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	<title>Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten | Diamond Management EU</title>
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	<title>Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten | Diamond Management EU</title>
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		<title>Sprung in die Leerheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 09:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Um mir selbst etwas Wohlstand zu pflanzen und um die Diamtschneiderprinzipien besser zu durchdringen, hatte ich letztes Jahr ein Onlinecoaching hier bei DM gekauft, gespendet und rejoiced. Das Geld zu spenden fiel mir gar nicht mehr so schwer, da ich schon gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Trotzdem war ich aber sehr aufgeregt.
<p>Als ich 2017 begann, mich mit dem Diamantschneiderprinzipien zu beschäftigen, hatte ich auch das Glück, Eva Balzer persönlich zu begegnen. Ich war total beeindruckt von Ihrer Kompetenz und ihrem festen Glauben an die Prinzipien. Eigentlich glaubte sie gar nicht daran, nein sie wusste, dass das uralte Wissen funktioniert und verkörperte dies auch absolut authentisch. Seit dieser kurzen Begegnung hatte ich immer den starken Wunsch, mal mit Ihr zusammenzuarbeiten. Deshalb freute ich mich auch sehr, als sie die Family gründete und bin nun Mitglied seit dem ersten Tag.</p>
<p>Letztes Jahr traute ich mich dann, sie anzuschreiben, um ein individuelles Coaching bei ihr zu buchen. Sie willigte ein und ich war unglaublich glücklich darüber. Ich stellte Ihr eine schwere Aufgabe. Seit meinem Fotografiestudium fotografierte ich fast gar nicht mehr für mich sondern dachte nur noch wehmütig über Fotografie nach. Ich bezeichne mich seit 20 Jahren als Künstler, machte aber fast nie Kunst. 10 Jahre Psychotherapie konnten daran nichts ändern, meine karmischen Partner auch nicht. Wirklich traurig, wenn man nur träumt und nicht lebt.</p>
<p>Gemeinsam mit Eva entwickelte ich eine tägliche Praxis, 6x Buch, Meditation, später auch Yoga und dann ging es ans Eingemachte, das Prinzip von Leerheit. Natürlich kannte ich das schon, ich konnte es sogar anderen Menschen erklären, aber ich hatte es überhaupt nicht verinnerlicht. Als ich erkannte, dass ich die ganze Zeit nur Schattenboxen betrieb, dass die Menschen, die mir Probleme bereiten, ja gar nicht existieren, dass das alles wirklich nur von mir kommt, lösten sich wichtige berufliche Probleme. Das Meisterstück in Bezug auf mein Verständnis von Leerheit bestand in der Entscheidungsfindung, lasse ich mich gegen Corona impfen oder nicht.</p>
<p>Eva schickte mir die Todesmeditation, welche ich ein halbes Jahr fast täglich praktizierte. Es geschah eine karmische Reinigung. Meine Freundin erkrankte lebensgefährlich und war wochenlang im Krankenhaus. Mit Tong-Len meditierte ich dagegen an, als ginge es um mein eigenes Leben. Sie wurde dann gesund aus dem Krankenhaus entlassen und kein Arzt konnte erklären, woran sie ursprünglich erkrankt war.</p>
<p>Mir wurde klar, dass jedes Problem eine Chance ist, gutes Karma zu sammeln. So verhalf mir ein Kakerlakenbefall zu tieferen Erkenntnissen. Ich trat authentischer auf und die Kakerlaken verschwanden sofort. Der Kammerjäger wollte es nicht glauben, als ich ihn abbestellte.</p>
<p>Eva erklärte mir, dass der 2. Ehemann nicht nur ein Instrument ist, nicht wütend zu werden, sondern auch einen Weg darstellt, autark von äußerer Liebe zu sein und Abhängigkeiten von Liebe, Lob, Anerkennung und Wertschätzung zu überwinden, dass immer Pflanzzeit ist und die Ernte von ganz allein kommt, bedingsloses Geben ohne Erwartung von Dank und Gegenleistung.</p>
