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	<title>Innovation | Diamond Management EU</title>
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	<title>Innovation | Diamond Management EU</title>
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		<title>Teil 1: Innovation – Die mächtige Kraft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 10:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist Innovation: Der Vorgang, bei dem durch neue Verfahren und/oder neue Techniken etwas erneuert und auf den neuesten Stand gebracht wird. Ein revolutionärer Schritt nach vorn. Eine Weltveränderung! Wir alle fühlen uns von Innovation berührt und magisch angezogen. Wir bewundern eine neue Win-Win-Lösung für ein zuvor unlösbar scheinendes Problem, die alle Beteiligten glücklich macht. Wir sehen sofort den Charme in einem innovativen Produkt, das sich von allen Konkurrenzprodukten abhebt. Innovation ist die treibende Kraft hinter der Weiterentwicklung, Vertiefung und Erneuerung unserer geschäftlichen wie privaten Beziehungen. Jeder neue Text, jedes neue Bild, jedes neue Musikstück ist Ergebnis innovativer Prozesse. Kunst ist ohne Innovation undenkbar. Innovation ist überall in unserem Leben. Und sicher ist sie auch irgendwo in uns. Wir alle hatten schon innovative Momente. Aber die wenigsten von uns halten sich für echte Innovatoren. Warum eigentlich? Wenn es einmal geklappt hat, kann es doch immer wieder klappen! Warum sind wir nicht so innovativ, wie wir sein könnten? Kennen Sie das? Ihr Vorgesetzter will von Ihnen eine neue Idee bis 16 Uhr und Ihr Kopf ist leer. Die wertvollen Sekunden verstreichen, und Ihnen fällt einfach nichts ein. Alles, woran Sie denken können, sind billige Kopien von dem, was es schon gibt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist Innovation: Der Vorgang, bei dem durch neue Verfahren und/oder neue Techniken etwas erneuert und auf den neuesten Stand gebracht wird. Ein revolutionärer Schritt nach vorn. Eine Weltveränderung!</p>
<p>Wir alle fühlen uns von Innovation berührt und magisch angezogen. Wir bewundern eine neue Win-Win-Lösung für ein zuvor unlösbar scheinendes Problem, die alle Beteiligten glücklich macht. Wir sehen sofort den Charme in einem innovativen Produkt, das sich von allen Konkurrenzprodukten abhebt. Innovation ist die treibende Kraft hinter der Weiterentwicklung, Vertiefung und Erneuerung unserer geschäftlichen wie privaten Beziehungen. Jeder neue Text, jedes neue Bild, jedes neue Musikstück ist Ergebnis innovativer Prozesse. Kunst ist ohne Innovation undenkbar. Innovation ist überall in unserem Leben.</p>
<p>Und sicher ist sie auch irgendwo in uns. Wir alle hatten schon innovative Momente. Aber die wenigsten von uns halten sich für echte Innovatoren. Warum eigentlich? Wenn es einmal geklappt hat, kann es doch immer wieder klappen!</p>
<h4>Warum sind wir nicht so innovativ, wie wir sein könnten?</h4>
<p>Kennen Sie das? Ihr Vorgesetzter will von Ihnen eine neue Idee bis 16 Uhr und Ihr Kopf ist leer. Die wertvollen Sekunden verstreichen, und Ihnen fällt einfach nichts ein. Alles, woran Sie denken können, sind billige Kopien von dem, was es schon gibt. Oder Sie hatten ein One-Hit-Wonder, das so richtig eingeschlagen hat. Aber das ist schon eine Weile her und jetzt erwarten alle von Ihnen, dass Sie nachlegen. Oder Sie sind einfach müde. Sie wissen, dass Sie kreativ sind, aber irgendwo auf Ihrem Weg haben Sie die Leidenschaft verloren. Sie stecken fest und können dieses Kribbeln, diese Begeisterung für Neues einfach nicht mehr aufbringen.</p>
<h4>Es gibt eine Möglichkeit, diese Hindernisse zu überwinden, die immer funktioniert</h4>
<p>Die tibetischen Schriften sagen: Wenn etwas nicht IMMER funktioniert, dann funktioniert es gar nicht. Und sie beschreiben Methoden, wie wir erreichen, dass etwas immer funktioniert.</p>
<p>Stellen Sie sich das bitte konkret vor: Eine Methode, mit der Sie immer – quasi „auf Knopfdruck“ – innovativ sind.</p>
<p>Wir bei Diamond Management nennen diese Methode „Den Stift verstehen“. Dahinter steckt die tiefe Erkenntnis, dass alles, was wir erleben, von uns kommt und von uns verursacht ist. Alles entsteht aus Samen, die wir mit unserem Handeln, Sprechen und Denken anderen gegenüber gepflanzt haben. Weil das so ist, haben wir die Möglichkeit, unser Umfeld und unser Leben so zu gestalten, wie wir es gerne hätten. Und dazu gehört auch der Erwerb der Fähigkeit, immer und überall innovativ zu sein.</p>
<p>Schauen wir uns an einem konkreten Beispiel aus dem DCI Level 8 „Automatic Leadership“ an, wie diese Methode funktioniert – und denken Sie daran: Diese Methode ist nicht neu. Wir haben sie nicht erfunden. Sie ist 2.500 Jahre alt und wurde in ununterbrochener Linie von großen indischen und tibetischen Meistern gelehrt und angewendet und: Sie funktioniert immer!</p>
<h4>Hier kommt das Beispiel: Mit Selbstvertrauen furchtlos sprechen</h4>
<p>Viele von uns kennen diesen Moment von Panik: Sie müssen auf eine hell erleuchtete Bühne treten und vor vielen Menschen sprechen. Oder Sie sollen im Management-Meeting Ihre neue Geschäftsidee vorstellen. Und plötzlich fühlt es sich so an, als hätten Sie sich nie auf diesen Moment vorbereitet, Sie haben Schweißausbrüche und bekommen kaum Luft.</p>
