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	<title>Gesundheit | Diamond Management EU</title>
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	<title>Gesundheit | Diamond Management EU</title>
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		<title>Sprung in die Leerheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 09:02:40 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner">Um mir selbst etwas Wohlstand zu pflanzen und um die Diamtschneiderprinzipien besser zu durchdringen, hatte ich letztes Jahr ein Onlinecoaching hier bei DM gekauft, gespendet und rejoiced. Das Geld zu spenden fiel mir gar nicht mehr so schwer, da ich schon gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Trotzdem war ich aber sehr aufgeregt.
<p>Als ich 2017 begann, mich mit dem Diamantschneiderprinzipien zu beschäftigen, hatte ich auch das Glück, Eva Balzer persönlich zu begegnen. Ich war total beeindruckt von Ihrer Kompetenz und ihrem festen Glauben an die Prinzipien. Eigentlich glaubte sie gar nicht daran, nein sie wusste, dass das uralte Wissen funktioniert und verkörperte dies auch absolut authentisch. Seit dieser kurzen Begegnung hatte ich immer den starken Wunsch, mal mit Ihr zusammenzuarbeiten. Deshalb freute ich mich auch sehr, als sie die Family gründete und bin nun Mitglied seit dem ersten Tag.</p>
<p>Letztes Jahr traute ich mich dann, sie anzuschreiben, um ein individuelles Coaching bei ihr zu buchen. Sie willigte ein und ich war unglaublich glücklich darüber. Ich stellte Ihr eine schwere Aufgabe. Seit meinem Fotografiestudium fotografierte ich fast gar nicht mehr für mich sondern dachte nur noch wehmütig über Fotografie nach. Ich bezeichne mich seit 20 Jahren als Künstler, machte aber fast nie Kunst. 10 Jahre Psychotherapie konnten daran nichts ändern, meine karmischen Partner auch nicht. Wirklich traurig, wenn man nur träumt und nicht lebt.</p>
<p>Gemeinsam mit Eva entwickelte ich eine tägliche Praxis, 6x Buch, Meditation, später auch Yoga und dann ging es ans Eingemachte, das Prinzip von Leerheit. Natürlich kannte ich das schon, ich konnte es sogar anderen Menschen erklären, aber ich hatte es überhaupt nicht verinnerlicht. Als ich erkannte, dass ich die ganze Zeit nur Schattenboxen betrieb, dass die Menschen, die mir Probleme bereiten, ja gar nicht existieren, dass das alles wirklich nur von mir kommt, lösten sich wichtige berufliche Probleme. Das Meisterstück in Bezug auf mein Verständnis von Leerheit bestand in der Entscheidungsfindung, lasse ich mich gegen Corona impfen oder nicht.</p>
<p>Eva schickte mir die Todesmeditation, welche ich ein halbes Jahr fast täglich praktizierte. Es geschah eine karmische Reinigung. Meine Freundin erkrankte lebensgefährlich und war wochenlang im Krankenhaus. Mit Tong-Len meditierte ich dagegen an, als ginge es um mein eigenes Leben. Sie wurde dann gesund aus dem Krankenhaus entlassen und kein Arzt konnte erklären, woran sie ursprünglich erkrankt war.</p>
<p>Mir wurde klar, dass jedes Problem eine Chance ist, gutes Karma zu sammeln. So verhalf mir ein Kakerlakenbefall zu tieferen Erkenntnissen. Ich trat authentischer auf und die Kakerlaken verschwanden sofort. Der Kammerjäger wollte es nicht glauben, als ich ihn abbestellte.</p>
<p>Eva erklärte mir, dass der 2. Ehemann nicht nur ein Instrument ist, nicht wütend zu werden, sondern auch einen Weg darstellt, autark von äußerer Liebe zu sein und Abhängigkeiten von Liebe, Lob, Anerkennung und Wertschätzung zu überwinden, dass immer Pflanzzeit ist und die Ernte von ganz allein kommt, bedingsloses Geben ohne Erwartung von Dank und Gegenleistung.</p>
<p>Das sind alles Siebenmeilenschritte. Natürlich kann man sich die uralten Weisheiten auch selbst erarbeiten. Aber irgendwann muss Du den Sprung machen. Und die Entscheidung mit der Impfung, mit den Kakerlaken, die Angst um meine Freundin – das waren keine Sprünge vom 10 Meter Turm, das waren für mich persönlich Sprünge vom 100 Meter Turm und die hätte ich nicht gemacht, wenn ich nicht einen Coach wie Eva an meiner Seite gehabt hätte. Dafür lohnt sich das Coaching!</p>
<p>Zum Ende des Coachings wurde ich auf ein 0%-Leasingangebot aufmerksam, über dass ich ein super hochwertiges Kamerasystem finanzieren konnte. Ich fand ein neues Arbeitsumfeld und kann es immer gar nicht erwarten, dort hinzugehen, um Bilder zu bearbeiten. Eine Tätigkeit, die ich früher immer schrecklich fand und wochenlang vor mir hergeschoben hatte. Ich bekam ein Stipendium vom Land NRW und machte monatelang Kunst. Jetzt stagniert es wieder etwas. Aber ich weiß ja nun, wie ich den Motor anwerfen muss, kann mir also diesbezüglich selbst helfen. Ein Coaching bei Eva würde ich trotzdem jederzeit erneut buchen. Ich überlege schon die ganze Zeit, wann der richtige Zeitpunkt hierfür ist und kann es kaum erwarten, sie erneut zu fragen.</p>
<p>DANKE,<br>
Marco Wittkowski</p></div>