<p>Das sind alles Siebenmeilenschritte. Natürlich kann man sich die uralten Weisheiten auch selbst erarbeiten. Aber irgendwann muss Du den Sprung machen. Und die Entscheidung mit der Impfung, mit den Kakerlaken, die Angst um meine Freundin – das waren keine Sprünge vom 10 Meter Turm, das waren für mich persönlich Sprünge vom 100 Meter Turm und die hätte ich nicht gemacht, wenn ich nicht einen Coach wie Eva an meiner Seite gehabt hätte. Dafür lohnt sich das Coaching!</p>
<p>Zum Ende des Coachings wurde ich auf ein 0%-Leasingangebot aufmerksam, über dass ich ein super hochwertiges Kamerasystem finanzieren konnte. Ich fand ein neues Arbeitsumfeld und kann es immer gar nicht erwarten, dort hinzugehen, um Bilder zu bearbeiten. Eine Tätigkeit, die ich früher immer schrecklich fand und wochenlang vor mir hergeschoben hatte. Ich bekam ein Stipendium vom Land NRW und machte monatelang Kunst. Jetzt stagniert es wieder etwas. Aber ich weiß ja nun, wie ich den Motor anwerfen muss, kann mir also diesbezüglich selbst helfen. Ein Coaching bei Eva würde ich trotzdem jederzeit erneut buchen. Ich überlege schon die ganze Zeit, wann der richtige Zeitpunkt hierfür ist und kann es kaum erwarten, sie erneut zu fragen.</p>
<p>DANKE,<br>
Marco Wittkowski</p></div>
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		<title>Bisher 100% Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 04:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Mit den Diamantschneider Prinzipien beschäftige ich mich seit dem Besuch des DCI 11 Seminars in Berlin in 2019.
<p>Die Skepsis, ob das alles funktioniert wie beschrieben, habe ich nicht abgelegt. Nichtsdestotrotz habe ich die Prinzipien immer wieder angewandt, meistens in kleineren Angelegenheiten und zunehmend dann auch in komplexen Projekten und es hat bisher funktioniert.</p>
<p>Hier sind einige Beispiele:<br>
2019 kam ein neuer Chef in meine Firma. Von Anfang an sind wir nicht gut miteinander ausgekommen und es sah nach einer Kollision aus. Dann habe ich angefangen, Tong Len Meditationen für ihn zu machen. Zusätzlich habe ich mich vor jeder Besprechung kurz zurück gezogen und im Sinne des “2. Ehemanns” kurze Power Rejoice Meditationen gemacht.<br>
Endergebnis: wir sind schon nach kurzer Zeit sehr gut miteinander klar gekommen und als ich vor zwei Monaten in Rente gegangen bin, hat er sich bei mir bedankt.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel hatte ich schon in den Fragen in die DCI Gruppe “Familie und Freunde” geschrieben. Dabei ging es um einen unauflösbaren Terminkonflikt. Das sah aus wie ein “Diamanthändler-Trick” (ist im Buch “Karma der Liebe” beschrieben). Da ich nicht weiter wusste, hatte ich das in der DCI Gruppe “Familie und Freunde” gepostet. Maria Steger gab mir da einen entscheidenden Hinweis und nachdem ich ihren Rat befolgt hatte, löste sich der Terminkonflikt zur Zufriedenheit aller Beteiligten auf. Obwohl ich jetzt schon länger Erfahrung mit den Prinzipien gesammelt hatte, ist mir bei der Lösung buchstäblich “die Klappe runtergefallen”, so sehr hat mich das überrascht.</p>
<p>Mit dieser Erfahrung und der Überzeugung, dass auch eine Impfung “leer” ist, habe ich mich dann gegen Corona impfen lassen. Da ich am Tag danach zu einem Seminar wollte, wären mir Nebenwirkungen wie Grippesymptome, die in meinem Bekanntenkreis aufgetaucht sind, unwillkommen gewesen. Deshalb habe ich ein 4 Schritte Projekt und 4 Kräfte gemacht. Ergebnis: keinerlei Symptome. Ich habe nicht mal den Einstich der Spritze bemerkt.</p>
<p>Bis dahin waren diese Projekte aus meiner Sicht alles Versuchsballons, mit denen ich der Wirksamkeit der Prinzipien “auf den Zahn” fühlen wollte.</p>
<p>Ermutigt durch die Erfolge, wagte ich mich dann an ein für mich extrem herausforderndes Projekt, das größte Problem, das mich bis dahin umtrieb.<br>