<p>Die alten Schriften kennen diesen Moment auch. Und auch hier ist die Lösung das Verständnis des Stifts: Dieser Moment, das Reden vor anderen, ist – genau wie alles andere – „leer“. Das heißt nicht, dass er nicht real ist. Er ist sogar sehr real. Aber es bedeutet, dass Sie diesen Moment durch Ihr Verhalten zu einer beglückenden Erfahrung für alle machen können. Sie können sich selbst als begeisternden, furchtlosen Redner pflanzen.</p>
<h4>Dies sind die Samen dafür:</h4>
<h5>1) Der wichtigste Schritt: Denken Sie daran, was Ihre Zuhörer brauchen und was ihnen helfen wird.</h5>
<p>Diese kurze Vorbereitung Ihres Herzens löst die Nervosität vor Ihrem Auftritt effektiver auf, als alles andere. Wir werden oft gefragt: Ist es überhaupt möglich, in den wenigen Momenten vor der Präsentation einen so starken Samen zu pflanzen? Und die Antwort ist: Ja! Und zwar aufgrund der außerordentlichen Kraft einiger weniger Momente der aufrichtigen Beschäftigung mit dem Gedanken, was Ihre Zuhörer genau jetzt brauchen und wie Sie es ihnen geben können.</p>
<h5>2) Behandeln Sie immer alle Menschen gleich</h5>
<p>Die alten tibetischen Schriften besagen, dass der Same für Selbstvertrauen die Gleichbehandlung aller Menschen im Alltag ist. Noch konkreter können Sie Selbstvertrauen pflanzen, wenn Sie besonders fürsorglich mit Menschen umgehen, die um Sie herum zu einem bestimmten Moment nervös werden. Wenn Sie anfangen, auf Gleichbehandlung zu achten, wird Ihnen auffallen, wie oft wir Menschen nicht gleich behandeln. Wir haben jede Menge Urteile über andere und wir vergessen, dass all die Unterschiede, die wir an anderen wahrnehmen und beurteilen, in Wahrheit von uns selbst kommen.</p>
<h5>3) Denken Sie in Stille über die Not und Verzweiflung in unserer Welt nach</h5>
<p>Dies war eine der Lieblingskontemplationen des alten indischen Meisters Shantideva: Sie basiert auf der einfachen Tatsache, dass in unserer Welt viele Menschen leiden. Wenn Sie sich kurz bewusst machen, was diese Menschen durchmachen müssen, und tief und aufrichtig wünschen, sie müssten es nicht erleiden, pflanzen Sie einen kraftvollen Samen, der Ihre eigene Angst und Nervosität komplett auflöst.</p>
<h5>So einfach kann es nicht sein?</h5>
<p>Tja, jetzt ist der Ball in Ihrem Feld. Wenn Sie wissen wollen, ob die Diamantschneider-Prinzipien funktionieren, müssen Sie sie schon selbst ausprobieren.</p>
<p>Das obige Beispiel stammt aus Kurs 8 des DCI-Trainingsprogramms. In weiteren Kursen dieser Serie geht es darum, wie wir z.B. die Samen für Talent, Leidenschaft und Bestimmung (DCI Level 2), für einen ruhigen Geist (DCI Level 3), für harmonische und glückliche Beziehungen im privaten wie beruflichen Bereich (DCI Level 4 und DCI Level 5) oder die Überwindung von Abhängigkeiten (DCI Level 6) pflanzen können.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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		<title>Teil 2: Kreativität und Innovation</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/teil-2-kreativitaet-und-innovation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 10:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Wen die Muse küsst. Oder: Was ist Innovation wirklich? Die Agentur sucht „kreative Köpfe“. Der Marketingleiter will eine „kreative Idee“ für das neue Produkt. Das Management hat ein „Innovations-Meeting“ angesetzt, um die Zukunft des Geschäftsbereichs zu planen. Kreativität und Innovation sind in aller Munde. Aber was genau steckt dahinter? Wie hängen die beiden zusammen? Was genau brauchen Sie, um innovativ zu sein? Schauen wir uns die Definitionen im Duden an. Kreativität definiert der Duden als schöpferische Kraft. Innovation ist die Realisierung einer neuartigen, fortschrittlichen Lösung für ein bestimmtes Problem durch Anwendung neuer Ideen und Techniken. Kreativität ist also das, was wir brauchen, um Innovation zu realisieren. Betrachten wir das Zusammenspiel von Kreativität und Innovation in einem Beispiel: 1) Die kreative Idee – Der Brückenbauer Ihr Hund läuft immer wieder weg und Sie müssen ihn stundenlang suchen. Weil Sie zukünftig zu jedem Zeitpunkt wissen wollen, wo Ihr Hund ist, brauchen Sie einen kreativen Einfall. Und plötzlich haben Sie die Idee, zwei bereits existierende Lösungen auf eine Art zu kombinieren, die es zuvor noch nie gegeben hat: Sie integrieren einen im Markt erhältlichen GPS-Ortungssender in ein ebenfalls bereits im Markt erhältliches Hundehalsband. Das ist der kreative Gedanke. In diesem Moment sind Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wen die Muse küsst. Oder: Was ist Innovation wirklich?</h3>
<p>Die Agentur sucht „kreative Köpfe“. Der Marketingleiter will eine „kreative Idee“ für das neue Produkt. Das Management hat ein „Innovations-Meeting“ angesetzt, um die Zukunft des Geschäftsbereichs zu planen. Kreativität und Innovation sind in aller Munde. Aber was genau steckt dahinter? Wie hängen die beiden zusammen? Was genau brauchen Sie, um innovativ zu sein?</p>
<p>Schauen wir uns die Definitionen im Duden an. Kreativität definiert der Duden als schöpferische Kraft. Innovation ist die Realisierung einer neuartigen, fortschrittlichen Lösung für ein bestimmtes Problem durch Anwendung neuer Ideen und Techniken. Kreativität ist also das, was wir brauchen, um Innovation zu realisieren.</p>