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		<title>Purer Schokoladengenuss. Ohne die Kalorien.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 14:16:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Na, worauf verzichten Sie jetzt in der Fastenzeit? Wein? Schokolade? Zigaretten? Internet? Schließlich haben wir alle in der Schule des Lebens gelernt, dass Entsagung der einzige Weg ist zur Bikinifigur, zum gesunden Körper, zu mehr Lebensfreude. In unseren Köpfen ist Wein gleich Kater. Schokolade gleich Hüftgold. Zigarette gleich Gesundheitsgefahr. Internet gleich Parallelwelt. Wir wissen aus eigener Erfahrung: Das gute Gefühl, das uns diese Dinge im ersten Moment geben, müssen wir irgendwann bezahlen: Und zwar mit überhaupt nicht guten Gefühlen am morgen danach, auf der Waage, beim Arzt… Und unsere Umwelt bestätigt uns jeden Tag in dieser Erfahrung. Den anderen geht es auch nicht besser. Umso radikaler ist daher das, was die alten Weisheitsschriften Asiens zum Genuss zu sagen haben. Geshe Michael Roach brachte diese Erkenntnisse mit nach Wien in seinem DCI Seminar Level 6 „Endlich frei! Abhängigkeiten und negative Gewohnheiten überwinden“. Seine klare Ansage war: „Wir können den Genuss aus der Schokolade haben ohne die Kalorien. Den Genuss aus dem Wein ohne den Kater. Denn wir können Genuss pflanzen – völlig ohne Abhängigkeit, ohne Sucht, ohne negative Auswirkungen.“ Den Grund, warum das möglich ist, kennen Sie, wenn Sie sich schon einmal mit dem Diamantschneider-System beschäftigt haben. Dieses auf den alten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Na, worauf verzichten Sie jetzt in der Fastenzeit? Wein? Schokolade? Zigaretten? Internet? Schließlich haben wir alle in der Schule des Lebens gelernt, dass Entsagung der einzige Weg ist zur Bikinifigur, zum gesunden Körper, zu mehr Lebensfreude. In unseren Köpfen ist Wein gleich Kater. Schokolade gleich Hüftgold. Zigarette gleich Gesundheitsgefahr. Internet gleich Parallelwelt. Wir wissen aus eigener Erfahrung: Das gute Gefühl, das uns diese Dinge im ersten Moment geben, müssen wir irgendwann bezahlen: Und zwar mit überhaupt nicht guten Gefühlen am morgen danach, auf der Waage, beim Arzt… Und unsere Umwelt bestätigt uns jeden Tag in dieser Erfahrung. Den anderen geht es auch nicht besser.</p>
<p>Umso radikaler ist daher das, was die alten Weisheitsschriften Asiens zum Genuss zu sagen haben. Geshe Michael Roach brachte diese Erkenntnisse mit nach Wien in seinem DCI Seminar Level 6 „Endlich frei! Abhängigkeiten und negative Gewohnheiten überwinden“. Seine klare Ansage war: „Wir können den Genuss aus der Schokolade haben ohne die Kalorien. Den Genuss aus dem Wein ohne den Kater. Denn wir können Genuss pflanzen – völlig ohne Abhängigkeit, ohne Sucht, ohne negative Auswirkungen.“</p>
<p>Den Grund, warum das möglich ist, kennen Sie, wenn Sie sich schon einmal mit dem Diamantschneider-System beschäftigt haben. Dieses auf den alten Schriften basierte System erklärt, wie alles und jeder in unserer Welt von uns selbst kommt, davon, wie wir in der Vergangenheit andere behandelt haben. Die Grundlage sind die vier Karmagesetze, insbesondere das erste. Es lautet: Gleiches erzeugt Gleiches. Wer Mais pflanzt, wird Mais ernten. Oder: Wer anderen Genuss ermöglicht, wird selber Genuss erleben. So weit, so klar.</p>
<p>Aber was hat das jetzt mit dem Genuss und den Kalorien in der Schokolade zu tun? Geshe Michael Roach erklärt es so: Die Tatsache, dass wir Genuss empfinden, wenn wir die Schokolade essen, kommt nicht von der Schokolade. Sondern davon, dass wir in der Vergangenheit anderen Menschen etwas Leckeres zubereitet oder geschenkt haben. Die Schokolade selbst enthält nichts in sich, das uns diesen Genuss verschaffen könnte. Was schon allein aus der Tatsache ersichtlich wird, dass es Menschen gibt, die Schokolade eklig finden. (Doch, ja, solche Menschen soll es geben…) Könnte die Schokolade uns aus sich selbst heraus Genuss verschaffen, dann müsste dieses Erlebnis für alle gleich sein.</p>
<p>Und die Kalorien in der Schokolade? Wo kommen die her? Warum können wir nicht einfach nur den Genuss aus der Schokolade haben, sondern müssen uns immer mit diesen verflixten Dickmachern herumschlagen? Die Antwort können Sie sich jetzt sicher schon denken: Auch die Kalorien stecken nicht von sich aus in der Schokolade.</p>
<p>Wir „laden“ die Schokolade auf: Mit Samen für Genuss durch die Genussgefühle, die wir anderen bereiten, indem wir ihnen etwas Leckeres kochen. Und mit Samen für Gewichtszunahme durch unseren Eigennutz, der sogar noch die selbstlosesten unserer Taten begleitet. Wir tun im Grunde nichts, ohne uns dabei zu überlegen, was uns unser Tun langfristig nutzen könnte oder wie es uns zumindest langfristig nicht schaden wird.</p>
<p>Das ist eine erschütternde Erkenntnis und darüber musste zumindest ich erst mal eine Weile nachdenken. Warum gebe ich dem Verkäufer der Obdachlosenzeitung ein gutes Trinkgeld? Klar, weil ich ihm eine Freude machen möchte. Aber, wenn ich ganz ehrlich bin, auch, weil ich einfach froh bin, ein Dach über dem Kopf zu haben und die Samen dafür pflanzen will, dass das auch so bleibt. Warum helfe ich meiner Bekannten, die ein Yogastudio eröffnen will, mit Texten für ihre Webseite und ihrem Flyer? Natürlich weil ich mich riesig freue, dass diese begnadete Yogalehrerin ihre Talente für noch mehr Menschen einsetzen will. Aber auch, weil ich damit Samen für meinen eigenen beruflichen Erfolg pflanzen kann.</p>
<p>Genau zu diesem Problem hatte Geshe Michael wirklich trostreiche tiefere Einsichten dabei: Solange wir auf diesem Planeten als ganz normale Menschen wirken, ist es uns nicht möglich, ausschließlich gute Taten zu tun, die nicht durch egoistische Motive „verschmutzt“ sind. Das wird erst möglich, wenn wir die Diamantwelt berührt haben werden, worum es übrigens in DCI Level 7 gehen wird, das wir 2020 wieder in Wien veranstalten.</p>
