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	<title>Erfolgsgeschichten | Diamond Management EU</title>
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	<title>Erfolgsgeschichten | Diamond Management EU</title>
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		<title>Sprung in die Leerheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 09:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Um mir selbst etwas Wohlstand zu pflanzen und um die Diamtschneiderprinzipien besser zu durchdringen, hatte ich letztes Jahr ein Onlinecoaching hier bei DM gekauft, gespendet und rejoiced. Das Geld zu spenden fiel mir gar nicht mehr so schwer, da ich schon gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Trotzdem war ich aber sehr aufgeregt.
<p>Als ich 2017 begann, mich mit dem Diamantschneiderprinzipien zu beschäftigen, hatte ich auch das Glück, Eva Balzer persönlich zu begegnen. Ich war total beeindruckt von Ihrer Kompetenz und ihrem festen Glauben an die Prinzipien. Eigentlich glaubte sie gar nicht daran, nein sie wusste, dass das uralte Wissen funktioniert und verkörperte dies auch absolut authentisch. Seit dieser kurzen Begegnung hatte ich immer den starken Wunsch, mal mit Ihr zusammenzuarbeiten. Deshalb freute ich mich auch sehr, als sie die Family gründete und bin nun Mitglied seit dem ersten Tag.</p>
<p>Letztes Jahr traute ich mich dann, sie anzuschreiben, um ein individuelles Coaching bei ihr zu buchen. Sie willigte ein und ich war unglaublich glücklich darüber. Ich stellte Ihr eine schwere Aufgabe. Seit meinem Fotografiestudium fotografierte ich fast gar nicht mehr für mich sondern dachte nur noch wehmütig über Fotografie nach. Ich bezeichne mich seit 20 Jahren als Künstler, machte aber fast nie Kunst. 10 Jahre Psychotherapie konnten daran nichts ändern, meine karmischen Partner auch nicht. Wirklich traurig, wenn man nur träumt und nicht lebt.</p>
<p>Gemeinsam mit Eva entwickelte ich eine tägliche Praxis, 6x Buch, Meditation, später auch Yoga und dann ging es ans Eingemachte, das Prinzip von Leerheit. Natürlich kannte ich das schon, ich konnte es sogar anderen Menschen erklären, aber ich hatte es überhaupt nicht verinnerlicht. Als ich erkannte, dass ich die ganze Zeit nur Schattenboxen betrieb, dass die Menschen, die mir Probleme bereiten, ja gar nicht existieren, dass das alles wirklich nur von mir kommt, lösten sich wichtige berufliche Probleme. Das Meisterstück in Bezug auf mein Verständnis von Leerheit bestand in der Entscheidungsfindung, lasse ich mich gegen Corona impfen oder nicht.</p>
<p>Eva schickte mir die Todesmeditation, welche ich ein halbes Jahr fast täglich praktizierte. Es geschah eine karmische Reinigung. Meine Freundin erkrankte lebensgefährlich und war wochenlang im Krankenhaus. Mit Tong-Len meditierte ich dagegen an, als ginge es um mein eigenes Leben. Sie wurde dann gesund aus dem Krankenhaus entlassen und kein Arzt konnte erklären, woran sie ursprünglich erkrankt war.</p>
<p>Mir wurde klar, dass jedes Problem eine Chance ist, gutes Karma zu sammeln. So verhalf mir ein Kakerlakenbefall zu tieferen Erkenntnissen. Ich trat authentischer auf und die Kakerlaken verschwanden sofort. Der Kammerjäger wollte es nicht glauben, als ich ihn abbestellte.</p>
<p>Eva erklärte mir, dass der 2. Ehemann nicht nur ein Instrument ist, nicht wütend zu werden, sondern auch einen Weg darstellt, autark von äußerer Liebe zu sein und Abhängigkeiten von Liebe, Lob, Anerkennung und Wertschätzung zu überwinden, dass immer Pflanzzeit ist und die Ernte von ganz allein kommt, bedingsloses Geben ohne Erwartung von Dank und Gegenleistung.</p>
<p>Das sind alles Siebenmeilenschritte. Natürlich kann man sich die uralten Weisheiten auch selbst erarbeiten. Aber irgendwann muss Du den Sprung machen. Und die Entscheidung mit der Impfung, mit den Kakerlaken, die Angst um meine Freundin – das waren keine Sprünge vom 10 Meter Turm, das waren für mich persönlich Sprünge vom 100 Meter Turm und die hätte ich nicht gemacht, wenn ich nicht einen Coach wie Eva an meiner Seite gehabt hätte. Dafür lohnt sich das Coaching!</p>
<p>Zum Ende des Coachings wurde ich auf ein 0%-Leasingangebot aufmerksam, über dass ich ein super hochwertiges Kamerasystem finanzieren konnte. Ich fand ein neues Arbeitsumfeld und kann es immer gar nicht erwarten, dort hinzugehen, um Bilder zu bearbeiten. Eine Tätigkeit, die ich früher immer schrecklich fand und wochenlang vor mir hergeschoben hatte. Ich bekam ein Stipendium vom Land NRW und machte monatelang Kunst. Jetzt stagniert es wieder etwas. Aber ich weiß ja nun, wie ich den Motor anwerfen muss, kann mir also diesbezüglich selbst helfen. Ein Coaching bei Eva würde ich trotzdem jederzeit erneut buchen. Ich überlege schon die ganze Zeit, wann der richtige Zeitpunkt hierfür ist und kann es kaum erwarten, sie erneut zu fragen.</p>
<p>DANKE,<br>
Marco Wittkowski</p></div>
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		<title>Bisher 100% Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 04:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Mit den Diamantschneider Prinzipien beschäftige ich mich seit dem Besuch des DCI 11 Seminars in Berlin in 2019.