<p>Betrachten wir das Zusammenspiel von Kreativität und Innovation in einem Beispiel:</p>
<h5>1) Die kreative Idee – Der Brückenbauer</h5>
<p>Ihr Hund läuft immer wieder weg und Sie müssen ihn stundenlang suchen. Weil Sie zukünftig zu jedem Zeitpunkt wissen wollen, wo Ihr Hund ist, brauchen Sie einen kreativen Einfall. Und plötzlich haben Sie die Idee, zwei bereits existierende Lösungen auf eine Art zu kombinieren, die es zuvor noch nie gegeben hat: Sie integrieren einen im Markt erhältlichen GPS-Ortungssender in ein ebenfalls bereits im Markt erhältliches Hundehalsband. Das ist der<strong> kreative Gedanke</strong>. In diesem Moment sind Sie ein <strong>Brückenbauer</strong>. Sie eröffnen den Menschen völlig neue Möglichkeiten der Hundehaltung. Sie verändern die Realität.</p>
<h5>2) Die Realisierung – Der Macher</h5>
<p>Sie bauen einen Prototyp und probieren, ob die Sache funktioniert. Reicht die Sendeweite? Fühlt sich der Hund wohl mit dem neuen Halsband? Ist das Ganze robust genug, wenn er sich mal wieder unter dem Zaun durchbuddelt? Jede neue Erkenntnis setzen Sie in einer Veränderung um, bis der Prototyp genau das kann, was Sie sich vorgestellt haben. In diesem Schritt wird <strong>aus der Idee eine Lösung zum Anfassen</strong>. Und Sie sind zum <strong>Macher</strong> geworden: Sie haben die Idee aus Ihrem Kopf in die Welt gebracht.</p>
<h5>3) Die Verbreitung – Der Begeisterer</h5>
<p>Dies ist ein kritischer Punkt: Jetzt müssen Sie Ihren <strong>Prototyp in Serie bringen</strong>. Und das geht in der Regel nicht von allein. Sie brauchen Mitstreiter, die Ihnen helfen, Ihr neues Hundehalsband zu produzieren und groß herauszubringen. Jetzt braucht es einen <strong>Begeisterer</strong>, einen echten Netzwerker, der eine Firma gründet, Kapital beschafft, eine Produktionsstätte einrichtet, Werbung macht, Verkäufer einstellt, ein Handbuch erstellt und Vieles mehr. Das müssen Sie nicht alles selbst tun oder können. Aber wenn diese Dinge nicht passieren, dann stirbt Ihre kreative Idee an diesem Punkt.</p>
<h5>4) Die Zukunft vorbereiten – Der Weltverbesserer</h5>
<p>Sie sind enorm erfolgreich. Ihre Hundehalsbänder sind der letzte Schrei in Europa, den USA und Asien. Ihre neueste Swarovski-Edition hat alle Verkaufsrekorde gebrochen. Lehnen Sie sich jetzt zurück und genießen Ihre Umsatzzahlen? Im Diamantschneider-System sagen wir Nein: Jetzt ist es Zeit für Sie, <strong>mit Ihrer Kreativität die Welt zu verbessern</strong>. Jetzt <strong>pflanzen Sie die Samen für neue Innovation und neuen Erfolg.</strong></p>
<p>Puh! Ganz schön viel? Fragen Sie sich jetzt, wie Sie das alles schaffen sollen? Kreativ sein und die PS auch noch auf die Straße bringen?</p>
<p>Die gute Nachricht ist: Im Diamantschneider-System können Sie das alles problemlos erreichen. Und jederzeit – wirklich immer und überall – kreativ sein! Quasi auf Knopfdruck.</p>
<p>Im Diamantschneider-System gibt es Werkzeuge, wie Sie Erfolg in jedem dieser Schritte ganz gezielt pflanzen können.</p>
<h5>Auch Sie können Innovation! Immer und überall</h5>
<p>Sie erinnern sich an den Stift? Alle Dinge, alle Menschen, alle Ereignisse in unserem Leben sind aus sich selbst heraus erst einmal „leer“. Der Chef, den wir nicht ausstehen können, ist für seine Ehefrau der wunderbarste Mensch der Welt. Alles, wirklich alles um uns herum, entsteht aus unseren Samen. Sie bewirken, dass wir die Dinge so wahrnehmen, wie wir es tun: als blöden Chef oder als großartigen Ehemann. Diese Samen entstehen aus unserem Verhalten gegenüber anderen. Wenn wir also ganz bewusst darauf achten, andere so zu behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen, wenn wir anderen helfen, das zu erreichen, was wir selbst wollen, pflanzen wir die Samen, die das Gewünschte in unser Leben bringen.</p>
<p>Die alten Schriften helfen uns sogar noch weiter: Sie sagen uns ganz genau, was wir tun müssen, um bestimmte Dinge zu erreichen. Wir nennen dies im Diamantschneider-System die 4×4. Das sind 4 „Werkzeuge“ mit je 4 Schritten zum Pflanzen der Samen für das, was wir uns erträumen. Wir können diese großartigen Werkzeuge in diesem Blog nicht alle im Detail behandeln, dazu gibt es zum Glück die DCI-Kursreihe, in der die Teilnehmer diese Werkzeuge dann auch gleich für ihre konkreten Themen anwenden.</p>
<p>Aber schauen wir uns hier kurz an, wie Sie einen dieser „Werkzeugsätze“, nämlich die 4 Starbucks-Schritte einsetzen, um Ihr Talent im Beruf zu leben.</p>
<p><strong>1) Entscheiden Sie, was Sie wollen und sagen Sie es in einem kurzen Satz</strong><br>
In diesem Fall könnte das sein: „Ich will das Talent, das ich in mir spüre, in meinem Beruf erfolgreich ausleben.“</p>
<p><strong>2) Finden Sie jemanden, der dasselbe will wie Sie und machen Sie einen Plan, wie Sie ihm oder ihr helfen können, es zu bekommen.</strong><br>
Sie erinnern sich an das oben Gesagte? Wir müssen einem anderen dasselbe geben, was wir selbst wollen. Also müssen Sie jemand finden, der ein schlummerndes Talent in die Welt bringen will. Sagen Sie nicht: So jemand kenne ich nicht! Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie feststellen, dass viele Menschen in Ihrer Umgebung diesen Traum haben. Machen Sie dann einen Plan, wie Sie dieser Person helfen wollen. Treffen Sie sich mit ihr eine Stunde pro Woche für die nächsten vier bis sechs Wochen in einem Café (daher auch der Name dieses Werkzeugs) und reden Sie mit ihr darüber, wie sie ihr helfen können, ihr einzigartiges Talent im Leben zu finden.</p>