<p>Aber die gute Nachricht ist: Wir müssen nicht bis dahin warten. Es gibt eine Möglichkeit, wie wir jetzt schon den Genuss aus der Schokolade haben können ohne die Kalorien. Und das geht so: Wir werden zu einem Erfolgsvirus! Jedes Mal, wenn wir etwas Gutes tun, dann sehen wir nicht nur den unmittelbaren Nutzen, den das für den anderen schafft. Wir sehen auch gleichzeitig, wie dieser Nutzen zu uns zurückkommt und uns so erfolgreich macht, dass andere wissen wollen, wie wir das geschafft haben und die Diamantschneider-Prinzipien selbst ausprobieren wollen. Wir sehen, wie sich diese gute Tat in der ganzen Welt ausbreitet. Die Samen, die wir mit dieser hohen Motivation pflanzen, sind es, die den Genuss in die Schokolade bringen, ganz ohne die Kalorien.</p>
<p>Probieren Sie es aus: Finden Sie für sich heraus, was Ihnen Ihr Fastenobjekt in der übrigen Zeit des Jahres gibt. Es gibt einen Grund, warum Sie sich genau dafür entschieden haben. Und dann suchen Sie Menschen, denen Sie in den nächsten Wochen genau dieses Gefühl geben. Wenn Sie also vom Glas Wein Entspannung erhoffen, dann helfen Sie anderen, sich zu entspannen. Babysitten Sie zum Beispiel für Ihre Freunde, damit sie einen entspannten Abend zu Zweit verbringen können. Und dann, abends beim Zubettgehen, freuen Sie sich über Ihre gute Tat und widmen Sie das Gute, das Sie getan haben, Ihrem Erfolg und dem Erfolg aller Menschen, die Ihr Vorbild inspiriert.</p>
<p>Ein ruhiger, klarer Geist ist übrigens entscheidend für Handeln mit dieser hohen Motivation.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg,<br>
herzlichst Ihr Diamond Management Team</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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		<title>Diät Ping-Pong: Diamantschneider-Tipps, wie Sie nachhaltig abnehmen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 14:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Weihnachten und damit die Zeit von Plätzchen, Lebkuchen, Weihnachtsgans, Glühwein, Raclette und Fondue ist vorbei. Und plötzlich kneift die Hose, geht der Rock nur noch mit Gewalt zu und wir erinnern uns daran, dass der Sommer gar nicht mehr so fern ist. Ich kenne niemanden, der im Januar nicht beschließt, bis zum Frühling mindestens x Kilo abzunehmen. Aber wir alle wissen auch, wie schwer (im wahrsten Sinne des Wortes) dieser Vorsatz umzusetzen ist. Das Neue Jahr fällt mit all seinen neuen Projekten und Anforderungen über uns her, wir essen zu schnell, zu viel und zu oft. Und häufig genug auch einfach nur aus Frust oder Überforderung. Auch hier sind es wieder unsere schlechten Gewohnheiten, die unserem Erfolg im Weg stehen: Jedes Mal, wenn wir abends vor dem Fernseher eine Tüte Chips leer futtern, jedes Mal, wenn wir zur Entspannung ein zweites oder drittes Glas Wein trinken (und man sollte nicht glauben, wie viele Kalorien im Alkohol stecken!), jedes Mal, wenn wir uns das Stück Kuchen oder die halbe Tafel Schokolade gegen Stress gönnen, pflanzen wir effektive Samen dafür, dass wir genau dasselbe in der Zukunft wieder tun werden. Und damit auch dafür, dass unsere Kleidung noch enger sitzen wird. Und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten und damit die Zeit von Plätzchen, Lebkuchen, Weihnachtsgans, Glühwein, Raclette und Fondue ist vorbei. Und plötzlich kneift die Hose, geht der Rock nur noch mit Gewalt zu und wir erinnern uns daran, dass der Sommer gar nicht mehr so fern ist. Ich kenne niemanden, der im Januar nicht beschließt, bis zum Frühling mindestens x Kilo abzunehmen.</p>
<p>Aber wir alle wissen auch, wie schwer (im wahrsten Sinne des Wortes) dieser Vorsatz umzusetzen ist. Das Neue Jahr fällt mit all seinen neuen Projekten und Anforderungen über uns her, wir essen zu schnell, zu viel und zu oft. Und häufig genug auch einfach nur aus Frust oder Überforderung.</p>
<p>Auch hier sind es wieder unsere schlechten Gewohnheiten, die unserem Erfolg im Weg stehen: Jedes Mal, wenn wir abends vor dem Fernseher eine Tüte Chips leer futtern, jedes Mal, wenn wir zur Entspannung ein zweites oder drittes Glas Wein trinken (und man sollte nicht glauben, wie viele Kalorien im Alkohol stecken!), jedes Mal, wenn wir uns das Stück Kuchen oder die halbe Tafel Schokolade gegen Stress gönnen, pflanzen wir effektive Samen dafür, dass wir genau dasselbe in der Zukunft wieder tun werden. Und damit auch dafür, dass unsere Kleidung noch enger sitzen wird.</p>
<p>Und selbst die, die es schaffen, tatsächlich eine Diät durchzuhalten, werden Opfer dieser alten Samen: Sobald die ständige Achtsamkeit aus der Diät nachlässt, schleichen sich die alten Gewohnheiten wieder ein und man nimmt nach dem Abnehmen nur umso schneller wieder zu.</p>
<p>Was also können wir tun, um wirklich effektiv und nachhaltig abzunehmen? Das Diamantschneider-System sagt ganz klar: Indem wir jemand anderem helfen, abzunehmen.</p>
<p>Sie erinnern sich? Um das zu bekommen, was ich haben will, muss ich es erst einem anderen geben! Dieses Prinzip gilt natürlich genauso auch für das Abnehmen. Das Werkzeug im Diamantschneider-System dafür sind die <strong>4 Schritte</strong>:</p>
<p>Finden Sie jemanden, der denselben Wunsch wie Sie hat – also jemanden, der oder die abnehmen möchte.</p>
<p>Machen Sie ein Plan: Treffen Sie sich regelmäßig mit dieser Person an einem neutralen Ort und reden Sie gemeinsam über konkrete Möglichkeiten, Gewicht zu verlieren.</p>