<p>Die Skepsis, ob das alles funktioniert wie beschrieben, habe ich nicht abgelegt. Nichtsdestotrotz habe ich die Prinzipien immer wieder angewandt, meistens in kleineren Angelegenheiten und zunehmend dann auch in komplexen Projekten und es hat bisher funktioniert.</p>
<p>Hier sind einige Beispiele:<br>
2019 kam ein neuer Chef in meine Firma. Von Anfang an sind wir nicht gut miteinander ausgekommen und es sah nach einer Kollision aus. Dann habe ich angefangen, Tong Len Meditationen für ihn zu machen. Zusätzlich habe ich mich vor jeder Besprechung kurz zurück gezogen und im Sinne des “2. Ehemanns” kurze Power Rejoice Meditationen gemacht.<br>
Endergebnis: wir sind schon nach kurzer Zeit sehr gut miteinander klar gekommen und als ich vor zwei Monaten in Rente gegangen bin, hat er sich bei mir bedankt.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel hatte ich schon in den Fragen in die DCI Gruppe “Familie und Freunde” geschrieben. Dabei ging es um einen unauflösbaren Terminkonflikt. Das sah aus wie ein “Diamanthändler-Trick” (ist im Buch “Karma der Liebe” beschrieben). Da ich nicht weiter wusste, hatte ich das in der DCI Gruppe “Familie und Freunde” gepostet. Maria Steger gab mir da einen entscheidenden Hinweis und nachdem ich ihren Rat befolgt hatte, löste sich der Terminkonflikt zur Zufriedenheit aller Beteiligten auf. Obwohl ich jetzt schon länger Erfahrung mit den Prinzipien gesammelt hatte, ist mir bei der Lösung buchstäblich “die Klappe runtergefallen”, so sehr hat mich das überrascht.</p>
<p>Mit dieser Erfahrung und der Überzeugung, dass auch eine Impfung “leer” ist, habe ich mich dann gegen Corona impfen lassen. Da ich am Tag danach zu einem Seminar wollte, wären mir Nebenwirkungen wie Grippesymptome, die in meinem Bekanntenkreis aufgetaucht sind, unwillkommen gewesen. Deshalb habe ich ein 4 Schritte Projekt und 4 Kräfte gemacht. Ergebnis: keinerlei Symptome. Ich habe nicht mal den Einstich der Spritze bemerkt.</p>
<p>Bis dahin waren diese Projekte aus meiner Sicht alles Versuchsballons, mit denen ich der Wirksamkeit der Prinzipien “auf den Zahn” fühlen wollte.</p>
<p>Ermutigt durch die Erfolge, wagte ich mich dann an ein für mich extrem herausforderndes Projekt, das größte Problem, das mich bis dahin umtrieb.<br>
Es ging um meinen Sohn, der Anfang August 2021 vor einer aus seiner Sicht sehr schwierigen Situation stand: am 31.8. musste er seine bis dahin genutzte Wohnung verlassen und auch am 31.8. endete sein befristeter Arbeitsvertrag. Das brachte ihn so unter Druck, dass er depressiv wurde, weil er sich hilflos fühlte und ehrlich gesagt, mir ging es auch nicht besser. Ich habe dann begonnen, Power Rejoice, 4 Schritte Projekte und 4 Kräfte zu kombinieren, mit dem Ziel, karmische Hindernisse auf dem Weg zu einer Wohnung und zu einem neuen Arbeitsvertrag aus dem Weg zu räumen. Das heißt, ich habe nicht versucht, ihm direkt bei der Arbeitssuche und Jobsuche zu helfen, sondern über die beschriebenen Prinzipien gearbeitet, ohne dass er das wusste.<br>
Das Ergebnis: am 31.8. hat eine neue Wohnung bezogen und schon in der Woche davor hatte ihm der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag nochmals um 6 Monate verlängert. Das heißt, aus einer unlösbaren Situation ist ein für ihn und mich schönes Ergebnis entstanden.<br>
In diesem Zusammenhang ist mir dann aufgefallen, dass man mit dem Karma präzise sein muss. Ich hatte im 4 Schritte Projekt formuliert, dass ich will, dass er am 1.9. eine Arbeitsstelle hat, die ihm gefällt. Das ist eingetreten. Was ich hätte formulieren können und wohl auch eingetreten wäre ist, dass er einen dauerhaften Arbeitsvertrag erhält. Aber das Karma hat genau das geliefert, was ich angefragt hatte.</p>
<p>Für dieses Projekt muss ich anschließen, dass eine derartige Kombination aus Nutzung der Prinzipien und Anwendung auf andere nicht ohne Nebenwirkungen zu sein scheint. Bei mir selbst gehen danach noch schlechte Samen auf, die nicht unmittelbar mit diesem Projekt verknüpft sind und ich sehe diese als Auswirkungen meiner Meditationen. Darüber freue ich mich aber wieder, denn jetzt sehe ich klarer, wo meine wirklichen Baustellen für die nächsten Monate sind.</p>
<p>Was bedeutet das: ein Beispiel: ich versuche gerade, mir ein Geschäft aufzubauen. Das klappt einfach nicht, wie geplant. Jeder Gewinn wird durch unvorhergesehene Verluste an anderer Stelle sofort zunichte gemacht. Der Zusammenhang mit dem Projekt für meinen Sohn ist hier sicher nicht direkt ersichtlich, wurde für mich aber klar. Da ich meinen Sohn in dieser Zeit intensiv begleitet habe, habe ich gelernt, dass ich mit dem Thema Abhängigkeit zu kämpfen habe. Bisher dachte ich immer, dass ich das hinter mir gelassen hatte. (Nichtraucher, kein Alkohol, vegan lebend usw., das volle Programm…). Jetzt durfte ich lernen, dass ich eine verdeckte Abhängigkeit habe, die mit Tugend 9 korreliert. Das ist eine Sucht nach Negativität, dem Abwerten seiner eigenen Erfolge und Werte. Tugend 9 gehört damit hinein, denn Missgunst erscheint mir eine direkte Auswirkung von Selbstabwertung zu sein. “Wenn ich mir keinen Erfolg gönne, warum haben andere dann Erfolg?” = Neid und Missgunst. Da kann ich jetzt weiter arbeiten.</p>
<p>Es gab seit 2019 noch weitere kleine erfolgreiche Projekte, von denen ich bereits die meisten vergessen habe. Warum das so normal ist, beschreibt Geshe Michael auch in seinem Buch “Karma der Liebe”.</p>
<p>Eine Abschlussbemerkung: ich habe eine Ausbildung als Naturwissenschaftler. Bei der Auswertung von Daten spielt in diesen Fächern Statistik eine signifikante Rolle. Nüchtern betrachtet: ich habe mehrmals bewusst und geplant die Prinzipien auf diverse Projekte angewandt. Fast immer hat das geklappt. Da, wo es nicht funktioniert, stoße ich auf schlechte Samen, die es erst zu bereinigen gilt. Das bedeutet, bisher 100% Erfolg. Das ist deutlich besser als eine 5‑Sigma Standardabweichung und damit wäre aus meiner Sicht bewiesen, dass das alles funktioniert.</p>
<p><em>Geschrieben von anonym für Diamond Management</em></p></div>