Es ging um meinen Sohn, der Anfang August 2021 vor einer aus seiner Sicht sehr schwierigen Situation stand: am 31.8. musste er seine bis dahin genutzte Wohnung verlassen und auch am 31.8. endete sein befristeter Arbeitsvertrag. Das brachte ihn so unter Druck, dass er depressiv wurde, weil er sich hilflos fühlte und ehrlich gesagt, mir ging es auch nicht besser. Ich habe dann begonnen, Power Rejoice, 4 Schritte Projekte und 4 Kräfte zu kombinieren, mit dem Ziel, karmische Hindernisse auf dem Weg zu einer Wohnung und zu einem neuen Arbeitsvertrag aus dem Weg zu räumen. Das heißt, ich habe nicht versucht, ihm direkt bei der Arbeitssuche und Jobsuche zu helfen, sondern über die beschriebenen Prinzipien gearbeitet, ohne dass er das wusste.<br>
Das Ergebnis: am 31.8. hat eine neue Wohnung bezogen und schon in der Woche davor hatte ihm der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag nochmals um 6 Monate verlängert. Das heißt, aus einer unlösbaren Situation ist ein für ihn und mich schönes Ergebnis entstanden.<br>
In diesem Zusammenhang ist mir dann aufgefallen, dass man mit dem Karma präzise sein muss. Ich hatte im 4 Schritte Projekt formuliert, dass ich will, dass er am 1.9. eine Arbeitsstelle hat, die ihm gefällt. Das ist eingetreten. Was ich hätte formulieren können und wohl auch eingetreten wäre ist, dass er einen dauerhaften Arbeitsvertrag erhält. Aber das Karma hat genau das geliefert, was ich angefragt hatte.</p>
<p>Für dieses Projekt muss ich anschließen, dass eine derartige Kombination aus Nutzung der Prinzipien und Anwendung auf andere nicht ohne Nebenwirkungen zu sein scheint. Bei mir selbst gehen danach noch schlechte Samen auf, die nicht unmittelbar mit diesem Projekt verknüpft sind und ich sehe diese als Auswirkungen meiner Meditationen. Darüber freue ich mich aber wieder, denn jetzt sehe ich klarer, wo meine wirklichen Baustellen für die nächsten Monate sind.</p>
<p>Was bedeutet das: ein Beispiel: ich versuche gerade, mir ein Geschäft aufzubauen. Das klappt einfach nicht, wie geplant. Jeder Gewinn wird durch unvorhergesehene Verluste an anderer Stelle sofort zunichte gemacht. Der Zusammenhang mit dem Projekt für meinen Sohn ist hier sicher nicht direkt ersichtlich, wurde für mich aber klar. Da ich meinen Sohn in dieser Zeit intensiv begleitet habe, habe ich gelernt, dass ich mit dem Thema Abhängigkeit zu kämpfen habe. Bisher dachte ich immer, dass ich das hinter mir gelassen hatte. (Nichtraucher, kein Alkohol, vegan lebend usw., das volle Programm…). Jetzt durfte ich lernen, dass ich eine verdeckte Abhängigkeit habe, die mit Tugend 9 korreliert. Das ist eine Sucht nach Negativität, dem Abwerten seiner eigenen Erfolge und Werte. Tugend 9 gehört damit hinein, denn Missgunst erscheint mir eine direkte Auswirkung von Selbstabwertung zu sein. “Wenn ich mir keinen Erfolg gönne, warum haben andere dann Erfolg?” = Neid und Missgunst. Da kann ich jetzt weiter arbeiten.</p>
<p>Es gab seit 2019 noch weitere kleine erfolgreiche Projekte, von denen ich bereits die meisten vergessen habe. Warum das so normal ist, beschreibt Geshe Michael auch in seinem Buch “Karma der Liebe”.</p>
<p>Eine Abschlussbemerkung: ich habe eine Ausbildung als Naturwissenschaftler. Bei der Auswertung von Daten spielt in diesen Fächern Statistik eine signifikante Rolle. Nüchtern betrachtet: ich habe mehrmals bewusst und geplant die Prinzipien auf diverse Projekte angewandt. Fast immer hat das geklappt. Da, wo es nicht funktioniert, stoße ich auf schlechte Samen, die es erst zu bereinigen gilt. Das bedeutet, bisher 100% Erfolg. Das ist deutlich besser als eine 5‑Sigma Standardabweichung und damit wäre aus meiner Sicht bewiesen, dass das alles funktioniert.</p>
<p><em>Geschrieben von anonym für Diamond Management</em></p></div>