<p><strong>3) Tun Sie es.</strong><br>
Setzen Sie Ihren Plan um: Treffen Sie diese Person regelmäßig und helfen Sie ihr. Konkretes Umsetzen pflanzt übrigens auch Samen für den wichtigen Schritt von der Kreativität zur Innovation, über den wir oben gesprochen haben.</p>
<p><strong>4) Kaffee-Meditation</strong><br>
Dieser Schritt ist der Wichtigste, denn er lässt Ihre Samen schnell und kraftvoll wachsen: Abends vor dem Einschlafen erinnern Sie sich, wie Sie dieser Person geholfen haben und freuen sich darüber.</p>
<p>Dieses Beispiel stammt aus dem DCI-Kurs 2 „Talent, Leidenschaft, Bestimmung“. In weiteren Kursen dieser Serie geht es darum, wie wir z.B. die Samen für Erfolg (Kurs 1), für einen ruhigen Geist (Kurs 3), für harmonische und glückliche Beziehungen im privaten wie beruflichen Bereich (Kurs 4 und Kurs 5), für die Überwindung von Abhängigkeiten (Kurs 6) oder für Erfolg als Führungskraft (Kurs 8) pflanzen können.</p>
<p>Und zum Schluss noch mal zurück zu Ihrem Hund, dem kleinen Racker, der die ganze Kreativitäts- und Innovationsgeschichte mit seinem ständigen Weglaufen überhaupt erst ausgelöst hat: Läuft er weg, weil er ein freiheitsliebender Streuner ist? Oder sind es womöglich Ihre Samen….? ?</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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		<title>Teil 3: Was einen Innovator ausmacht!</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/teil-3-was-einen-innovator-ausmacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 09:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Edward Jenner, Steve Jobs und Sie. Was einen Innovator ausmacht! In den letzten beiden Blogs haben wir darüber gesprochen, warum wir oft nicht so kreativ und innovativ sind, wie wir es sein könnten. Wir haben Kreativität und Innovation definiert. Jetzt geht es um die Qualitäten, die einen Innovator auszeichnen. Ein kleiner Vorschlag vorab: Lesen Sie diesen Blog nicht so, als ginge es hier nur um Edward oder Steve, als hätten all diese Qualitäten nichts mit Ihnen zu tun. Lesen Sie ihn so, als wäre er ausschließlich für Sie geschrieben, um Sie an Ihre Qualitäten zu erinnern. Warum? Weil das in der Tat so ist. In jedem von uns schlummert die Kraft, diese Welt besser zu machen. Was einen Innovator auszeichnet Quizfrage: Was verbindet folgende Menschen? Johann Sebastian Bach, Otto von Bismarck, Steve Jobs, Edward Jenner. Das ist leicht, werden Sie sagen: Alle diese Menschen haben etwas bahnbrechend Neues in die Welt gebracht: Bach hat Polyphonie und Harmonik auf noch nie dagewesene Weise in seiner Musik vereint. Bismarck brachte den Deutschen die erste Sozial- und Krankenversicherung für alle. Steve Jobs verknüpfte Design und Maschine, Schönheit und Funktionalität so überzeugend, dass seine Erfindung uns jeden Tag tausendmal begegnet. Und Edward Jenner hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Edward Jenner, Steve Jobs und Sie. Was einen Innovator ausmacht!</h5>
<p>In den letzten beiden Blogs haben wir darüber gesprochen, warum wir oft nicht so kreativ und innovativ sind, wie wir es sein könnten. Wir haben Kreativität und Innovation definiert. Jetzt geht es um die Qualitäten, die einen Innovator auszeichnen.</p>
<p>Ein kleiner Vorschlag vorab: Lesen Sie diesen Blog nicht so, als ginge es hier nur um Edward oder Steve, als hätten all diese Qualitäten nichts mit Ihnen zu tun. Lesen Sie ihn so, als wäre er ausschließlich für Sie geschrieben, um Sie an Ihre Qualitäten zu erinnern.</p>
<p>Warum? Weil das in der Tat so ist. In jedem von uns schlummert die Kraft, diese Welt besser zu machen.</p>
<h3>Was einen Innovator auszeichnet</h3>
<p>Quizfrage: Was verbindet folgende Menschen? Johann Sebastian Bach, Otto von Bismarck, Steve Jobs, Edward Jenner. Das ist leicht, werden Sie sagen: Alle diese Menschen haben etwas bahnbrechend Neues in die Welt gebracht: Bach hat Polyphonie und Harmonik auf noch nie dagewesene Weise in seiner Musik vereint. Bismarck brachte den Deutschen die erste Sozial- und Krankenversicherung für alle. Steve Jobs verknüpfte Design und Maschine, Schönheit und Funktionalität so überzeugend, dass seine Erfindung uns jeden Tag tausendmal begegnet. Und Edward Jenner hat die moderne Schutzimpfung gegen Pocken entwickelt.</p>
<p>An seiner Innovationsgeschichte wollen wir uns die Qualitäten eines Innovators anschauen:</p>
<h4>1) Mut</h4>
<p>Ein Innovator bringt etwas radikal Neues in die Welt. Nicht jede Welt ist dafür bereit. Daher braucht er oder sie den Mut, Altes und oft auch Bewährtes in Frage zu stellen und, falls erforderlich, auch über Bord zu werfen. Zu Jenners Zeit gab es bereits eine Pockenimpfung, aber man nutzte lebende Pockenviren, mit hohem Risiko für die Geimpften. Gleichzeitig verbreitete sich die Erkenntnis, dass Melkerinnen, die Kuhpocken gehabt hatten, gegen die Pocken geschützt waren. Jenner sah darin den Schlüssel für die Prävention dieser gefährlichen Erkrankung und trat den Beweis an: Im Mai 1796 infizierte er den Sohn seines Gärtners mit Kuhpockenlymphe. Das Kind erkrankte und wurde wieder gesund. Sechs Wochen später nahm er seinen Mut zusammen und infizierte den Jungen erneut, diesmal aber mit Pockeneiter. Fühlen Sie sich einen Moment in diese Situation ein – das öffentliche Ansehen, die berufliche Reputation und ganz besonders das Leben des Kindes – alles steht auf dem Spiel! Und dann: Das Kind blieb gesund! Jenner brachte seine Erkenntnisse zu Papier in einem Fachartikel für die Royal Academy.</p>