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		<title>Mehr Klarheit und Gelassenheit dank Yoga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 15:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunder Geist Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Name ist Sandra May, ich bin 37 Jahre, bin verheiratet und habe einen kleinen Sohn. Ich bin freiberufliche Heilpädagogin und Yogalehrerin. Oft habe ich mir gewünscht, ich könnte meine eigene Yogageschichte genauso wie mein Yogalehrer beginnen: „Ich bin Yogi schon mein ganzes Leben, meine Eltern waren schon Yogalehrer…“ – wow! Leider, oder Gott sei Dank, war ich ziemlich weit weg vom Yogi-Leben. Denn umso wunderbarer finde ich meine Geschichte jetzt, denn sie zeigt mir noch deutlicher welche Wunder möglich sind. Nun aber zu meiner Geschichte: Ich bin Yogi, vielleicht schon ein bisschen mehr als mein halbes Leben. Meine Yogareise hat mit einem wichtigen und für mich damals unendlich großen Schritt begonnen. Als ich 12 Jahre alt war beschloss ich Vegetarier zu werden. Tiere zu Essen machte für mich keinen Sinn. Und damals 1995, in einem 300 Seelendorf in Bayern, in einer Metzgersfamilie war dies eigentlich mehr als nur ein kleiner Schritt – Neal Armstrong hat auf seiner Reise zum Mond sicher ähnliche Energien aufwenden müssen wie ich damals 😊 Ziemlich außerirdisch habe ich mich zu dieser Zeit schon gefühlt, aber ich war auch überzeugt und konnte hier schon einen starken Willen entwickeln, mich für eine Sache einzusetzen. Ich denke, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Sandra May, ich bin 37 Jahre, bin verheiratet und habe einen kleinen Sohn. Ich bin freiberufliche Heilpädagogin und Yogalehrerin.<br>
Oft habe ich mir gewünscht, ich könnte meine eigene Yogageschichte genauso wie mein Yogalehrer beginnen: „Ich bin Yogi schon mein ganzes Leben, meine Eltern waren schon Yogalehrer…“ – wow! Leider, oder Gott sei Dank, war ich ziemlich weit weg vom Yogi-Leben. Denn umso wunderbarer finde ich meine Geschichte jetzt, denn sie zeigt mir noch deutlicher welche Wunder möglich sind.</p>
<p>Nun aber zu meiner Geschichte: Ich bin Yogi, vielleicht schon ein bisschen mehr als mein halbes Leben. Meine Yogareise hat mit einem wichtigen und für mich damals unendlich großen Schritt begonnen. Als ich 12 Jahre alt war beschloss ich Vegetarier zu werden. Tiere zu Essen machte für mich keinen Sinn. Und damals 1995, in einem 300 Seelendorf in Bayern, in einer Metzgersfamilie war dies eigentlich mehr als nur ein kleiner Schritt – Neal Armstrong hat auf seiner Reise zum Mond sicher ähnliche Energien aufwenden müssen wie ich damals 😊 Ziemlich außerirdisch habe ich mich zu dieser Zeit schon gefühlt, aber ich war auch überzeugt und konnte hier schon einen starken Willen entwickeln, mich für eine Sache einzusetzen.</p>
<p>Ich denke, dass meine Yogageschichte tatsächlich schon hier begonnen hat, denn wie ich in meiner Yogalehrerausbildung später erfuhr beginnt Yoga genau genommen mit diesem Schritt. So steht es im Yogasutra, der erste Schritt auf dem Yogaweg ist Ahimsa – Gewaltlosigkeit oder besser gesagt Nicht-Verletzen und genau wie die Tugend 1 der Diamantschneiderprinzipien. Und mit diesem ersten Schritt verwandelte sich auch schon mein Leben, schnell bemerkte ich, dass ich ein ganz anderes Energie Level hatte, ich war gesund und unterschiedliche Yogathemen berührten immer wieder mein Leben, mal mehr mal weniger. Ich probierte das ein oder andere aus, begann etwas – hörte es dann wieder auf, verstand mal mehr mal weniger. Ein längeres hin und her, ein auf und ab in unterschiedlichste Höhen und Tiefen. Mit meinem Studium 2006 zog es mich dann immer wieder nach Indien und viele andere asiatische Länder, zur verspielten indischen und der logischen buddhistischen Philosophie fühlte ich mich mehr und mehr hingezogen.</p>
<p>Erst 2010 hat mich die Yogapraxis richtig erreicht – ich war damals für 5 Monate in Asien unterwegs – ohne Ziel, ohne Plan – mit Bus, Bahn oder Boot ging es von Japan durch China, Vietnam, Kambodscha, Laos bis nach Thailand. Hier fand ich auf Koh Phangan auf eine kleine Ashtanga Yoga Schule. Ich war nach der ersten Stunde so fertig und gleichzeitig so beseelt, dass ich mehr wollte. Der Ratschlag des Lehrers war eindeutig – „You are too weak, you go home and you practice Ashtanga Yoga!“ Und tatsächlich so ward es geschehen. Zum damaligen Zeitpunkt war ich arbeits- und heimatlos, ich war offen für alles und fand einen tollen Job in einer neuen Stadt, meiner neuen Herzheimat – Karlsruhe. Und dazu schien es so, als hätte ich gutes Yoga-Karma gesammelt, denn nur 100 Meter von meiner neuen Wohnung entfernt, lag eine Ashtanga-Yoga Schule! Ab dann ging alles sehr schnell – täglicher Unterricht, Meditationsretreats und eine Yogalehrerausbildung in Indien folgten, dann auch bald eigenes Unterrichten und irgendwann sogar eine eigene kleine Yogaschule.</p>
<p>In meiner besonders intensiven Praxisphase war ich immer wieder darüber erstaunt, welche neuen Möglichkeiten der Bewegung sich mir auftaten und welche neuen Blickwinkel damit möglich waren. Ich hatte das Gefühl mit diesen neuen Möglichkeiten, mich entspannt in alle Richtungen zu dehnen, zu drehen, mich zu verknoten und mich auch wieder zu entknoten, loszulassen und auf kraftvoll zu üben, wuchs auch meine Offenheit gegenüber anderen Sichtweisen – mein Geist bekam auch all diese Möglichkeiten. Auch mein Schlaf verbesserte sich und bei Problemen auf der Arbeit konnte ich viel ruhiger und gelassener bleiben. Und ich fand heraus was ich gerne machen möchte – Yoga praktizieren und Yoga weitergeben – eine wundervolle Aufgabe 😊</p>
<p>Auf einer Reise 2015 nach und durch Nepal, begegnete mir immer wieder das Thema Karma und ein paar Schicksalsschläge später, begegneten mir 2018 auch Geshe Micheal Roach und die Diamantschneider-Prinzipien. Ich war gleich davon angezogen, wie hier die Prinzipien von Karma und Leerheit gut verständlich erklärt wurden und in die Möglichkeit boten diese ins tägliche Leben zu übertragen.</p>
<p>Seitdem habe ich viele Geschenke erhalten – ein besseres Verständnis für die Dinge die mir in meinem Leben begegnen, mehr Freude in meinem Tun, eine karmische Partnerin und viele freundliche Menschen, Unterstützung von allen Seiten, einen Sohne der nachts wieder schläft, einen Ehemann der sich ebenfalls mit den Prinzipien beschäftigt und diese anwendet…und noch so viel mehr. Ich fühle mich reich beschenkt, bin unendlich dankbar und wünsche jedem hier ähnliche Erfahrungen für sein Leben.</p>
<p><em>Geschrieben von Sandra May für Diamond Management</em></p>