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		<title>Mehr Klarheit und Gelassenheit dank Yoga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 15:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunder Geist Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Name ist Sandra May, ich bin 37 Jahre, bin verheiratet und habe einen kleinen Sohn. Ich bin freiberufliche Heilpädagogin und Yogalehrerin. Oft habe ich mir gewünscht, ich könnte meine eigene Yogageschichte genauso wie mein Yogalehrer beginnen: „Ich bin Yogi schon mein ganzes Leben, meine Eltern waren schon Yogalehrer…“ – wow! Leider, oder Gott sei Dank, war ich ziemlich weit weg vom Yogi-Leben. Denn umso wunderbarer finde ich meine Geschichte jetzt, denn sie zeigt mir noch deutlicher welche Wunder möglich sind. Nun aber zu meiner Geschichte: Ich bin Yogi, vielleicht schon ein bisschen mehr als mein halbes Leben. Meine Yogareise hat mit einem wichtigen und für mich damals unendlich großen Schritt begonnen. Als ich 12 Jahre alt war beschloss ich Vegetarier zu werden. Tiere zu Essen machte für mich keinen Sinn. Und damals 1995, in einem 300 Seelendorf in Bayern, in einer Metzgersfamilie war dies eigentlich mehr als nur ein kleiner Schritt – Neal Armstrong hat auf seiner Reise zum Mond sicher ähnliche Energien aufwenden müssen wie ich damals 😊 Ziemlich außerirdisch habe ich mich zu dieser Zeit schon gefühlt, aber ich war auch überzeugt und konnte hier schon einen starken Willen entwickeln, mich für eine Sache einzusetzen. Ich denke, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Sandra May, ich bin 37 Jahre, bin verheiratet und habe einen kleinen Sohn. Ich bin freiberufliche Heilpädagogin und Yogalehrerin.<br>
Oft habe ich mir gewünscht, ich könnte meine eigene Yogageschichte genauso wie mein Yogalehrer beginnen: „Ich bin Yogi schon mein ganzes Leben, meine Eltern waren schon Yogalehrer…“ – wow! Leider, oder Gott sei Dank, war ich ziemlich weit weg vom Yogi-Leben. Denn umso wunderbarer finde ich meine Geschichte jetzt, denn sie zeigt mir noch deutlicher welche Wunder möglich sind.</p>
<p>Nun aber zu meiner Geschichte: Ich bin Yogi, vielleicht schon ein bisschen mehr als mein halbes Leben. Meine Yogareise hat mit einem wichtigen und für mich damals unendlich großen Schritt begonnen. Als ich 12 Jahre alt war beschloss ich Vegetarier zu werden. Tiere zu Essen machte für mich keinen Sinn. Und damals 1995, in einem 300 Seelendorf in Bayern, in einer Metzgersfamilie war dies eigentlich mehr als nur ein kleiner Schritt – Neal Armstrong hat auf seiner Reise zum Mond sicher ähnliche Energien aufwenden müssen wie ich damals 😊 Ziemlich außerirdisch habe ich mich zu dieser Zeit schon gefühlt, aber ich war auch überzeugt und konnte hier schon einen starken Willen entwickeln, mich für eine Sache einzusetzen.</p>
<p>Ich denke, dass meine Yogageschichte tatsächlich schon hier begonnen hat, denn wie ich in meiner Yogalehrerausbildung später erfuhr beginnt Yoga genau genommen mit diesem Schritt. So steht es im Yogasutra, der erste Schritt auf dem Yogaweg ist Ahimsa – Gewaltlosigkeit oder besser gesagt Nicht-Verletzen und genau wie die Tugend 1 der Diamantschneiderprinzipien. Und mit diesem ersten Schritt verwandelte sich auch schon mein Leben, schnell bemerkte ich, dass ich ein ganz anderes Energie Level hatte, ich war gesund und unterschiedliche Yogathemen berührten immer wieder mein Leben, mal mehr mal weniger. Ich probierte das ein oder andere aus, begann etwas – hörte es dann wieder auf, verstand mal mehr mal weniger. Ein längeres hin und her, ein auf und ab in unterschiedlichste Höhen und Tiefen. Mit meinem Studium 2006 zog es mich dann immer wieder nach Indien und viele andere asiatische Länder, zur verspielten indischen und der logischen buddhistischen Philosophie fühlte ich mich mehr und mehr hingezogen.</p>