<h4>2) Leidenschaft, Beharrlichkeit und Vision</h4>
<p>Die Royal Academy lehnte Jenners Artikel ab. Jetzt kommen Leidenschaft und Beharrlichkeit ins Spiel. Jenner glaubte fest an die Richtigkeit seiner These und unternahm weitere Impfversuche – unter anderem sogar an seinem eigenen elf Monate alten Sohn. Alle zeigten dasselbe Ergebnis: Immunität!</p>
<p>Weil er überzeugt davon war, dass seine Erkenntnis unzähligen Menschen helfen würde. veröffentlichte Jenner 1798 seine Ergebnisse selbst. Und erntete Ablehnung. Impfgegner bezeichneten seine Methode als „Verjauchung“ des Bluts und machten ihn lächerlich. Jenner gab trotzdem nicht auf. Das Ergebnis können viele der nicht mehr ganz Jungen unter uns heute noch an der Impfnarbe an ihrem Oberarm sehen. Und die ganz Jungen an der Tatsache, dass sie diese Impfung gar nicht mehr brauchen: Die Pocken gelten heute als ausgerottet.</p>
<p>Warum erzählen wir Ihnen diese Geschichte? Sie erinnern sich: Wir haben gesagt, dass Sie mit den Diamantschneider-Prinzipien diese Qualitäten pflanzen können. Sie können also nicht nur Kreativität pflanzen, sondern auch alle Eigenschaften, die Sie für die Umsetzung Ihrer kreativen Idee in eine weltverändernde Innovation brauchen.</p>
<p>Wie geht das? Die Antwort kennen Sie schon: Indem Sie den Stift verstehen.</p>
<p>Denken Sie jetzt bitte noch einen radikalen Schritt weiter: Was für den Stift funktioniert, muss auch für so abstrakte Dinge wie kreative Ideen, Mut, Beharrlichkeit, Leidenschaft und Erfolg funktionieren! Weil dieses Prinzip IMMER funktioniert: Alles – wirklich alles in unserer Welt – kommt von uns selbst, von der Art, wie wir andere in der Vergangenheit behandelt haben. Und wir können alles – wirklich alles, was wir uns erträumen – erreichen, indem wir anderen dabei helfen, dasselbe zu bekommen.</p>
<p>Während ich diesen Beitrag schreibe, stelle ich mir vor, wie der nächste Steve Jobs ihn liest, sich von den Diamantschneider-Prinzipien inspirieren lässt. Und damit meine ich nicht irgendeinen fiktiven Leser, sondern Sie!</p>
<p>Denn jetzt wissen Sie ja: Es ist gar nicht so schwer. Es braucht nur Mut, Leidenschaft und Beharrlichkeit. Und all das können Sie pflanzen!</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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		<item>
		<title>Teil 4: Die wahren Ursachen für Kreativität</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/teil-4-die-wahren-ursachen-fuer-kreativitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 09:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diamondmanagement.eu/?p=243972</guid>

					<description><![CDATA[Wie kommt es, dass manche Menschen zwei Tage in Klausur fahren und mit einer genialen Idee zurückkommen, und andere sitzen vier Wochen am Strand von Hawaii und meditieren und alles, was sie zurückbringen, ist ein Sonnenbrand? Warum funktionieren für einige die „klassischen“ Kreativitätstechniken? Und warum funktionieren sie für andere nicht? Im Diamantschneider-System sagen wir: Wenn etwas nicht immer funktioniert, dann funktioniert es GAR NICHT. Wenn Kreativ-Coaching die Ursache für Kreativität wäre, dann müsste jeder von uns einfach nur eine Session buchen und – schwupps – hätten wir unsere kreative Idee. Immer. Unfehlbar. Wir alle wissen jedoch, dass das nicht so ist. Es muss also andere Ursachen geben, die hinter dem Kreativ-Coach und all den anderen „scheinbaren“ Ursachen für Kreativität sorgen. Die oberflächlichen Ursachen für Kreativität und Innovation: Die Innovationsbranche kennt viele „gängige“ Werkzeuge, um Ihre schlummernde Muse zu wecken, z.B.: Ein angespannter Geist kann unmöglich kreativ sein, deshalb sollten Sie auf Ruhe und Entspannung als Inspirations-Booster schwören. Kreativ-Workshops an schönen Orten werden ganz sicher Ihrer blockierten Einfallskraft wieder auf die Sprünge helfen. Oder probieren Sie doch eins der speziell entwickelten Sportprogramme für den Geist. Vielleicht funktioniert Ihre Kreativität ja auch unter Zeitdruck am besten. Oder womöglich haben Sie dann die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt es, dass manche Menschen zwei Tage in Klausur fahren und mit einer genialen Idee zurückkommen, und andere sitzen vier Wochen am Strand von Hawaii und meditieren und alles, was sie zurückbringen, ist ein Sonnenbrand? Warum funktionieren für einige die „klassischen“ Kreativitätstechniken? Und warum funktionieren sie für andere nicht?</p>
<p>Im Diamantschneider-System sagen wir: Wenn etwas nicht immer funktioniert, dann funktioniert es GAR NICHT. Wenn Kreativ-Coaching die Ursache für Kreativität wäre, dann müsste jeder von uns einfach nur eine Session buchen und – schwupps – hätten wir unsere kreative Idee. Immer. Unfehlbar. Wir alle wissen jedoch, dass das nicht so ist.</p>