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		<title>Sauerstoffgeld beim Hausbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 10:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen Erfolgsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe Geshe Michael vor ca. 10 Jahren zum ersten Mal erlebt und arbeite seitdem, mal mehr, mal weniger konsequent mit dem Samen-System. Daher waren mir die Prinzipien und Werkzeuge der DFFG nicht fremd, im Gegenteil: sie fielen mir sehr leicht. Ich hatte natürlich Sauerstoffgeld als Ziel, jedoch habe ich die Samen für finanzielle Freiheit in erster Linie unserem Bauvorhaben gewidmet, das ca. 6 Monate später beginnen sollte. Mein gefühltes Level lag bei 5–6 von 10 und nach Ende der DFFG hatte ich 1 oder 2 Punkte mehr auf dem Konto. Damit bin ich sehr zufrieden und ich habe alle Werkzeuge an der Hand, um auch die 10 zu schaffen. Wobei ich für mich merke, dass eine ständige Begleitung und Erinnerung an die 4 Schritte etc. sehr wichtig für mich sind, um nicht vom „Kurs“ abzukommen. Wenn ich meine Ergebnisse der DFFG monetär bewerten soll, so hat sich, was unser Bauvorhaben angeht, ein Gewinn von knapp € 100.000 für unsere Familie manifestiert. Die „oberflächlichen“ Gründe heißen „Eigenheimzulage Bayern“, Baukindergeld und bayerisches Baukindergeld, KFW-Förderungen und Mehrwertsteuersenkung“, doch wie wir wissen, sind diese Begriffe leer, und allein, dass es diese Dinge gibt, heißt nicht, dass man sie auch bekommt: Manche haben ihre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Geshe Michael vor ca. 10 Jahren zum ersten Mal erlebt und arbeite seitdem, mal mehr, mal weniger konsequent mit dem Samen-System. Daher waren mir die Prinzipien und Werkzeuge der DFFG nicht fremd, im Gegenteil: sie fielen mir sehr leicht. Ich hatte natürlich Sauerstoffgeld als Ziel, jedoch habe ich die Samen für finanzielle Freiheit in erster Linie unserem Bauvorhaben gewidmet, das ca. 6 Monate später beginnen sollte. Mein gefühltes Level lag bei 5–6 von 10 und nach Ende der DFFG hatte ich 1 oder 2 Punkte mehr auf dem Konto. Damit bin ich sehr zufrieden und ich habe alle Werkzeuge an der Hand, um auch die 10 zu schaffen. Wobei ich für mich merke, dass eine ständige Begleitung und Erinnerung an die 4 Schritte etc. sehr wichtig für mich sind, um nicht vom „Kurs“ abzukommen.</p>
<p>Wenn ich meine Ergebnisse der DFFG monetär bewerten soll, so hat sich, was unser Bauvorhaben angeht, ein Gewinn von knapp € 100.000 für unsere Familie manifestiert. Die „oberflächlichen“ Gründe heißen „Eigenheimzulage Bayern“, Baukindergeld und bayerisches Baukindergeld, KFW-Förderungen und Mehrwertsteuersenkung“, doch wie wir wissen, sind diese Begriffe leer, und allein, dass es diese Dinge gibt, heißt nicht, dass man sie auch bekommt: Manche haben ihre großen Baurechnungen knapp vor der Mehrwertsteuersenkung bezahlt, andere wohnen in Bundesländern, die keine zusätzlichen Förderungen anbieten etc. Darüber hinaus haben meine Eltern ihre Wohnung zu einem kaum vorstellbaren Preis verkaufen können und geben einen Großteil der Summe an uns weiter, da sie in Zukunft in einer nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gestalteten Einliegerwohnung in unserem Haus wohnen werden. „Zufällig“ klappte der Verkauf so zügig und reibungslos, dass wir weder eine Zwischenfinanzierung für diesen Betrag benötigten noch Notarkosten anfielen.</p>
<p>Und auch außerhalb des Bauthemas gehen gute finanzielle Samen auf: meine Selbstständigkeit, die ich nicht im Geringsten bewerbe, ist ein kleiner Selbstläufer und trotz Corona hatten wir nur sehr geringe finanzielle Einbußen.</p>
<p>Wenn ich mich daran erinnere, dass das alles Samen meiner vergangen Handlungen sind, die da aufgehen, bleibt mir der Mund offen stehen vor Staunen! Vor allem bei der Geschwindigkeit, in der Samen reifen können. Eigentlich wusste ich das alles schon vor meiner Teilnahme an der DFFG, jedoch hatte ich vorher nie so gezielt und kontinuierlich an einem Ziel gearbeitet und erst recht nicht in einer so großen Gruppe, die im ständigen Austausch war. Das war für mich der Schlüssel für meinen Erfolg!</p>
<p>Ich danke dem ganzen Team für dieses unvergleichliche Angebot und besonders Eva für ihre herzliche und klare Präsentation dieses alten kostbaren Wissens, angewendet auf die heutige Zeit. Dieses Angebot ist aus meiner Sicht gleichermaßen für „alte“ Hasen sowie für Neueinsteiger in das Diamantschneider-System ein großer Gewinn!</p>
<p><em>Linda</em></p>
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			</item>
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		<title>Youtube-Videos oder doch besser einen Newsletter-Mailing?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 21:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Facebook und/oder Instagram? SEO sowieso, aber per Du oder Sie? Wir Online-Coaches beschäftigen uns mit tausend Fragen rund um das Business. Was für mich die beste Strategie ist, konnte mir bisher niemand genau sagen. Bis die Diamantschneider-Prinzipien in mein Leben kamen. Dort ist die Antwort ganz klar: Es ist spielt keine Rolle, welchen Weg du gehst und welche Entscheidung du triffst. Hauptsache, die Intention dahinter stimmt! Und: Es geht nie primär um den Umsatz, sondern immer zuerst um das Wohl der Klienten und meines gesamten Umfeldes. Und sowieso: Was immer du willst – gib es zuerst einem anderen! Dann gehen auch deine Umsatzziele in Erfüllung. Mit dem Diamantschneider-System konnte ich Orientierungslosigkeit und Überforderung hinter mir lassen. Diese klaren, uralten Prinzipien helfen mir heute, den roten Faden in meinem Business und meinem Leben zu erkennen und umzusetzen. Eine Community von interessanten und hilfsbereiten Menschen macht die Arbeit und das Leben mit diesen wundervollen Werkzeugen leicht. Ich rate allen zu testen, ob die Diamantschneider-Prinzipien auch deren Leben so unglaublich bereichern können! Tanja Pfannmüller Online-Coach und Mediatorin]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Facebook und/oder Instagram? SEO sowieso, aber per Du oder Sie?</h3>
<p>Wir Online-Coaches beschäftigen uns mit tausend Fragen rund um das Business. Was für mich die beste Strategie ist, konnte mir bisher niemand genau sagen. Bis die Diamantschneider-Prinzipien in mein Leben kamen. Dort ist die Antwort ganz klar: Es ist spielt keine Rolle, welchen Weg du gehst und welche Entscheidung du triffst. Hauptsache, die Intention dahinter stimmt! Und: Es geht nie primär um den Umsatz, sondern immer zuerst um das Wohl der Klienten und meines gesamten Umfeldes. Und sowieso: Was immer du willst – gib es zuerst einem anderen! Dann gehen auch deine Umsatzziele in Erfüllung.</p>