<p>Erst 2010 hat mich die Yogapraxis richtig erreicht – ich war damals für 5 Monate in Asien unterwegs – ohne Ziel, ohne Plan – mit Bus, Bahn oder Boot ging es von Japan durch China, Vietnam, Kambodscha, Laos bis nach Thailand. Hier fand ich auf Koh Phangan auf eine kleine Ashtanga Yoga Schule. Ich war nach der ersten Stunde so fertig und gleichzeitig so beseelt, dass ich mehr wollte. Der Ratschlag des Lehrers war eindeutig – „You are too weak, you go home and you practice Ashtanga Yoga!“ Und tatsächlich so ward es geschehen. Zum damaligen Zeitpunkt war ich arbeits- und heimatlos, ich war offen für alles und fand einen tollen Job in einer neuen Stadt, meiner neuen Herzheimat – Karlsruhe. Und dazu schien es so, als hätte ich gutes Yoga-Karma gesammelt, denn nur 100 Meter von meiner neuen Wohnung entfernt, lag eine Ashtanga-Yoga Schule! Ab dann ging alles sehr schnell – täglicher Unterricht, Meditationsretreats und eine Yogalehrerausbildung in Indien folgten, dann auch bald eigenes Unterrichten und irgendwann sogar eine eigene kleine Yogaschule.</p>
<p>In meiner besonders intensiven Praxisphase war ich immer wieder darüber erstaunt, welche neuen Möglichkeiten der Bewegung sich mir auftaten und welche neuen Blickwinkel damit möglich waren. Ich hatte das Gefühl mit diesen neuen Möglichkeiten, mich entspannt in alle Richtungen zu dehnen, zu drehen, mich zu verknoten und mich auch wieder zu entknoten, loszulassen und auf kraftvoll zu üben, wuchs auch meine Offenheit gegenüber anderen Sichtweisen – mein Geist bekam auch all diese Möglichkeiten. Auch mein Schlaf verbesserte sich und bei Problemen auf der Arbeit konnte ich viel ruhiger und gelassener bleiben. Und ich fand heraus was ich gerne machen möchte – Yoga praktizieren und Yoga weitergeben – eine wundervolle Aufgabe 😊</p>
<p>Auf einer Reise 2015 nach und durch Nepal, begegnete mir immer wieder das Thema Karma und ein paar Schicksalsschläge später, begegneten mir 2018 auch Geshe Micheal Roach und die Diamantschneider-Prinzipien. Ich war gleich davon angezogen, wie hier die Prinzipien von Karma und Leerheit gut verständlich erklärt wurden und in die Möglichkeit boten diese ins tägliche Leben zu übertragen.</p>
<p>Seitdem habe ich viele Geschenke erhalten – ein besseres Verständnis für die Dinge die mir in meinem Leben begegnen, mehr Freude in meinem Tun, eine karmische Partnerin und viele freundliche Menschen, Unterstützung von allen Seiten, einen Sohne der nachts wieder schläft, einen Ehemann der sich ebenfalls mit den Prinzipien beschäftigt und diese anwendet…und noch so viel mehr. Ich fühle mich reich beschenkt, bin unendlich dankbar und wünsche jedem hier ähnliche Erfahrungen für sein Leben.</p>
<p><em>Geschrieben von Sandra May für Diamond Management</em></p>
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		<title>Erfolg im Sport ist kein Zufall!</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/erfolg-im-sport-ist-kein-zufall/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 14:11:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Finden Sie die Ursache der Ursachen Es ist nicht nur wichtig, wie gut man trainiert und wie perfekt die Technik ist, sondern auch was man dabei denkt. Ja, der Erfolg kann schon an den Gedanken scheitern. Mentale Vorbereitung im Sport, sowie auch in jedem anderen Lebensbereich ist enorm wichtig. Beobachten Sie immer welche karmische Samen Sie mit Ihren Gedanken pflanzen. Wenn Sie dem Gegner den Sieg nicht gönnen, werden Sie nie richtigen und nachhaltigen Erfolg haben. In diesem Moment versperren Sie sich eigene Chance auf den Sieg. Wünsche dem Gegner aus ganzem Herzen den Erfolg Mit meinem Sohn haben wir dieses Thema durchgearbeitet. Er hilft schon vielen