<p>Setzen Sie Ihren Plan um: Normalerweise empfiehlt das Diamantschneider-System dafür ein gemütliches Café, aber in diesem konkreten Fall ist es mit seinen süßen Versuchungen vielleicht nicht unbedingt der geeignetste Ort. Noch besser wäre es in diesem konkreten Fall sogar, sich mit der Person, der Sie beim Abnehmen helfen wollen, gleich zum Sport zu verabreden, im Yoga- oder Fitness-Studio oder bei der VHS zum Beispiel, und danach, aufgeladen von den guten Bewegungsgefühlen, noch bei einem Tee zusammenzusitzen, und über diese Möglichkeiten zu reden.</p>
<p>Und noch etwas: Denken Sie daran, dass Sie auch durch Ihr Verhalten anderen helfen können, abzunehmen! Zum Beispiel, indem Sie Ihren Gästen statt einer Eisbombe einen leckeren Obstsalat als Dessert anbieten. Oder indem Sie in die Süßigkeiten-Kiste für Ihre Familie daheim statt Schokolade und Chips geröstete Nüsse und getrocknete Früchte packen. Oder indem Sie Ihre Freunde statt zu Latte Macchiato und Cookie zu einem Frucht-Smoothie einladen. Schaffen Sie eine Umgebung, in der es für andere leicht ist, sich gesund zu ernähren.</p>
<p>Und dann abends, bevor Sie einschlafen, gießen Sie Ihre neuen Samen für leichtes Abnehmen noch durch eine schöne Kaffee-Meditation, in der Sie sich freuen über all das Gute, das Sie getan haben, um anderen beim Abnehmen zu helfen.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum es keine gute Idee ist, Menschen anzuschreien</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/warum-es-keine-gute-idee-ist-menschen-anzuschreien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 14:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunder Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wir lernen können, nie mehr wütend zu sein! Wer wütend herumbrüllt, benutzt dabei meist auch wenig freundliche Worte. Wir nennen das im Diamantschneider-System „Harte Rede“. Dazu gehören nicht nur die Schimpfwörter, die ein zorniger Mensch seinem Gegenüber an den Kopf wirft. Sondern auch kalte, abschätzige Bemerkungen, Sarkasmus oder Fluchen. Und, was viele nicht wissen, auch scheinbar freundliche Worte, die aber in Wahrheit voller Gift sind und in böser Absicht verwendet werden. Was ist so schlimm an harter Rede? Harsche Worte, in heißer Wut, in kaltem Zorn oder in böswilliger Absicht ausgesprochen, haben eine ganze Reihe negativer Folgen. 1) Wut verletzt das Gegenüber In allererster Linie verletzen harte Worte den Menschen, an den sie gerichtet sind. Wir wissen alle, wie es sich anfühlt, wenn uns jemand ein böses Wort an den Kopf wirft. Unsere Sprache hat viele Ausdrücke dafür, was harte Worte anrichten können: „Was sie gesagt hat, war wie ein Stich ins Herz!“ „Es war, als hätte er mir ins Gesicht geschlagen.“ „Ihre Worte waren ein übler Hieb in die Magengrube.“ Für viele Menschen ist eine solche Erfahrung fast wie ein körperlicher Schmerz. 2) Wut zerstört Beziehungen Zweitens können harte Worte Partnerschaften zerstören, Freunde für immer zu Feinden machen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie wir lernen können, nie mehr wütend zu sein!</h3>
<p>Wer wütend herumbrüllt, benutzt dabei meist auch wenig freundliche Worte. Wir nennen das im Diamantschneider-System „Harte Rede“. Dazu gehören nicht nur die Schimpfwörter, die ein zorniger Mensch seinem Gegenüber an den Kopf wirft. Sondern auch kalte, abschätzige Bemerkungen, Sarkasmus oder Fluchen. Und, was viele nicht wissen, auch scheinbar freundliche Worte, die aber in Wahrheit voller Gift sind und in böser Absicht verwendet werden.</p>
<p>Was ist so schlimm an harter Rede? Harsche Worte, in heißer Wut, in kaltem Zorn oder in böswilliger Absicht ausgesprochen, haben eine ganze Reihe negativer Folgen.</p>
<h4>
1) Wut verletzt das Gegenüber</h4>
<p>In allererster Linie verletzen harte Worte den Menschen, an den sie gerichtet sind. Wir wissen alle, wie es sich anfühlt, wenn uns jemand ein böses Wort an den Kopf wirft. Unsere Sprache hat viele Ausdrücke dafür, was harte Worte anrichten können: „Was sie gesagt hat, war wie ein Stich ins Herz!“ „Es war, als hätte er mir ins Gesicht geschlagen.“ „Ihre Worte waren ein übler Hieb in die Magengrube.“ Für viele Menschen ist eine solche Erfahrung fast wie ein körperlicher Schmerz.</p>
<h4>
2) Wut zerstört Beziehungen</h4>
<p>Zweitens können harte Worte Partnerschaften zerstören, Freunde für immer zu Feinden machen, Krieg auslösen, Hass säen und Rachegefühle wecken. Nichts entzweit wirksamer als harte Rede.<br>
Es gibt aber auch noch einen dritten Grund, warum harte Worte so schlimm sind: Wenn wir sie benutzen, schaden sie am meisten uns selbst.</p>
<h4>
3) Wut schadet uns selbst</h4>
<p>Um das näher zu beleuchten, schauen wir uns die Korrelationen für harte Rede an. Korrelationen sind spannende Ursache-Wirkung-Beziehungen, die die tibetischen und indischen Meister über zweieinhalbtausend Jahre für uns aufgeschrieben haben, und die heute noch so aktuell sind, wie am Tag ihrer Niederschrift.</p>
<p>Manche Korrelationen sind offensichtlich: Wenn ich jemanden wütend anschreie, dann wird mich deswegen in der Zukunft jemand anderer wütend anschreien. So wie es auch das erste Karma-Gesetz besagt: Gleiches erzeugt immer Gleiches. Wer Kartoffeln pflanzt, wird Kartoffeln ernten.</p>