<p>Mit dem Diamantschneider-System konnte ich Orientierungslosigkeit und Überforderung hinter mir lassen. Diese klaren, uralten Prinzipien helfen mir heute, den roten Faden in meinem Business und meinem Leben zu erkennen und umzusetzen. Eine Community von interessanten und hilfsbereiten Menschen macht die Arbeit und das Leben mit diesen wundervollen Werkzeugen leicht.</p>
<p>Ich rate allen zu testen, ob die Diamantschneider-Prinzipien auch deren Leben so unglaublich bereichern können!</p>
<p><em>Tanja Pfannmüller</em><br>
<em>Online-Coach und Mediatorin</em></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ende der Wut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 21:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunder Geist Erfolgsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wut ist schon immer in meinem Leben. Immer zerstörerisch, hoch energetisch, Kraft schenkend und raubend, brennend, zum größten Teil ungefiltert. Ich dachte immer, dass das halt einfach so ist. Alle meine Geschwister sind so. Mein Vater war so. Das ist genetisch. Ich habe es als gegeben hingenommen. Ganz nach dem Motto: komm damit klar oder geh. So bin ich eben. Meine intensive spirituelle Entwicklung begann, als ich ca. 2004 anfing, alles in Frage zu stellen. Ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu gekommen ist – ein Auslöser könnte sein, dass ich mit dem Rauchen aufgehört hatte (ich hatte 40 Zigaretten am Tag geraucht). Alles war irgendwie anders. Ich stellte meine Familie in Frage: sind wir wirklich so eine tolle Familie, wie wir nach außen hin scheinen? Wie gehen wir miteinander um? Möchte ich mit diesen Menschen zusammen sein? Sind meine Eltern so toll, wie meine Geschwister und ich immer geglaubt haben? …, ich stellte mich in Frage: bin ich wirklich so wie ich bin? Wie reagiere ich in verschiedenen Situationen? Dazu hatte ich ein wirklich krasses Erlebnis. Ich hatte Streit mit meinem damaligen Ehemann Reinhold. Normalerweise wurde ich laut und ungerecht im Streit. Hier merkte ich auf einmal, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wut ist schon immer in meinem Leben. Immer zerstörerisch, hoch energetisch, Kraft schenkend und raubend, brennend, zum größten Teil ungefiltert. Ich dachte immer, dass das halt einfach so ist. Alle meine Geschwister sind so. Mein Vater war so. Das ist genetisch. Ich habe es als gegeben hingenommen. Ganz nach dem Motto: komm damit klar oder geh. So bin ich eben.</p>
<p>Meine intensive spirituelle Entwicklung begann, als ich ca. 2004 anfing, alles in Frage zu stellen. Ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu gekommen ist – ein Auslöser könnte sein, dass ich mit dem Rauchen aufgehört hatte (ich hatte 40 Zigaretten am Tag geraucht). Alles war irgendwie anders.<br>
Ich stellte meine Familie in Frage: sind wir wirklich so eine tolle Familie, wie wir nach außen hin scheinen? Wie gehen wir miteinander um? Möchte ich mit diesen Menschen zusammen sein? Sind meine Eltern so toll, wie meine Geschwister und ich immer geglaubt haben? …, ich stellte mich in Frage: bin ich wirklich so wie ich bin? Wie reagiere ich in verschiedenen Situationen? Dazu hatte ich ein wirklich krasses Erlebnis. Ich hatte Streit mit meinem damaligen Ehemann Reinhold. Normalerweise wurde ich laut und ungerecht im Streit. Hier merkte ich auf einmal, dass ich nicht wusste, wie <em>ich</em> reagieren würde. Fange ich an zu schreien und zu meckern, wiederhole ich das Verhalten meines Vaters. Ziehe ich mich beleidigt zurück, wiederhole ich das Verhalten meiner Mutter. Ziemlich sprachlos darüber sagte ich genau das zu Reinhold. Seine Reaktion war: „Dann nimm mich einfach in die Arme“. Was ich tat. ☺</p>
<p>Von da an war ich auf der Suche, was mit mir los ist und was mit mir nicht stimmt. Ich habe viele spirituelle Seminare und Ausbildungen besucht. Das alles war großartig. Ob es über Chakren ging oder „Der Umgang mit schwierigen Zeitgenossen“, Meditationsabende, Engelabende, Channeling, Kartenlegen lassen und selber legen. Die Beschäftigung mit Verhaltenspsychologie und den Thesen von C.G. Jung. Die schamanischen Sitzungen waren mit die einschneidesten Erfahrungen. Großartig. Sie haben mich extrem in meiner Entwicklung unterstützt. Dann lernte ich Life Trust und Veit und Andrea Lindau kennen. Ich besuchte das wunderbare Seminar „The ONE Experience“ (das heute PHÖNIX heißt). Das hat in der Tat mein Leben sehr verändert. In diesen 9 Tagen habe ich unfassbar viel gehört, gelernt und erlebt. Das krasseste war, als ich im Sharing nach vorne ging, mich neben Veit setzte und er zu mir sagte: „Solange du nicht weiß, was du mit deiner Wut anrichtest, rede ich nicht mit dir“. Ich lernte das Enneagramm kennen und endlich endlich endlich habe ich verstanden, dass die Wut ein Teil meiner Persönlichkeit ist und nicht, dass ich falsch bin.</p>
<p>Bei allem, was ich bis 2018 machte, blieb aber immer die Frage: <em>wie denn?</em><br>
Du musst deine Blockaden lösen! Wie denn?<br>
Reinige deine Chakren! Wie denn?<br>
Lass los! Wie denn?<br>
Wandel deine Wut in Energie! Wie denn?<br>
Entspann dich! Wie denn?<br>
Befreie dein inneres Kind! Wie denn?<br>
Löse deine Schatten! Wie denn?<br>
Stärke dein Selbstbewusstsein! Wie denn?<br>
Liebe dich selbst! Wie denn?<br>
Niemand, wirklich einfach niemand konnte mir diese Frage beantworten. Ich hatte mitunter sehr frustrierte Zeiten, in denen ich einfach an gar nichts mehr geglaubt habe. Nur noch an Schuhe. 😉</p>
<p>2018 hörte ich über meine Freundin vom Diamantenschneider-Prinzip. Um genauer zu sein: ich hörte 2010/2011 etwa zum ersten Mal davon – damals konnte ich damit aber noch gar nichts anfangen :-D. Ich war erst sehr irritiert. Ich habe „Karma der Liebe“ gelesen und fand die ganze „Sache“ manipulativ. Das hat mir gar nicht gefallen. Sehr gefallen hat mir die Antwort meiner Freundin darauf – obwohl ich mich heute nicht mehr genau daran erinnern kann. Ich las, habe überlegt, habe meine Freundin immer und immer wieder gefragt, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Ich habe „Damit Yoga wirkt“ gelesen und endlich meine Yoga Lehrer Ausbildung abgeschlossen. Und damit hatte ich dann ENDLICH etwas gefunden, dass mir die Frage „Wie denn?“ beantwortet: Die 10 Tugenden sagen genau, was zu tun ist.</p>