Menschen zum Sport zu kommen und erfolgreich zu werden, somit pflanzt er viele positive karmische Samen. Nun war es mit einem Gegner in der Vergangenheit schwierig. Er meinte, er bringt ihm kein Glück oder irgendwas läuft da immer etwas schief. In der Vergangenheit hat dieser Gegner immer gegen mein Sohn gewonnen obwohl er sich stärker gefühlt hat. Nach intensiver Suche nach der Ursache hat er verstanden, dass er diesem Gegner den Sieg nie gegönnt hat. 4 Kräfte wurden sofort angewendet und die Maßnahmen umgesetzt: was du dir selber wünschst, musst du es erstmal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Finden Sie die Ursache der Ursachen</h4>
<p>Es ist nicht nur wichtig, wie gut man trainiert und wie perfekt die Technik ist, sondern auch was man dabei denkt. Ja, der Erfolg kann schon an den Gedanken scheitern. Mentale Vorbereitung im Sport, sowie auch in jedem anderen Lebensbereich ist enorm wichtig.</p>
<p>Beobachten Sie immer welche karmische Samen Sie mit Ihren Gedanken pflanzen. Wenn Sie dem Gegner den Sieg nicht gönnen, werden Sie nie richtigen und nachhaltigen Erfolg haben. In diesem Moment versperren Sie sich eigene Chance auf den Sieg.</p>
<h4>Wünsche dem Gegner aus ganzem Herzen den Erfolg</h4>
<p>Mit meinem Sohn haben wir dieses Thema durchgearbeitet. Er hilft schon vielen Menschen zum Sport zu kommen und erfolgreich zu werden, somit pflanzt er viele positive karmische Samen. Nun war es mit einem Gegner in der Vergangenheit schwierig. Er meinte, er bringt ihm kein Glück oder irgendwas läuft da immer etwas schief. In der Vergangenheit hat dieser Gegner immer gegen mein Sohn gewonnen obwohl er sich stärker gefühlt hat. Nach intensiver Suche nach der Ursache hat er verstanden, dass er diesem Gegner den Sieg nie gegönnt hat.</p>
<p>4 Kräfte wurden sofort angewendet und die Maßnahmen umgesetzt:</p>
<p>was du dir selber wünschst, musst du es erstmal den anderen geben. Du Musst den Gegner respektieren und ihm auch Erfolg vom ganzen Herzen wünschen. Die Denkweise ändern aufs Positive.<br>
Verstärkte Kaffee-Meditation für die guten Taten.<br>
Dieser Gegner trat auf dem Wettkampf im April 2018 als erstes gegen meinen Sohn an und siehe da, mein Sohn hat den Kampf gewonnen. Die Begegnung wurde in einer anderen Altersklasse wiederholt und der Gegner sagte noch unmittelbar vor dem Kampf: „Ich gönne dir den Sieg nicht“. Nach einigen Minuten hat mein Sohn den Kampf wieder für sich entschieden. Also, kein Zufall! Und dieselbe Person hatte seinen nächsten Kampf wieder verloren. Die Einstellung war klar. Was Sie für sich wünschen, müssen Sie erstmals für jemanden anderen tun oder wie hier, wünschen/gönnen.</p>
<h4>Weitere Erfolge zeigen sich</h4>
<p>Diese positive Erfahrung hatten wir im April 2018 gemacht. Mein Sohn hat damals den, oben genannten, Sieg seiner Oma zum Geburtstag gewidmet und ihr die Trophäe geschenkt. Unbewusst hat er die karmischen Samen reinvestiert. Die Kaffee-Meditation für alle guten Dinge, die er gemacht hat, durfte hier auch nicht fehlen. Schließlich am 22.09.18 hat er den Sieg auf dem Europa-Cup in Portugal klar für sich erkämpft und ein Tag später konnte er wieder eine Goldmedaille bei den Teamkämpfen erlangen.</p>
<p>Man sieht wie die Samen aufgehen und das verstehe ich unter nachhaltigem Erfolg.