<p>Aber es gibt auch verborgene Korrelationen. Gerade bei harter Rede gibt es einige davon: Der Zusammenhang zwischen der Ursache (also den wütend herausgebrüllten Worten) und der Ursache (dem daraus resultierenden Ergebnis) ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Wir haben Probleme im Leben und wissen nicht, wo sie herkommen.</p>
<h3>Schauen wir uns drei dieser Ursache-Wirkungs-Beziehungen für harte Rede an:</h3>
<h5>1) Ihre Position im Job ist unsicher. Sie haben wenig Autorität und selbst wenn Sie eine gute Idee einbringen, fehlt Ihnen der Einfluss, sie durchzusetzen.</h5>
<p>Die karmische Ursache für dieses Problem ist kalte, abschätzige Rede. Wer andere, insbesondere Untergebene, mit Arroganz und gefühlloser Überheblichkeit behandelt, pflanzt kraftvolle Samen für den unaufhaltsamen Verlust der eigenen Autorität.</p>
<p><strong>Gegenmittel:</strong> Lassen Sie niemals den Chef heraushängen. Hören Sie Ihren Mitarbeitern und den Menschen in Ihrem privaten Umfeld aufmerksam zu und begegnen Sie ihnen mit einem offenen Herz auf Augenhöhe. Finden Sie verbindende Worte.</p>
<h5>
2) Ihr Unternehmen oder Ihr Projekt ist überstarkem Konkurrenzdruck ausgesetzt. Egal, was Sie tun, Ihr Wettbewerber ist Ihnen immer irgendwie einen entscheidenden Schritt voraus. Sie können einfach nicht gewinnen.</h5>
<p>Dieses Problem wird karmisch verursacht durch jegliche Art von grober oder verletzender Sprache und von verletzenden Absichten. Dazu gehört auch scheinbar freundlich daherreden, aber dem anderen in Wahrheit Not und Elend an den Hals wünschen. Gerade in Geschäfts- oder Gerichtsverhandlungen kommt diese Art von harter Rede nicht selten vor.</p>
<p><strong>Gegenmittel:</strong> Bleiben Sie immer höflich, auch wenn der andere es nicht ist. Überprüfen Sie stets Ihre Motivation und heucheln Sie niemals Sympathie, wenn Sie sie nicht fühlen. Wünschen Sie niemals etwas für einen Menschen, das Sie nicht selbst auch erleben wollen würden.</p>
<h5>
3) Ihr Vorgesetzter oder eine andere Autoritätsperson beleidigt oder kränkt sie oft mit Worten, entweder im Einzelgespräch oder sogar vor anderen.</h5>
<p>Das ist das klassische Beispiel überhaupt: Einen beleidigenden Chef pflanzt man, indem man andere beleidigt oder zornig anschreit. Ganz besonders gut funktioniert das, wenn diese Anderen Ihre Angestellten oder Untergebenen sind. Oder auch Ihre Kinder!</p>
<p><strong>Gegenmittel:</strong> Sie können Ihre ganze Welt verändern, wenn Sie ganz bewusst darauf achten, Menschen, die Ihnen untergeben oder die von Ihnen abhängig sind, nie mehr anzuschreien oder zu beleidigen. Und nicht nur Ihre Untergebenen, sondern überhaupt niemanden! Das klingt übereinfach, aber es funktioniert wirklich. Probieren Sie es aus: Wenn Sie lernen, geduldig, liebevoll und konstruktiv mit anderen zu reden, ganz gleich wie wütend, beleidigend oder anstrengend Ihr Gegenüber ist, pflanzen Sie die Samen für eine Welt, in der Ihnen jeder freundlich und gelassen begegnet. Wenn Sie es schaffen, den Kreislauf von Wut zu brechen und verbal abzurüsten, dann wird nicht nur Ihr eigenes berufliches und privates Leben friedlicher und freundlicher. Sondern auch Ihre ganze Welt.</p>
<p>Klar, aller Anfang ist nicht leicht. Wut ist, wie alles andere auch, eine Gewohnheit, die schwer zu brechen ist. Aber es ist möglich!</p>
<p>Wer seine Wut unter Kontrolle hat, besitzt unendlich viel Kraft. Kraft, um Erfolg und Glück im eigenen Leben zu schaffen. Kraft, um auch das Leben von anderen besser zu machen. Kraft, um die Welt zu verändern.</p>
<p>Heben Sie diese Kraft für sich!</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Managment</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie wir unsere Wut besiegen!</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/wie-wir-unsere-wut-besiegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 13:51:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunder Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie geht man am besten mit Wut um? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach, denn es gibt viele Ratschläge dazu aus den unterschiedlichsten Schulen. Einig sind sich fast alle, dass es nicht gesund ist, Wut zu unterdrücken. Ein ständiger Zustand innerer Wut kann im Verlauf der Zeit zu Burn-Out und Depressionen führen. Daher wird oft geraten: „Schaffen Sie einen Rahmen, in dem Sie Ihre Wut sicher rauslassen können!“ Also zum Beispiel einen Boxsack verprügeln. Oder etwas, das ich selbst jahrelang praktiziert habe, als ich noch zwei sehr kleine Kinder, einen Haushalt, einen explosiven Chef und einen Ganztagesjob als Pressechefin zu managen hatte: Alle und alles so gut wie möglich versorgen, das Auto nehmen, in den nahegelegenen Wald fahren, Motor abstellen und dann die Windschutzscheibe anbrüllen. Ich weiß nicht, wie viele Rehe ich so im Lauf der Zeit traumatisiert habe… Kommt Ihnen bekannt vor? Viele von uns sind gefangen in Kreisläufen, die uns überfordern, und Wut erscheint oft der einzige Ausweg: Entweder wir lassen sie ungefiltert raus. Oder wir reißen uns zusammen und fressen die Wut in uns hinein. Ganz gleich wie wir mit der Wut umgehen: Sie verletzt! Entweder andere. Oder uns selbst. Und auch wenn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie geht man am besten mit Wut um? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach, denn es gibt viele Ratschläge dazu aus den unterschiedlichsten Schulen. Einig sind sich fast alle, dass es nicht gesund ist, Wut zu unterdrücken. Ein ständiger Zustand innerer Wut kann im Verlauf der Zeit zu Burn-Out und Depressionen führen. Daher wird oft geraten: „Schaffen Sie einen Rahmen, in dem Sie Ihre Wut sicher rauslassen können!“ Also zum Beispiel einen Boxsack verprügeln. Oder etwas, das ich selbst jahrelang praktiziert habe, als ich noch zwei sehr kleine Kinder, einen Haushalt, einen explosiven Chef und einen Ganztagesjob als Pressechefin zu managen hatte: Alle und alles so gut wie möglich versorgen, das Auto nehmen, in den nahegelegenen Wald fahren, Motor abstellen und dann die Windschutzscheibe anbrüllen. Ich weiß nicht, wie viele Rehe ich so im Lauf der Zeit traumatisiert habe…</p>