<p>Begonnen habe ich mit dem Thema „finanzielle Freiheit“. Ich habe (recht mühsam) das 6‑Mal-Buch geführt. Dann kamen ganz andere Themen in den Vordergrund. Die Essenz aller auftauchenden Themen war und ist meine Wut und meine Wutanfälle. Ich habe vom „zweiten Ehemann“ gehört und versucht es zu verstehen und umzusetzen. Ich habe gelernt, mir genau zu zuhören und zu merken, wenn ich anfange, genervt zu sein. Woran liegt es? Meistens ist es Hunger oder Müdigkeit. Oder Durst. Es sind niemals die äußeren Umstände. Ich habe jeden Tag die 4 Kräfte praktiziert. Jeden Tag in mein Buch geschrieben, vor allem mit der Tugend 6 „Barsche Rede“. Habe so gut es ging die Kaffee-Meditation gemacht.</p>
<p>Immer wieder habe ich mich an den Stift erinnert. Und immer wieder kommen mir die „alten“ spirituellen Ansätze in die Quere. 😀 Nach dem Motto: okay, das hat jetzt nicht geklappt. Das Leben will es wohl anders (und sobald ich die zwei Worte „das Leben“ im Kopf habe, höre ich meine Freundin, die sagt, dass „das Leben“ gar nichts will :-D).</p>
<p>Ich hatte große, zerstörerische Streits und Wutausbrüche mit meinem jetzigen Ehemann. Das letzte Mal bin ich (tatsächlich ich und nicht der Streit) so stark eskaliert, dass wir kurz vor der Trennung standen. Ich war so gefangen hinter den Mauern der Wut, dass ich zu keiner emotionalen Regung fähig war. Als sich das gelöst hat, wusste ich: das will ich in dieser Form nie wieder. Ich werde noch intensiver daran arbeiten. Ich werde alles tun, um die Wut in den Griff zu bekommen. Mittlerweile merke ich noch während ich Luft hole um, zum Beispiel beim Autofahren, zu motzen, dass es eine ganz ganz blöde Idee ist … und – huch – da sind die Motz-Wörter schon raus. Aber es wird besser. Jedes Mal.</p>
<p>Was sich geändert hat ist, dass ich seit einiger Zeit, wenn ich wütend/genervt werde bzw. bin, zu 90% gar kein „Wut-Gefühl“ dahinter habe. Es scheint eher eine Gewohnheit geworden zu sein, immer wieder mal rumzumotzen und alle Menschen blöd zu finden … Das ist total super!! Denn es bedeutet, dass ich es mir <em>abgewöhnen</em> kann! Es ist nicht meine (festgeschriebene) Persönlichkeit, die die Wut auslöst. Es sind alte Samen und die Gewohnheit. Ich habe gelernt, dass Geduld, Durchhalten und Üben die Schlüssel zum Erfolg sind. Eines Tages rutscht das Wissen vom Stift vom Kopf ins Herz. Dann gibt es einfach kein „zurück“ mehr. An dieser Stelle stehe ich gerade. Es gibt kein Zurück und ich finde das großartig.</p>
<p>Unbezahlbar ist ein karmischer Partner. Ich bin so unendlich froh über meine karmische Partnerin. Wir sind immer füreinander da und stehen in ständigem Austausch. An dieser Stelle ein tiefes Danke an Eva, die mich und Betti zusammengebracht hat. Und ein riesen Danke an Betti! Du bist so großartig! Gerade vor ein paar Tagen hatte ich ein schönes Erlebnis: ich will endlich meinen Motorrad Führerschein machen. Dazu muss ich ein paar Theorie Stunden absolvieren. Ich kam zur Fahrschule und es waren keine Plätze mehr frei (Hygienemaßnahmen). Und ich war echt früh. Ein kleiner Teil von mir war echt genervt (das klappt wieder nicht mit dem Führerschein! Sch*** Fahrschule). Der andere Teil von mir suchte umgehend nach den Samen, die ich für die Hürden, das zu erreichen, was ich will, gepflanzt haben muss und welche Samen ich pflanzen muss, um die Hürden zu entfernen. ☺ Ich arbeite noch daran…</p>
<p>Es war ein langer Weg bis hier hin – und es liegt noch ein langer Weg vor mir. Ich bin mir aber absolut sicher, dass ich mit dem Stift-Wissen <em>alles</em> schaffen kann!</p>
<p>In diesem Sinne: Rock‘n Roll!!! ☺</p>
<p><img decoding="async" src="https://diamondmanagement.eu/wp-content/uploads/BarbaraSprunkel_200x200_sw.png" alt="Barbara Sprunkel" width="130" height="130" border="0"></p>
<p><em>Barbara Sprunkel</em></p>
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		<title>Vergiss die Kaffee-Meditation nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 20:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaffee-Meditation Erfolgsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe schon immer (auch als Kind) recht hohe Ansprüche an mich gehabt. Mein Ziel war es, die Welt jeden Tag ein Stückchen besser zu hinterlassen. Und sei es nur, einen Menschen auf der Strasse anzulächeln und ihm ein Lächeln zu entlocken. Dennoch war mein Leben eher schwer und voller Stolpersteine. Somit war mein erster Gedanke nach dem kennenlernen der Diamantschneider-Prinzipien: “Mach ich doch schon! Wo sind dann meine Samen? Warum kann ich nichts davon ernten?” Zum Glück nahm ich den wichtigsten Satz im Buch ernst: “Vergiss die Kaffee-Meditation nicht!” Also machte ich das. Täglich. Goss die Samen, die ich an dem Tag und auch die, die ich über die Jahre gepflanzt habe. Ich fügte als Dünger Dankbarkeit dazu. Dankbarkeit für mein Leben, Kinder, das Land in dem ich lebe, die Gesundheit, uvm. Es dauerte ca. 3 Monate. Und seitdem ist mein Leben sooo wunderbar einfach! Egal, woran ich arbeite: Es ist alles leicht. Ob es das Thema Geld ist, Freundschaften, Erfolg im Beruf, … Was immer ich jemals im Leben brauchen werde, ich kann es pflanzen. Ich mache mir keine Gedanken mehr, ob das möglich ist, denn ich weiss, dass es funktioniert! Dr. Daria Setmann Mama, Physikerin, Netzwerkerin, Mensch]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon immer (auch als Kind) recht hohe Ansprüche an mich gehabt. Mein Ziel war es, die Welt jeden Tag ein Stückchen besser zu hinterlassen. Und sei es nur, einen Menschen auf der Strasse anzulächeln und ihm ein Lächeln zu entlocken. Dennoch war mein Leben eher schwer und voller Stolpersteine. Somit war mein erster Gedanke nach dem kennenlernen der Diamantschneider-Prinzipien: “Mach ich doch schon! Wo sind dann meine Samen? Warum kann ich nichts davon ernten?” Zum Glück nahm ich den wichtigsten Satz im Buch ernst: “Vergiss die Kaffee-Meditation nicht!”</p>
<p>Also machte ich das. Täglich. Goss die Samen, die ich an dem Tag und auch die, die ich über die Jahre gepflanzt habe. Ich fügte als Dünger Dankbarkeit dazu. Dankbarkeit für mein Leben, Kinder, das Land in dem ich lebe, die Gesundheit, uvm.</p>
<p>Es dauerte ca. 3 Monate. Und seitdem ist mein Leben sooo wunderbar einfach! Egal, woran ich arbeite: Es ist alles leicht. Ob es das Thema Geld ist, Freundschaften, Erfolg im Beruf, …</p>