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Georg Baitinger, Lebens- und Unternehmensberatung</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesundheit, Job und Partnerschaft</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/gesundheit-job-und-partnerschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 14:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Baustellen reduziert und auffrisiert Vor einem Jahr war mein Leben noch voll von Baustellen. Ich sah meine Ehe großen Belastungen ausgesetzt, das Geschäft ging schlecht, mein Brotjob warf nur soviel ab, dass ich gerade die notwendigen Kosten decken konnte – oder nicht einmal das – es fühlte sich für mich so an, als würde ich finanziell am Rockzipfel meines Mannes hängen. Ganz schlecht für meinen Selbstwert. Das was mich über die letzten Jahre immer wieder aufgerichtet hat, waren die Seminare mit Geshe Michael Roach und den anderen wunderbaren LehrerInnen. Die Beziehungen, die ich dort knüpfen konnte und die weiterführenden Kurse haben mich zwischen den Seminaren bei der Stange gehalten und mit den gelernten Werkzeugen weitermachen lassen. Alles ist neu Heute, muss ich sagen, erkenne ich fast mein Leben nicht wieder. Viel mehr Freude und Entspannung hat sich in der Partnerschaft eingestellt. Die geschäftlichen Aktivitäten haben sich verändert und es ist der Druck raus. Im Job ebenso wie in manchen Bereichen der Freizeit eröffnet sich ungeahntes Kreativitätspotential. Ich habe mit dem Saxophonspielen angefangen und in kürzester Zeit unglaubliche Fortschritte gemacht. Ein konkretes Highlight der letzen Monate ist das Haus, das wir von meiner Mutter geschenkt bekommen haben und das wir jetzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Baustellen reduziert und auffrisiert</h4>
<p>Vor einem Jahr war mein Leben noch voll von Baustellen. Ich sah meine Ehe großen Belastungen ausgesetzt, das Geschäft ging schlecht, mein Brotjob warf nur soviel ab, dass ich gerade die notwendigen Kosten decken konnte – oder nicht einmal das – es fühlte sich für mich so an, als würde ich finanziell am Rockzipfel meines Mannes hängen. Ganz schlecht für meinen Selbstwert.</p>
<p>Das was mich über die letzten Jahre immer wieder aufgerichtet hat, waren die Seminare mit Geshe Michael Roach und den anderen wunderbaren LehrerInnen. Die Beziehungen, die ich dort knüpfen konnte und die weiterführenden Kurse haben mich zwischen den Seminaren bei der Stange gehalten und mit den gelernten Werkzeugen weitermachen lassen.</p>
<h4>Alles ist neu</h4>
<p>Heute, muss ich sagen, erkenne ich fast mein Leben nicht wieder. Viel mehr Freude und Entspannung hat sich in der Partnerschaft eingestellt. Die geschäftlichen Aktivitäten haben sich verändert und es ist der Druck raus. Im Job ebenso wie in manchen Bereichen der Freizeit eröffnet sich ungeahntes Kreativitätspotential. Ich habe mit dem Saxophonspielen angefangen und in kürzester Zeit unglaubliche Fortschritte gemacht.</p>
<p>Ein konkretes Highlight der letzen Monate ist das Haus, das wir von meiner Mutter <strong>geschenkt</strong> bekommen haben und das wir jetzt gemeinsam mit vielen hilfreichen Händen nach unseren Vorstellungen in einen Ort für Rückzug und Stille gestalten.</p>
<p>Auch für meine <strong>Gesundheit</strong> konnte ich ganz gezielt mit den Werkzeugen aus den Seminaren, Kursen und Büchern arbeiten. Innerhalb von drei Monaten habe ich mich von meinem Burnout ohne Medikamente und Klinikaufenthalt erholt, sodass ich jetzt wieder mit Freude vier Tage in der Woche im Dienst bin mit fantastischen Menschen, die alle meine karmischen Business-PartnerInnen sind.</p>
<p>Sogar die <strong>Schulsituation</strong> unseres Sohnes hat sich gelichtet. Er bekommt die Unterstützung, die er sich wünscht und wird von Tag zu Tag selbstständiger. Klar, dass er auch schon vieles von den Dingen umsetzt, die mein Mann und ich täglich anwenden.</p>
<p>Die Vorfreude auf das nächste Seminar mit Geshe Michael Roach und allen anderen großartigen LehrerInnen ist schon groß. Hammer, Zange und Schraubenschlüssel gegen den kleinen Ärger im Alltag haben noch Platz in meinem Werkzeugkoffer.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Brigitte Zahrl</em></p>
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