<h5><strong>Es muss also andere Ursachen geben, die hinter dem Kreativ-Coach und all den anderen „scheinbaren“ Ursachen für Kreativität sorgen.</strong></h5>
<h4>Die oberflächlichen Ursachen für Kreativität und Innovation:</h4>
<p>Die Innovationsbranche kennt viele „gängige“ Werkzeuge, um Ihre schlummernde Muse zu wecken, z.B.: Ein angespannter Geist kann unmöglich kreativ sein, deshalb sollten Sie auf Ruhe und Entspannung als Inspirations-Booster schwören. Kreativ-Workshops an schönen Orten werden ganz sicher Ihrer blockierten Einfallskraft wieder auf die Sprünge helfen. Oder probieren Sie doch eins der speziell entwickelten Sportprogramme für den Geist. Vielleicht funktioniert Ihre Kreativität ja auch unter Zeitdruck am besten. Oder womöglich haben Sie dann die besten Ideen, wenn Sie etwas ganz anderes machen.</p>
<p>Ich sehe Sie nicken. Das kennen Sie alles. Und jetzt? Sind alle diese Werkzeuge etwa nutzlos? In vielen Fällen haben sie doch in der Tat zum Erfolg geführt?</p>
<p>Oberflächliche Ursachen alleine können funktionieren. Oder eben auch nicht. Es gibt unendlich viele Menschen, die einen Kreativ-Workshop besucht haben, zwei Monate auf eine einsame Insel gefahren sind oder zur Ablenkung das gesamte Kochbuch von Jamie Oliver durchgekocht haben und trotzdem nicht von ihrer Muse geküsst wurden. Und es gibt genauso viele, bei denen dies zum erwünschten Ziel geführt hat, und die jetzt darauf schwören, dass genau ihre Lösung die richtige ist.</p>
<p>Jetzt, nach drei Blogs dieser Serie, ahnen Sie gewiss schon, worauf all dies hinaus läuft. Ob etwas funktioniert oder nicht, hängt ausschließlich von Ihren Samen ab. Eine oberflächliche Ursache kann zum Ziel führen, wenn sie von einer tieferen Ursache „aufgeladen“ oder „aktiviert“ wird. Und diese tiefere Ursache ist das bewusste und absichtliche Pflanzen eines karmischen Samens, der, wenn er aufgeht, die oberflächliche Ursache überhaupt erst wirksam macht.</p>
<p>Nach dem Diamantschneider-System ist dies die einzige Möglichkeit, wie etwas unfehlbar jedes Mal funktioniert: Sie pflanzen ganz bewusst die tieferen Ursachen und dann widmen Sie sich den oberflächlichen Ursachen, d.h. Sie buchen Ihren Kreativ-Urlaub auf Hawaii. Durch die tieferen Ursachen wird die oberflächliche Ursache die Kraft haben, Ihnen das Ergebnis zu bringen, das Sie sich wünschen, und Sie werden Aloha-enstpannt und mit der besten Idee aller Zeiten nach Hause kommen.</p>
<h5>Was also sind die tieferen Samen für Kreativität und Innovationskraft?</h5>
<h4>Was sind tiefere Ursachen?</h4>
<p>Wir wissen inzwischen: Die einzige Möglichkeit, wie wir etwas bekommen können, ist, es jemand anderem zu geben. Wenn Sie Eis lieben, ist die sicherste Methode, immer und überall Eis schlecken zu können, bei jeder Gelegenheit anderen ein Eis auszugeben. Dieses Prinzip gilt nicht nur für so offensichtliche Dinge wie Lieblingsspeisen, sondern ganz genauso auch für komplexe Dinge wie Geld, Erfolg, Liebe und natürlich auch Kreativität und Innovationskraft.</p>
<p>Allerdings ist es bei den komplexen Dingen schwieriger, den konkreten Samen herauszufinden, also zu wissen, was genau wir pflanzen müssen, um beispielsweise Liebe in unser Leben zu bringen.</p>
<p>Wenn es um komplexe Themen geht, zeigt sich besonders beeindruckend die tiefe Weisheit der alten Schriften, auf denen das Diamantschneider-System basiert. Die tibetischen und indischen Weisen zeigen uns für alle Bereiche unseres privaten und beruflichen Lebens die Zusammenhänge von Ursache und Ergebnis auf. Im Diamantschneider-System nennen wir diese Zusammenhänge Korrelationen. Geshe Michael Roach hat in seinem jahrelangen Studium der alten Schriften viele dieser Korrelationen gesammelt. In seinen Büchern erklärt er sie ganz konkret zur Anwendung in Ihrem Leben, z.B. im “Diamantschneider” und in “Karma der Liebe”.</p>
<h4>Die tiefere Ursache für die Liebe Ihres Lebens</h4>
<p>Ein Beispiel. Die alten Schriften sagen: Sie pflanzen einen Lebenspartner für ein reiches Leben in Glück und Harmonie,<strong> indem Sie andere Menschen aus der Einsamkeit holen.</strong> Solche Menschen finden Sie beispielsweise im Altenheim: Viele alte Menschen sind einsam und freuen sich über liebevollen Besuch. Das funktioniert so gut, dass wir alle in Diamond Management entweder selbst unseren Lebenspartner so gepflanzt haben, oder mehrere wunderbare Paare kennen, die so entstanden sind. Wenn Sie also einmal nicht innerhalb weniger Stunden eine Antwort von uns bekommen, dann liegt das daran, dass wir im Altenheim sind und Samen pflanzen für eine neue großartige Partnerschaft, oder um eine bereits existierende noch großartiger zu machen!</p>
<p>Auch dieses Beispiel stammt übrigens aus einem DCI-Kurs, diesmal DCI-Kurs 4 „Finden, Bewahren, Lieben: Das karmische Geheimnis für wundervolle Beziehungen“. In weiteren Kursen dieser Serie geht es darum, wie wir z.B. die Samen für Erfolg (Kurs 1), für Talent, Leidenschaft und Bestimmung (Kurs 2), für einen ruhigen Geist (Kurs 3), für harmonische Beziehungen im Beruf (Kurs 5), für die Überwindung von Abhängigkeiten (Kurs 6) oder für Erfolg als Führungskraft (Kurs 8) pflanzen können.</p>