<h4>Was immer ich jemals im Leben brauchen werde, ich kann es pflanzen.</h4>
<p>Ich mache mir keine Gedanken mehr, ob das möglich ist, denn ich weiss, dass es funktioniert!</p>
<p><img decoding="async" src="https://diamondmanagement.eu/wp-content/uploads/Setmann_Daria_EG_200x200.png" alt="Daria Setmann" width="130" height="130" border="0"></p>
<p><em>Dr. Daria Setmann<br>
Mama, Physikerin, Netzwerkerin, Mensch</em></p>
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		<title>Erfolg im Sport ist kein Zufall!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 14:11:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Finden Sie die Ursache der Ursachen Es ist nicht nur wichtig, wie gut man trainiert und wie perfekt die Technik ist, sondern auch was man dabei denkt. Ja, der Erfolg kann schon an den Gedanken scheitern. Mentale Vorbereitung im Sport, sowie auch in jedem anderen Lebensbereich ist enorm wichtig. Beobachten Sie immer welche karmische Samen Sie mit Ihren Gedanken pflanzen. Wenn Sie dem Gegner den Sieg nicht gönnen, werden Sie nie richtigen und nachhaltigen Erfolg haben. In diesem Moment versperren Sie sich eigene Chance auf den Sieg. Wünsche dem Gegner aus ganzem Herzen den Erfolg Mit meinem Sohn haben wir dieses Thema durchgearbeitet. Er hilft schon vielen Menschen zum Sport zu kommen und erfolgreich zu werden, somit pflanzt er viele positive karmische Samen. Nun war es mit einem Gegner in der Vergangenheit schwierig. Er meinte, er bringt ihm kein Glück oder irgendwas läuft da immer etwas schief. In der Vergangenheit hat dieser Gegner immer gegen mein Sohn gewonnen obwohl er sich stärker gefühlt hat. Nach intensiver Suche nach der Ursache hat er verstanden, dass er diesem Gegner den Sieg nie gegönnt hat. 4 Kräfte wurden sofort angewendet und die Maßnahmen umgesetzt: was du dir selber wünschst, musst du es erstmal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Finden Sie die Ursache der Ursachen</h4>
<p>Es ist nicht nur wichtig, wie gut man trainiert und wie perfekt die Technik ist, sondern auch was man dabei denkt. Ja, der Erfolg kann schon an den Gedanken scheitern. Mentale Vorbereitung im Sport, sowie auch in jedem anderen Lebensbereich ist enorm wichtig.</p>
<p>Beobachten Sie immer welche karmische Samen Sie mit Ihren Gedanken pflanzen. Wenn Sie dem Gegner den Sieg nicht gönnen, werden Sie nie richtigen und nachhaltigen Erfolg haben. In diesem Moment versperren Sie sich eigene Chance auf den Sieg.</p>
<h4>Wünsche dem Gegner aus ganzem Herzen den Erfolg</h4>
<p>Mit meinem Sohn haben wir dieses Thema durchgearbeitet. Er hilft schon vielen Menschen zum Sport zu kommen und erfolgreich zu werden, somit pflanzt er viele positive karmische Samen. Nun war es mit einem Gegner in der Vergangenheit schwierig. Er meinte, er bringt ihm kein Glück oder irgendwas läuft da immer etwas schief. In der Vergangenheit hat dieser Gegner immer gegen mein Sohn gewonnen obwohl er sich stärker gefühlt hat. Nach intensiver Suche nach der Ursache hat er verstanden, dass er diesem Gegner den Sieg nie gegönnt hat.</p>
<p>4 Kräfte wurden sofort angewendet und die Maßnahmen umgesetzt:</p>
<p>was du dir selber wünschst, musst du es erstmal den anderen geben. Du Musst den Gegner respektieren und ihm auch Erfolg vom ganzen Herzen wünschen. Die Denkweise ändern aufs Positive.<br>
Verstärkte Kaffee-Meditation für die guten Taten.<br>
Dieser Gegner trat auf dem Wettkampf im April 2018 als erstes gegen meinen Sohn an und siehe da, mein Sohn hat den Kampf gewonnen. Die Begegnung wurde in einer anderen Altersklasse wiederholt und der Gegner sagte noch unmittelbar vor dem Kampf: „Ich gönne dir den Sieg nicht“. Nach einigen Minuten hat mein Sohn den Kampf wieder für sich entschieden. Also, kein Zufall! Und dieselbe Person hatte seinen nächsten Kampf wieder verloren. Die Einstellung war klar. Was Sie für sich wünschen, müssen Sie erstmals für jemanden anderen tun oder wie hier, wünschen/gönnen.</p>
<h4>Weitere Erfolge zeigen sich</h4>
<p>Diese positive Erfahrung hatten wir im April 2018 gemacht. Mein Sohn hat damals den, oben genannten, Sieg seiner Oma zum Geburtstag gewidmet und ihr die Trophäe geschenkt. Unbewusst hat er die karmischen Samen reinvestiert. Die Kaffee-Meditation für alle guten Dinge, die er gemacht hat, durfte hier auch nicht fehlen. Schließlich am 22.09.18 hat er den Sieg auf dem Europa-Cup in Portugal klar für sich erkämpft und ein Tag später konnte er wieder eine Goldmedaille bei den Teamkämpfen erlangen.</p>
<p>Man sieht wie die Samen aufgehen und das verstehe ich unter nachhaltigem Erfolg.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Georg Baitinger, Lebens- und Unternehmensberatung</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesundheit, Job und Partnerschaft</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/gesundheit-job-und-partnerschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 14:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperliche Gesundheit Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Baustellen reduziert und auffrisiert Vor einem Jahr war mein Leben noch voll von Baustellen. Ich sah meine Ehe großen Belastungen ausgesetzt, das Geschäft ging schlecht, mein Brotjob warf nur soviel ab, dass ich gerade die notwendigen Kosten decken konnte – oder nicht einmal das – es fühlte sich für mich so an, als würde ich finanziell am Rockzipfel meines Mannes hängen. Ganz schlecht für meinen Selbstwert. Das was mich über die letzten Jahre immer wieder aufgerichtet hat, waren die Seminare mit Geshe Michael Roach und den anderen wunderbaren LehrerInnen. Die Beziehungen, die ich dort knüpfen konnte und die weiterführenden Kurse haben mich zwischen den Seminaren bei der Stange gehalten und mit den gelernten Werkzeugen weitermachen lassen. Alles ist neu Heute, muss ich sagen, erkenne ich fast mein Leben nicht wieder. Viel mehr Freude und Entspannung hat sich in der Partnerschaft eingestellt. Die geschäftlichen Aktivitäten haben sich verändert und es ist der Druck raus. Im Job ebenso wie in manchen Bereichen der Freizeit eröffnet sich ungeahntes Kreativitätspotential. Ich habe mit dem Saxophonspielen angefangen und in kürzester Zeit unglaubliche Fortschritte gemacht. Ein konkretes Highlight der letzen Monate ist das Haus, das wir von meiner Mutter geschenkt bekommen haben und das wir jetzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Baustellen reduziert und auffrisiert</h4>
