalorien in der Schokolade? Wo kommen die her? Warum können wir nicht einfach nur den Genuss aus der Schokolade haben, sondern müssen uns immer mit diesen verflixten Dickmachern herumschlagen? Die Antwort können Sie sich jetzt sicher schon denken: Auch die Kalorien stecken nicht von sich aus in der Schokolade.</p>
<p>Wir „laden“ die Schokolade auf: Mit Samen für Genuss durch die Genussgefühle, die wir anderen bereiten, indem wir ihnen etwas Leckeres kochen. Und mit Samen für Gewichtszunahme durch unseren Eigennutz, der sogar noch die selbstlosesten unserer Taten begleitet. Wir tun im Grunde nichts, ohne uns dabei zu überlegen, was uns unser Tun langfristig nutzen könnte oder wie es uns zumindest langfristig nicht schaden wird.</p>
<p>Das ist eine erschütternde Erkenntnis und darüber musste zumindest ich erst mal eine Weile nachdenken. Warum gebe ich dem Verkäufer der Obdachlosenzeitung ein gutes Trinkgeld? Klar, weil ich ihm eine Freude machen möchte. Aber, wenn ich ganz ehrlich bin, auch, weil ich einfach froh bin, ein Dach über dem Kopf zu haben und die Samen dafür pflanzen will, dass das auch so bleibt. Warum helfe ich meiner Bekannten, die ein Yogastudio eröffnen will, mit Texten für ihre Webseite und ihrem Flyer? Natürlich weil ich mich riesig freue, dass diese begnadete Yogalehrerin ihre Talente für noch mehr Menschen einsetzen will. Aber auch, weil ich damit Samen für meinen eigenen beruflichen Erfolg pflanzen kann.</p>
<p>Genau zu diesem Problem hatte Geshe Michael wirklich trostreiche tiefere Einsichten dabei: Solange wir auf diesem Planeten als ganz normale Menschen wirken, ist es uns nicht möglich, ausschließlich gute Taten zu tun, die nicht durch egoistische Motive „verschmutzt“ sind. Das wird erst möglich, wenn wir die Diamantwelt berührt haben werden, worum es übrigens in DCI Level 7 gehen wird, das wir 2020 wieder in Wien veranstalten.</p>
<p>Aber die gute Nachricht ist: Wir müssen nicht bis dahin warten. Es gibt eine Möglichkeit, wie wir jetzt schon den Genuss aus der Schokolade haben können ohne die Kalorien. Und das geht so: Wir werden zu einem Erfolgsvirus! Jedes Mal, wenn wir etwas Gutes tun, dann sehen wir nicht nur den unmittelbaren Nutzen, den das für den anderen schafft. Wir sehen auch gleichzeitig, wie dieser Nutzen zu uns zurückkommt und uns so erfolgreich macht, dass andere wissen wollen, wie wir das geschafft haben und die Diamantschneider-Prinzipien selbst ausprobieren wollen. Wir sehen, wie sich diese gute Tat in der ganzen Welt ausbreitet. Die Samen, die wir mit dieser hohen Motivation pflanzen, sind es, die den Genuss in die Schokolade bringen, ganz ohne die Kalorien.</p>
<p>Probieren Sie es aus: Finden Sie für sich heraus, was Ihnen Ihr Fastenobjekt in der übrigen Zeit des Jahres gibt. Es gibt einen Grund, warum Sie sich genau dafür entschieden haben. Und dann suchen Sie Menschen, denen Sie in den nächsten Wochen genau dieses Gefühl geben. Wenn Sie also vom Glas Wein Entspannung erhoffen, dann helfen Sie anderen, sich zu entspannen. Babysitten Sie zum Beispiel für Ihre Freunde, damit sie einen entspannten Abend zu Zweit verbringen können. Und dann, abends beim Zubettgehen, freuen Sie sich über Ihre gute Tat und widmen Sie das Gute, das Sie getan haben, Ihrem Erfolg und dem Erfolg aller Menschen, die Ihr Vorbild inspiriert.</p>
<p>Ein ruhiger, klarer Geist ist übrigens entscheidend für Handeln mit dieser hohen Motivation.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg,<br>
herzlichst Ihr Diamond Management Team</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diät Ping-Pong: Diamantschneider-Tipps, wie Sie nachhaltig abnehmen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 14:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Weihnachten und damit die Zeit von Plätzchen, Lebkuchen, Weihnachtsgans, Glühwein, Raclette und Fondue ist vorbei. Und plötzlich kneift die Hose, geht der Rock nur noch mit Gewalt zu und wir erinnern uns daran, dass der Sommer gar nicht mehr so fern ist. Ich kenne niemanden, der im Januar nicht beschließt, bis zum Frühling mindestens x Kilo abzunehmen. Aber wir alle wissen auch, wie schwer (im wahrsten Sinne des Wortes) dieser Vorsatz umzusetzen ist. Das Neue Jahr fällt mit all seinen neuen Projekten und Anforderungen über uns her, wir essen zu schnell, zu viel und zu oft. Und