<h4>Die tiefere Ursache für Kreativität und Innovationskraft</h4>
<p>Aber kommen wir nach diesem kleinen Ausflug ins Privatleben zurück zur Kreativität. Auch hier gibt es tiefere Ursache, mit denen Sie die oberflächlichen Ursachen, also das Kreativität-Coaching oder Ihre Kreativ-Auszeit wirksam „aufladen“ können.</p>
<p>Diese tieferen Ursachen für Kreativität sind:</p>
<ul>
<li><strong>Freuen Sie sich über die Ideen, Innovationen von anderen.</strong></li>
<li><strong>Empfehlen Sie Ideen und Innovationen anderer weiter.</strong></li>
<li><strong>Unterstützen Sie andere bei der Ideenfindung und Umsetzung.</strong></li>
</ul>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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		<title>Teil 5: So pflanzen Sie Innovation: Die Leistungen und Erfolge anderer neidlos anerkennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 09:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt sind Sie dran! In den letzten vier Blogs haben wir viel Theoretisches und Wissenswertes über Innovation besprochen: Was Innovation wirklich ist. Warum wir oft nicht so innovativ sind, wie wir es sein könnten. Welche Qualitäten Innovatoren auszeichnen. Und wir haben die tieferen Ursachen für Innovation kennengelernt, mit denen wir die oberflächlichen Ursachen aufladen, um nachhaltig innovativ zu sein. So wichtig Lernen und Begreifen sind, das intellektuelle Verständnis allein reicht nicht, um die Welt zu verändern. Nach dem Kurs beglückt nach Hause zu gehen und zu sagen: „Ja, die vom Diamond Management haben wirklich Recht!“ wird Innovation nicht in Ihr Leben bringen. Sie müssen die Diamantschneider-Werkzeuge auch anwenden. Für uns ist es wichtig, Ihnen diese Werkzeuge nahe zu bringen, Kurse für Sie zu organisieren, in denen Sie Ihr Wissen vernetzen und vertiefen, und in der Zeit zwischen den Kursen in den Diamond Groups für Sie da zu sein. Aber das Allerwichtigste für uns ist, dass Sie die Diamantschneider-Werkzeuge dann auch tatsächlich und aktiv zur Realisierung Ihrer Ziele einsetzen. Daher lade ich Sie heute zu einem ganz persönlichen Experiment ein: Probieren Sie doch die Wirkung von tieferen Ursachen selbst aus! So funktioniert’s: Sich an den Ideen anderer freuen Wir haben im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sind Sie dran! In den letzten vier Blogs haben wir viel Theoretisches und Wissenswertes über Innovation besprochen: Was Innovation wirklich ist. Warum wir oft nicht so innovativ sind, wie wir es sein könnten. Welche Qualitäten Innovatoren auszeichnen. Und wir haben die tieferen Ursachen für Innovation kennengelernt, mit denen wir die oberflächlichen Ursachen aufladen, um nachhaltig innovativ zu sein.</p>
<p>So wichtig Lernen und Begreifen sind, das intellektuelle Verständnis allein reicht nicht, um die Welt zu verändern. Nach dem Kurs beglückt nach Hause zu gehen und zu sagen: „Ja, die vom Diamond Management haben wirklich Recht!“ wird Innovation nicht in Ihr Leben bringen. Sie müssen die Diamantschneider-Werkzeuge auch anwenden. Für uns ist es wichtig, Ihnen diese Werkzeuge nahe zu bringen, Kurse für Sie zu organisieren, in denen Sie Ihr Wissen vernetzen und vertiefen, und in der Zeit zwischen den Kursen in den Diamond Groups für Sie da zu sein. Aber das Allerwichtigste für uns ist, dass Sie die Diamantschneider-Werkzeuge dann auch tatsächlich und aktiv zur Realisierung Ihrer Ziele einsetzen. Daher lade ich Sie heute zu einem ganz persönlichen Experiment ein:</p>
<h2>Probieren Sie doch die Wirkung von tieferen Ursachen selbst aus!</h2>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<h5>Sich an den Ideen anderer freuen</h5>
<p>Wir haben im letzten Blog gesagt, eine der tieferen Ursachen für Innovation ist, sich an den Ideen und der Innovationskraft anderer zu freuen.</p>
<p>Diese Ursache ist eng verbunden mit einem der wichtigsten Werkzeugsätze im Diamantschneider-System: <a href="/wie-uns-die-10-tugenden-helfen">Den 10 Tugenden</a>. Diese zehn Grundsätze sind so etwas wie die Top Ten der guten Samen, die Sie in Ihrem Alltag pflanzen können. Wenn Sie jeden Tag „nur“ diese Zehn umsetzen, ist ein Leben in Wohlstand und Glück quasi unvermeidbar. Leider sind diese Top Ten auch genau die Dinge, die uns am schwersten fallen und gegen die wir nahezu täglich aus Unachtsamkeit, Ärger oder weil wir denken, dass es keiner mitbekommt, verstoßen.</p>
<p>Schauen Sie sich gern nochmal alle Zehn an. Wenn Sie sie genau betrachten, werden Sie merken, was ich meine.</p>
<h5>Heute interessiert uns für unser obiges Thema besonders die Nummer 8: „Glücklich sein, wenn andere bekommen, was sie sich wünschen“. Es geht um das Thema Neid.</h5>
<p>Nun würden sich die wenigsten von uns als neidische Menschen betrachten. Aber wie schaut es in folgendem Fall aus: Sie sind der Entwicklungsleiter, die Entwicklungsleiterin eines Marktführers für Elektroradmotoren und unterwegs auf der wichtigsten Messe Ihrer Branche. Ihr Unternehmen ist in den letzten drei Jahren rasant gewachsen, alle großen Radmarken verwenden Ihre Motoren, aber der Chef hat in letzter Zeit schon öfter bemerkt, der Vorsprung vor der Konkurrenz würde ja bedenklich schmelzen und dann hat er Sie angeschaut und gemeint, es wäre nun wirklich Zeit für eine neue Motorengeneration. Sie haben genickt, denn schließlich beschäftigen Sie sich mit Ihrem Team seit Monaten mit neuen Motorideen, aber irgendwie ist nichts Zündendes dabei. Und dann betreten Sie die Nachbar-Messehalle und stehen direkt vor dem Stand Ihres größten Konkurrenten und davor drängelt sich eine Traube von Kunden – Ihre Kunden! – und bewundert einen brandneuen Elektromotor, dessen großes Potenzial Sie in einer Sekunde begreifen: Dieses Produkt wird Ihr Unternehmen in Nullkommanichts vom Marktführerplatz vertrieben haben.</p>