<p>Kommt Ihnen bekannt vor? Viele von uns sind gefangen in Kreisläufen, die uns überfordern, und Wut erscheint oft der einzige Ausweg: Entweder wir lassen sie ungefiltert raus. Oder wir reißen uns zusammen und fressen die Wut in uns hinein. Ganz gleich wie wir mit der Wut umgehen: Sie verletzt! Entweder andere. Oder uns selbst. Und auch wenn wir sehr erwachsen damit umgehen und die Wut „an einem sicheren Ort rauslassen“, ist das Problem damit noch lange nicht gelöst. Genauso wenig, wie ein Aspirin die wahre Ursache dafür ist, dass unsere Kopfschmerzen verschwinden.</p>
<p>Deswegen lohnt sich der Blick auf das Thema Wut aus der Diamantschneider-Perspektive: Alles, was uns passiert, haben wir gepflanzt, indem wir zuvor jemand anderem genau dasselbe gegeben haben. Wut in unserem Leben kommt also davon, dass wir zu einem früheren Zeitpunkt Wut in das Leben eines anderen Menschen gebracht haben. Und es hilft auch nur wenig, wenn wir unsere Wut in geschütztem Rahmen herauslassen, denn auch hier gilt, dass diese Momente der Wut, während Sie auf Ihren Boxsack einprügeln, unausweichlich wieder neue Momente der Wut pflanzen. So können wir den Teufelskreis nicht brechen.</p>
<p>Es geht vielmehr darum, gar nicht erst wütend zu werden.</p>
<p>Wir wissen alle, wie schwer das ist: In schwierigen Situationen nicht wütend zu werden, ist nahezu unmöglich. Wir brauchen also Hilfe.</p>
<p>Hier sind die guten Nachrichten: Auch diese Hilfe kommt von den Samen. Sobald wir begriffen haben, dass die Wut von uns selbst kommt, und zwar von den Samen, die wir selbst gepflanzt haben, indem wir zuvor wütend waren, ist es fast ausgeschlossen, auf einen anderen wütend zu werden.</p>
<p>Eine kleine Geschichte macht es klarer:</p>
<p>Es ist Winter und weil Sie ständig kalte Füße haben, laufen Sie in Wollsocken durch Ihr Haus. Während Sie am Morgen im Bad schlaftrunken Ihre Zähne putzen, stellen Sie auf einmal fest, dass Ihre Socken eiskalt und patschnass werden. Jemand hat mal wieder geduscht ohne den Duschvorhang richtig zuzuziehen. Jetzt steht der ganze Boden unter Wasser – zum gefühlt tausendsten Mal in diesem Winter.</p>
<p>Wie von der Tarantel gestochen stürmen Sie in die Küche, wo Ihre Familie bereits friedlich frühstückt.</p>
<p>„Wer war das?“ – „Wer war was, Schatz?“ – „Wer hat den Duschvorhang wieder nicht richtig zugezogen und das ganze Badezimmer geflutet?“ und Sie halten Ihr durchnässtes Paar Socken anklagend in die Runde.</p>
<p>Ihr Ehepartner schaut Ihnen in die Augen: „Ich war es nicht, Schatz. Ich habe heute Morgen noch nicht geduscht.“ Ihr Sohn blickt Sie unschuldig an und bevor er überhaupt den Mund öffnet, wissen Sie, dass er es auch nicht war. Alle Augen richten sich auf Ihre Tochter, die sagt: „Irgendwer ist heute morgen ganz früh aufgestanden und hat geduscht. Und ich glaube, das warst du…“</p>
<p>Und plötzlich erinnern Sie sich. Sie hatten vergessen, dass heute Samstag ist, und waren wie gewohnt früh aufgestanden, um sich für die Arbeit fertig zu machen. Sie hatten geduscht und vergessen den Vorhang zuzuziehen, weil Sie in Gedanken mit einem Problem im Job beschäftigt waren. Dann ist Ihnen eingefallen, dass Wochenende ist, und Sie haben sich wieder zu Ihrem Partner ins Bett gekuschelt.</p>
<p>Jetzt gehen Sie sicher nicht ins Badezimmer und schreien sich selber im Spiegel an (so wie Sie ganz sicher Ihre Tochter angeschrien hätten, wenn sie die Schuldige gewesen wäre). Sie wissen, dass das keinen Sinn hat. Sie wissen, Sie haben das Bad selbst geflutet. Also fassen Sie den Entschluss, das nächste Mal achtsamer zu sein und hängen Ihre Socken zum Trocknen auf.</p>
<p>Genauso verhalten Sie sich das nächste Mal, wenn jemand Sie anbrüllt und wütend macht. Sie bleiben ruhig, lassen die andere Person toben und beschließen, auf keinen Fall mit Wut zu reagieren. Und Sie nehmen sich vor, sich auch generell nicht mehr über Kleinigkeiten aufzuregen. Praktizieren Sie Gelassenheit, wann immer Sie merken, dass Sie anfangen, sich zu ärgern.</p>