häufig genug auch einfach nur aus Frust oder Überforderung. Auch hier sind es wieder unsere schlechten Gewohnheiten, die unserem Erfolg im Weg stehen: Jedes Mal, wenn wir abends vor dem Fernseher eine Tüte Chips leer futtern, jedes Mal, wenn wir zur Entspannung ein zweites oder drittes Glas Wein trinken (und man sollte nicht glauben, wie viele Kalorien im Alkohol stecken!), jedes Mal, wenn wir uns das Stück Kuchen oder die halbe Tafel Schokolade gegen Stress gönnen, pflanzen wir effektive Samen dafür, dass wir genau dasselbe in der Zukunft wieder tun werden. Und damit auch dafür, dass unsere Kleidung noch enger sitzen wird. Und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten und damit die Zeit von Plätzchen, Lebkuchen, Weihnachtsgans, Glühwein, Raclette und Fondue ist vorbei. Und plötzlich kneift die Hose, geht der Rock nur noch mit Gewalt zu und wir erinnern uns daran, dass der Sommer gar nicht mehr so fern ist. Ich kenne niemanden, der im Januar nicht beschließt, bis zum Frühling mindestens x Kilo abzunehmen.</p>
<p>Aber wir alle wissen auch, wie schwer (im wahrsten Sinne des Wortes) dieser Vorsatz umzusetzen ist. Das Neue Jahr fällt mit all seinen neuen Projekten und Anforderungen über uns her, wir essen zu schnell, zu viel und zu oft. Und häufig genug auch einfach nur aus Frust oder Überforderung.</p>
<p>Auch hier sind es wieder unsere schlechten Gewohnheiten, die unserem Erfolg im Weg stehen: Jedes Mal, wenn wir abends vor dem Fernseher eine Tüte Chips leer futtern, jedes Mal, wenn wir zur Entspannung ein zweites oder drittes Glas Wein trinken (und man sollte nicht glauben, wie viele Kalorien im Alkohol stecken!), jedes Mal, wenn wir uns das Stück Kuchen oder die halbe Tafel Schokolade gegen Stress gönnen, pflanzen wir effektive Samen dafür, dass wir genau dasselbe in der Zukunft wieder tun werden. Und damit auch dafür, dass unsere Kleidung noch enger sitzen wird.</p>
<p>Und selbst die, die es schaffen, tatsächlich eine Diät durchzuhalten, werden Opfer dieser alten Samen: Sobald die ständige Achtsamkeit aus der Diät nachlässt, schleichen sich die alten Gewohnheiten wieder ein und man nimmt nach dem Abnehmen nur umso schneller wieder zu.</p>
<p>Was also können wir tun, um wirklich effektiv und nachhaltig abzunehmen? Das Diamantschneider-System sagt ganz klar: Indem wir jemand anderem helfen, abzunehmen.</p>
<p>Sie erinnern sich? Um das zu bekommen, was ich haben will, muss ich es erst einem anderen geben! Dieses Prinzip gilt natürlich genauso auch für das Abnehmen. Das Werkzeug im Diamantschneider-System dafür sind die <strong>4 Schritte</strong>:</p>
<p>Finden Sie jemanden, der denselben Wunsch wie Sie hat – also jemanden, der oder die abnehmen möchte.</p>
<p>Machen Sie ein Plan: Treffen Sie sich regelmäßig mit dieser Person an einem neutralen Ort und reden Sie gemeinsam über konkrete Möglichkeiten, Gewicht zu verlieren.</p>
<p>Setzen Sie Ihren Plan um: Normalerweise empfiehlt das Diamantschneider-System dafür ein gemütliches Café, aber in diesem konkreten Fall ist es mit seinen süßen Versuchungen vielleicht nicht unbedingt der geeignetste Ort. Noch besser wäre es in diesem konkreten Fall sogar, sich mit der Person, der Sie beim Abnehmen helfen wollen, gleich zum Sport zu verabreden, im Yoga- oder Fitness-Studio oder bei der VHS zum Beispiel, und danach, aufgeladen von den guten Bewegungsgefühlen, noch bei einem Tee zusammenzusitzen, und über diese Möglichkeiten zu reden.</p>
<p>Und noch etwas: Denken Sie daran, dass Sie auch durch Ihr Verhalten anderen helfen können, abzunehmen! Zum Beispiel, indem Sie Ihren Gästen statt einer Eisbombe einen leckeren Obstsalat als Dessert anbieten. Oder indem Sie in die Süßigkeiten-Kiste für Ihre Familie daheim statt Schokolade und Chips geröstete Nüsse und getrocknete Früchte packen. Oder indem Sie Ihre Freunde statt zu Latte Macchiato und Cookie zu einem Frucht-Smoothie einladen. Schaffen Sie eine Umgebung, in der es für andere leicht ist, sich gesund zu ernähren.</p>
<p>Und dann abends, bevor Sie einschlafen, gießen Sie Ihre neuen Samen für leichtes Abnehmen noch durch eine schöne Kaffee-Meditation, in der Sie sich freuen über all das Gute, das Sie getan haben, um anderen beim Abnehmen zu helfen.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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