<h5>Was fühlen Sie jetzt?</h5>
<p>Entsetzen, weil Sie schon Ihren wutentbrannten Chef vor sich sehen, der innerhalb der nächsten 30 Minuten Ihren Kopf fordern wird? Wut auf Ihre Mitarbeiter, weil mindestens zwei von ihnen auf derselben Uni waren, wie die neue Entwicklungsleiterin Ihres Konkurrenten und doch auch auf diese Idee hätten kommen können? Und Neid auf diese Frau, die jetzt den Erfolg einheimst, der eigentlich Ihrer hätte sein sollen?</p>
<h5>Wie lange dauert es, bis diese starken Gefühle aus Ihrem Messespaziergang einen Höllenritt gemacht haben?</h5>
<p>10 Millisekunden? In dem Moment, wo Sie unter dem Einfluss dieser Gefühle Ihrer Konkurrentin die Pest an den Hals wünschen, fluchen, einen Mitarbeiter anschnauzen, sich gekränkt vor Ihrem Chef rechtfertigen, der statt 30 sogar nur 10 Minuten gebraucht hat, um seinen Schuldigen zu finden – in dem Moment pflanzen Sie kraftvolle Samen dafür, dass Ihnen auch in den nächsten Monaten absolut nichts Neues, Innovatives einfallen wird. Stattdessen pflanzen Sie Neid und Wut in Ihrem eigenen Leben.</p>
<h5>Was also tun, wenn uns der Neid anfällt?</h5>
<p>Neid ist, wie viele Gefühle, eine Gewohnheit. Wir sind gewohnt, in Konkurrenzbegriffen zu denken. Da es unserer Erfahrung nach nicht genügend Geld, Innovation, Kunden etc. auf der Welt gibt, müssen wir alles tun, damit wir die knappe Ware als erste bekommen. Und wenn uns ein anderer zuvorkommt, dann empfinden wir Neid. Das ist unsere Weltsicht. Im Diamantschneider-System nennen wir dies eine falsche Weltsicht.</p>
<p>Wenn Sie sich dies in dem Moment, in dem Sie vor dem Stand Ihres Konkurrenten stehen und alle diese Gefühle auf Sie einstürmen, bewusst machen, können Sie Ihre Welt verändern: Denn die korrekte Weltsicht ist:</p>
<p>Alles kommt von Samen!<br>
Unser Gefühl, dass alles nur begrenzt verfügbar ist, kommt von unserer Erfahrung, dass Dinge enden. Die Samen, die Ihr marktführendes Produkt mit Erfolg und Innovation „aufgeladen“ haben, sind erschöpft. Die Tatsache, dass Sie jetzt erleben müssen, wie es überholt wird, kommt davon, dass Sie in der Vergangenheit die Innovationen anderer nicht genügend gewürdigt oder sogar zu zerstören versucht haben.</p>
<h4>Aber nicht verzweifeln: Jetzt helfen Ihnen die 4 Kräfte:</h4>
<h5>Die 4 Kräfte zum Entkräften alter negativer Samen:</h5>
<ul>
<li><strong>Denken Sie an den Stift – Machen Sie sich klar, wo alles herkommt.</strong> Erinnern Sie sich daran, dass die Konkurrenzsituation, die Sie erleben, von Samen kommt, die Sie gepflanzt haben, als sie neidisch auf andere waren. Die Situation selbst ist leer. Sie wird in dem Moment, in dem der Same reift, zu Ihrem Erlebnis.</li>
<li><strong>Treffen Sie den Entschluss, negative Samen aufzuhalten, bevor sie sich vervielfältigen.</strong><br>
Die Auswirkungen einmal gepflanzter Samen verdoppeln sich innerhalb von 24 Stunden. Je früher Sie sich entscheiden, das Wachsen eines negativen Samens zu verhindern, umso geringer wird die Auswirkung für Sie sein, wenn er aufgeht. Sie stoppen das Wachstum, indem Sie aus ganzem Herzen bereuen, neidisch auf andere gewesen zu sein.</li>
<li><strong>Geben Sie sich das Versprechen, diesen Fehler nicht erneut zu machen.</strong><br>
Setzen Sie sich einen Zeitrahmen, in dem Sie anderen ohne jeglichen Neid begegnen. Seien Sie realistisch dabei: Wenn es Ihnen sehr schwer fällt, nicht neidisch zu sein, dann wählen Sie einen kürzeren Zeitraum, z.B. 1 Stunde, damit Sie Ihr Versprechen auch sicher einhalten können. Das Bereuen und die Einhaltung des Versprechens verhindern wirksam das Wachstum negativer Samen.</li>
<li><strong>Tun Sie etwas Gutes, um das schlechte Karma auszugleichen</strong><br>
Hier könnten Sie, wenn Sie einen wirklich kraftvollen Ausgleich wollen, direkt auf dem Stand der Entwicklungsleiterin Ihres Konkurrenten Ihre Anerkennung aussprechen. Aber das Ganze funktioniert auch, wenn Sie einen Ihrer Mitarbeiter feiern, der etwas Neues entwickelt hat. Warten Sie aber nicht allzu lange: Je früher Sie einen negativen Samen „entmachten“, umso weniger stark wird seine Wirkung sein. Der positive Ausgleich wirkt wie ein Gegengift zum negativen Samen.</li>
</ul>
<h4>Eine bessere Welt – ohne Neid</h4>
<p>In dem Moment, in dem Sie vor dem Stand Ihres Konkurrenten stehen, haben Sie also die Wahl, wie Sie Ihre Zukunft pflanzen. Sie können eine Welt voller Limitationen, Knappheit und Konkurrenz pflanzen. Oder eine Welt, in der alle erfolgreich sind und in der Sie aus einem sich nie erschöpfenden Füllhorn von Ideen stetig neue Produkte erschaffen, die die Welt für alle besser machen. Probieren Sie es aus! Und berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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