<p>Je konsequenter Sie das tun, umso schneller werden ärgerliche Ereignisse und Menschen aus Ihrem Leben verschwinden. Denn wenn Sie ruhig auf andere Menschen reagieren, dann pflanzen Sie damit natürlich auch Menschen, die ihnen ruhig und gelassen begegnen.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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		<title>Ärger macht hässlich. Gelassenheit macht schön.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 13:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunder Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[Wut ist, wie wir alle wissen, eine der destruktivsten Kräfte im Universum. Vermutlich ist jeder von uns schon mal an den Punkt gekommen ist, wo die Wut einfach so groß geworden ist, dass man den nächstbesten Gegenstand gegriffen und auf den Wutauslöser geworfen hat – oder es sich zumindest in aller Deutlichkeit vorgestellt und gerade noch verkniffen hat. Und wer das schon einmal erlebt hat, weiß auch, wie erschreckend viel Kraft in Wut steckt. Im Angesicht der Wut eines anderen fühlen wir oft Angst. Wir sehen uns einer brüllenden Fratze gegenüber, die nichts mehr mit dem Menschen zu tun hat, den wir gemeint haben zu kennen. Wut macht hässlich. Und Wut macht sehr viel kaputt. Ein paar grausame Worte, herausgeschrien unter dem Einfluss von Wut, können Freundschaften, Ehen, Geschäftsbeziehungen für immer zerstören. Die Vase, die aus Wut an die Wand geworfen wurde, ist nicht mehr zu reparieren. Was also tun, wenn die Wut uns packt? Wahrscheinlich wissen viele von Ihnen, die das Diamantschneider-System schon kennen, was jetzt kommt: Richtig. Wir suchen zunächst die Ursache, die Samen für unsere Wut. Ist es wirklich wahr, dass die Tatsache, dass unser Ehepartner zum tausendsten Mal die Zahnpastatube nicht zugedreht hat, der Auslöser dafür [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wut ist, wie wir alle wissen, eine der destruktivsten Kräfte im Universum. Vermutlich ist jeder von uns schon mal an den Punkt gekommen ist, wo die Wut einfach so groß geworden ist, dass man den nächstbesten Gegenstand gegriffen und auf den Wutauslöser geworfen hat – oder es sich zumindest in aller Deutlichkeit vorgestellt und gerade noch verkniffen hat. Und wer das schon einmal erlebt hat, weiß auch, wie erschreckend viel Kraft in Wut steckt. Im Angesicht der Wut eines anderen fühlen wir oft Angst. Wir sehen uns einer brüllenden Fratze gegenüber, die nichts mehr mit dem Menschen zu tun hat, den wir gemeint haben zu kennen. Wut macht hässlich.</p>
<p>Und Wut macht sehr viel kaputt. Ein paar grausame Worte, herausgeschrien unter dem Einfluss von Wut, können Freundschaften, Ehen, Geschäftsbeziehungen für immer zerstören. Die Vase, die aus Wut an die Wand geworfen wurde, ist nicht mehr zu reparieren.</p>
<p>Was also tun, wenn die Wut uns packt? Wahrscheinlich wissen viele von Ihnen, die das Diamantschneider-System schon kennen, was jetzt kommt: Richtig. Wir suchen zunächst die Ursache, die Samen für unsere Wut.</p>
<p>Ist es wirklich wahr, dass die Tatsache, dass unser Ehepartner zum tausendsten Mal die Zahnpastatube nicht zugedreht hat, der Auslöser dafür ist, dass wir wie von der Tarantel gestochen in die Küche stürmen und eine wütende Tirade mit viel „Du machst immer“ und „Du machst nie“ vom Stapel lassen?</p>
<p>Im Diamantschneider-System sagen wir, dass ein Ergebnis immer von derselben Art sein muss wie seine Ursache: Aus einem Maissamen wird eine Maispflanze, kein Kartoffelstrauch. Eine nicht zugedrehte Zahnpastatube kann also unmöglich die Ursache für unsere Wut sein. Genauso wenig kann die Tatsache, dass unser Ehepartner diese Tube NIE zudreht, die Ursache sein. Und es können auch nicht unterschwellige unausgesprochene Dinge zwischen den Partnern die Ursache sein.</p>
<p>Ein Moment von Wut wird immer verursacht durch einen vorangegangenen Moment von Wut. „Moment mal“, werden jetzt die erfahrenen Diamantschneider-Experten unter Ihnen sagen: „Das stimmt, aber nur, wenn jemand MICH wütend anschreit. Das habe ich schon verstanden, dass ICH angebrüllt werde, weil ich zuvor JEMAND ANDEREN angebrüllt habe! Aber dass ich selber wütend werde, dass kommt ganz sicher davon, dass jemand anderer mich wütend gemacht hat!“</p>
<p>Wirklich? Hier kommen wir dem Geheimnis von Gewohnheiten auf die Spur. Ärger ist leider auch eine Gewohnheit. Und wenn wir jemanden wütend anschreien, pflanzen wir nicht nur die Samen dafür, dass uns in naher Zukunft jemand anders wütend anschreien wird. Sondern auch Samen dafür, dass es uns beim nächsten Mal noch leichter fallen wird, wieder herumzubrüllen.</p>
<p>Ein schrecklicher Zusammenhang, nicht wahr? Und ein richtig guter Grund, nicht mehr wütend zu werden.</p>
<p>Und noch einen weiteren Anreiz gibt es, die Kunst des Nicht-mehr-wütend-Werdens zu erlernen: Wir haben ja bereits am Anfang das Gegenmittel zur Wut erwähnt: Gelassenheit.</p>
<p>Sicher kennen Sie Menschen, die die wunderbare Kunst der Gelassenheit gemeistert haben: Ihre Oma vielleicht, die im Angesicht des größten Desasters noch lächeln und sagen kann: „Das kriegen wir auch wieder hin.“ Oder ein Freund, der beruhigend und schlichtend zwischen zwei Streithähne tritt und es tatsächlich durch besonnenes liebevolles Verhalten schafft, Frieden zu schaffen. Erinnern Sie sich an einen solchen Menschen aus Ihrem Leben und betrachten Sie diesen Menschen im Geiste: Menschen, die Gelassenheit und Geduld gemeistert haben, sind schön. Sie strahlen Ruhe und Frieden aus. Wir wissen instinktiv, dass hier eine attraktive Kraft am Werke ist und fühlen uns hingezogen zu diesen Menschen.</p>
<p>Wenn Sie Wut und Ärger meistern, werden Sie zu einem solchen Menschen. Sie werden anziehend für andere. Andere finden Sie schön. Sie selbst finden sich schön.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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		<title>Ich brauche deine Liebe. Warum Alleinsein so schwer fällt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 13:46:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunder Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt sieht man sie wieder überall: Valentinskarten, Valentinsherzen, Valentinspralinen, bei meinem Bäcker gibt es sogar Valentinskrapfen! Der Wunsch nach Liebe ist bei uns allen so stark, dass er uns einen eigenen Tag im Jahr beschert, an dem wir ganz öffentlich unseren Gefühlen Ausdruck verleihen sollen. Ganze Industrien leben von diesem starken Wunsch: Man braucht sich nur all die Dating-Portale, Speed-Dating-Agenturen, Single-Börsen anzuschauen, um zu begreifen, wie sehr wir uns wünschen, einen Partner an unserer Seite zu haben. Und sogar der älteste Berufszweig der Welt ist Ausdruck dieser Sehnsucht – die Rotlicht-Branche. Aber selbst wenn wir einen Partner oder eine Partnerin gefunden haben, macht uns die Liebe nicht immer glücklich. Was hat es also auf sich mit der Suche – und manchmal auch der Sucht – nach Zweisamkeit? Und was sagen die alten Schriften dazu? Bislang haben wir uns in dieser Blogserie Abhängigkeiten von Substanzen und Objekten angeschaut. Aber es gibt auch Abhängigkeiten von Gefühlszuständen und Emotionen. Dass es Abhängigkeiten sind, können wir schon allein an den Selbsthilfegruppen erkennen, die sich damit beschäftigen: Gruppen für Co-Abhängigkeiten, für Sexsucht, für Polyamorie, für Eifersucht und Vieles mehr. Die alten Schriften nennen dies mentale Abhängigkeiten: Wir konzentrieren unseren Geist auf das, was wir nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sieht man sie wieder überall: Valentinskarten, Valentinsherzen, Valentinspralinen, bei meinem Bäcker gibt es sogar Valentinskrapfen! Der Wunsch nach Liebe ist bei uns allen so stark, dass er uns einen eigenen Tag im Jahr beschert, an dem wir ganz öffentlich unseren Gefühlen Ausdruck verleihen sollen.</p>
<p>Ganze Industrien leben von diesem starken Wunsch: Man braucht sich nur all die Dating-Portale, Speed-Dating-Agenturen, Single-Börsen anzuschauen, um zu begreifen, wie sehr wir uns wünschen, einen Partner an unserer Seite zu haben. Und sogar der älteste Berufszweig der Welt ist Ausdruck dieser Sehnsucht – die Rotlicht-Branche.</p>
<p>Aber selbst wenn wir einen Partner oder eine Partnerin gefunden haben, macht uns die Liebe nicht immer glücklich. Was hat es also auf sich mit der Suche – und manchmal auch der Sucht – nach Zweisamkeit? Und was sagen die alten Schriften dazu?</p>
<p>Bislang haben wir uns in dieser Blogserie Abhängigkeiten von Substanzen und Objekten angeschaut. Aber es gibt auch Abhängigkeiten von Gefühlszuständen und Emotionen. Dass es Abhängigkeiten sind, können wir schon allein an den Selbsthilfegruppen erkennen, die sich damit beschäftigen: Gruppen für Co-Abhängigkeiten, für Sexsucht, für Polyamorie, für Eifersucht und Vieles mehr.</p>
<p>Die alten Schriften nennen dies mentale Abhängigkeiten: Wir konzentrieren unseren Geist auf das, was wir nicht haben: Wir haben keinen Partner. Oder der Partner, den wir haben, macht uns nicht glücklich. Und wenn wir die Welt um uns betrachten, scheint sie uns Recht zu geben in unserer Mangelwahrnehmung: Die Klatschzeitschriften sind voll von gescheiterten Beziehungen, in unserem Feld häufen sich die Scheidungen, die Krimis sind voll von Beziehungstaten.</p>
<p>Statt Kaffeemeditation am Abend, statt uns daran zu erinnern, wie viel Liebe uns an dem Tag begegnet ist und uns darüber zu freuen, grämen wir uns über all die Dinge, die in unserer Beziehung falsch laufen, bzw. darüber, dass wir Mr. oder Mrs. Perfect noch nicht getroffen haben.</p>
<p>Wir haben vergessen, dass jeder Gedanke, den wir haben, einen Samen dafür pflanzt, dass wir genau so einen Gedanken in der Zukunft wieder haben werden. Jedes Mal, wenn wir beim Lesen der Promi-News befriedigt feststellen, dass auch andere Liebesprobleme haben, pflanzen wir eine Welt, in der wir immer mehr gescheiterte Beziehungen miterleben müssen.</p>
<p>Irgendwann nehmen uns die anderen als einen unglücklichen Menschen wahr, der einfach kein Glück in der Liebe zu haben scheint. Und irgendwann glauben wir es selbst.</p>
<p>Ein Teufelskreis, aus dem wir ohne das Wissen, das uns die alten Schriften bringen, kaum noch herauskommen.</p>
<p>Die Sucht nach Liebe ist nämlich im Grunde genauso wie die Sucht nach Alkohol oder Zigaretten. Auch sie ist eine Gewohnheit: Wir sind es gewohnt, in Mangel zu denken. Mentale Abhängigkeiten sind genauso schwer zu brechen, wie körperliche, wenn nicht sogar schwerer.</p>
<p>Aber es gibt zum Glück Werkzeuge, wie wir das schaffen. Die 4 Schritte, die wir in einigen Blogs besprochen haben, sind eines davon.</p>
<p>Bis zur Teilnahme an einem DCI Level 6 Seminar: Nutzen Sie doch den kommenden Valentinstag dafür, eine ganz neue, positive Weltsicht zu üben! Suchen Sie sich Menschen in Ihrem Umfeld aus, die in Ihrem Leben eine Rolle spielen – Menschen, die eine große Rolle spielen, wie Ihre/n Partner/in, Ihre Kinder oder Ihre Eltern. Aber auch Menschen, die die kleinen Dinge in Ihrem Leben schön machen: Ihre Putzfee, Ihren Busfahrer, Ihren Postboten, die nette Verkäuferin an der Supermarktkasse. Überraschen Sie diese Personen am Valentinstag mit einem kleinen Dankeschön. Freuen Sie sich über die Reaktionen. Und dann, am Abend, lassen Sie alles in Ihrer Kaffeemeditation nochmal Revue passieren und freuen Sie sich darüber, wie schön die Welt sein kann, wenn wir einander mehr wertschätzen.</p>
<p>Ihr Diamond Management Team</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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