<p>Vor einem Jahr war mein Leben noch voll von Baustellen. Ich sah meine Ehe großen Belastungen ausgesetzt, das Geschäft ging schlecht, mein Brotjob warf nur soviel ab, dass ich gerade die notwendigen Kosten decken konnte – oder nicht einmal das – es fühlte sich für mich so an, als würde ich finanziell am Rockzipfel meines Mannes hängen. Ganz schlecht für meinen Selbstwert.</p>
<p>Das was mich über die letzten Jahre immer wieder aufgerichtet hat, waren die Seminare mit Geshe Michael Roach und den anderen wunderbaren LehrerInnen. Die Beziehungen, die ich dort knüpfen konnte und die weiterführenden Kurse haben mich zwischen den Seminaren bei der Stange gehalten und mit den gelernten Werkzeugen weitermachen lassen.</p>
<h4>Alles ist neu</h4>
<p>Heute, muss ich sagen, erkenne ich fast mein Leben nicht wieder. Viel mehr Freude und Entspannung hat sich in der Partnerschaft eingestellt. Die geschäftlichen Aktivitäten haben sich verändert und es ist der Druck raus. Im Job ebenso wie in manchen Bereichen der Freizeit eröffnet sich ungeahntes Kreativitätspotential. Ich habe mit dem Saxophonspielen angefangen und in kürzester Zeit unglaubliche Fortschritte gemacht.</p>
<p>Ein konkretes Highlight der letzen Monate ist das Haus, das wir von meiner Mutter <strong>geschenkt</strong> bekommen haben und das wir jetzt gemeinsam mit vielen hilfreichen Händen nach unseren Vorstellungen in einen Ort für Rückzug und Stille gestalten.</p>
<p>Auch für meine <strong>Gesundheit</strong> konnte ich ganz gezielt mit den Werkzeugen aus den Seminaren, Kursen und Büchern arbeiten. Innerhalb von drei Monaten habe ich mich von meinem Burnout ohne Medikamente und Klinikaufenthalt erholt, sodass ich jetzt wieder mit Freude vier Tage in der Woche im Dienst bin mit fantastischen Menschen, die alle meine karmischen Business-PartnerInnen sind.</p>
<p>Sogar die <strong>Schulsituation</strong> unseres Sohnes hat sich gelichtet. Er bekommt die Unterstützung, die er sich wünscht und wird von Tag zu Tag selbstständiger. Klar, dass er auch schon vieles von den Dingen umsetzt, die mein Mann und ich täglich anwenden.</p>
<p>Die Vorfreude auf das nächste Seminar mit Geshe Michael Roach und allen anderen großartigen LehrerInnen ist schon groß. Hammer, Zange und Schraubenschlüssel gegen den kleinen Ärger im Alltag haben noch Platz in meinem Werkzeugkoffer.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Brigitte Zahrl</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Transformation: Ich bin nicht gut genug</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/transformation-ich-bin-nicht-gut-genug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 13:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunder Geist Erfolgsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Du musst so nicht leben! Im Jahre 2011 habe ich Geshe Michael Roach und die Diamantschneider-Prinzipien beim DCI Level 3 kennengelernt. Einer der ersten Sätze von Geshe Michael Roach, der mich sofort ansprach, war: „Du musst so nicht leben!“. Die Diamantschneider-Prinzipien fand ich hochinteressant, weil sie sehr logische Antworten und praktikable Ansätze gaben auf genau die Lebensfragen und ‑themen, die mir wichtig waren. In den Jahren, die danach kamen habe ich viele der Werkzeuge erfolgreich anwenden können, um das in mein Leben zu bringen, was ich mir wünschte. Damals im Jahr 2011 war mein Hauptthema wohl: Unzufriedenheit, Selbstzweifel – das Gefühl nicht genug zu sein bzw. nicht genug zu leisten. Dementsprechend war mein Ziel: innerer Frieden, Selbstakzeptanz oder sogar Selbstliebe. Ich erkenne: ich kritisiere mich selbst Als erstes habe ich geschaut, ob und welche Samen ich noch pflanzte, die zu dieser Unzufriedenheit führten. Ich konnte feststellen, dass ich mich im Grunde selbst ständig kritisierte. Aufgrund des Wissens um die Diamantschneider-Prinzipien war mir nun bewusst, dass ich die Samen dafür mit anderen Menschen gepflanzt haben musste. Dabei entdeckte ich meine Tendenz, andere Menschen recht schnell zu bewerten. Erkennen und Verändern Mit dem Werkzeug der 4 Kräfte begann ich nun daran zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Du musst so nicht leben!</h4>
<p>Im Jahre 2011 habe ich Geshe Michael Roach und die Diamantschneider-Prinzipien beim DCI Level 3 kennengelernt. Einer der ersten Sätze von Geshe Michael Roach, der mich sofort ansprach, war: „Du musst so nicht leben!“. Die Diamantschneider-Prinzipien fand ich hochinteressant, weil sie sehr logische Antworten und praktikable Ansätze gaben auf genau die Lebensfragen und ‑themen, die mir wichtig waren. In den Jahren, die danach kamen habe ich viele der Werkzeuge erfolgreich anwenden können, um das in mein Leben zu bringen, was ich mir wünschte. Damals im Jahr 2011 war mein Hauptthema wohl: Unzufriedenheit, Selbstzweifel – das Gefühl nicht genug zu sein bzw. nicht genug zu leisten. Dementsprechend war mein Ziel: <strong>innerer Frieden, Selbstakzeptanz oder sogar Selbstliebe.</strong></p>
<h4>Ich erkenne: ich kritisiere mich selbst</h4>
<p>Als erstes habe ich geschaut, ob und welche Samen ich noch pflanzte, die zu dieser Unzufriedenheit führten. Ich konnte feststellen, dass ich mich im Grunde selbst ständig kritisierte. Aufgrund des Wissens um die Diamantschneider-Prinzipien war mir nun bewusst, dass ich die Samen dafür mit anderen Menschen gepflanzt haben musste. Dabei entdeckte ich meine Tendenz, <strong>andere Menschen recht schnell zu bewerten.</strong></p>
<h4>Erkennen und Verändern</h4>
<p>Mit dem Werkzeug der 4 Kräfte begann ich nun daran zu arbeiten:</p>
<ul>
<li>Das heißt, ich machte mir im ersten Schritt bewusst, welche <strong>Auswirkungen</strong> dieses bisher gewohnte Verhalten mir zukünftig bringen würde.</li>
<li>Im zweiten Schritt vergegenwärtigte ich mir, dass dieses Verhalten keine gute Idee ist, da es mir negative zukünftige <strong>Ergebnisse</strong> bringen würde.</li>
<li>Im dritten Schritt arbeitete ich daran, andere <strong>nicht mehr zu bewerten</strong> bzw. zu kritisieren.</li>
<li>Und im vierten Schritt überlegte ich mir eine <strong>„Wiedergutmachung“</strong>: Ich begann vermehrt auf das Positive bei meinen Mitmenschen zu achten und sie wertzuschätzen und mit ihnen auch entsprechend zu kommunizieren. Die Anwendung der Kaffee-Meditation (das sich Freuen über dieses neue Verhalten) machte <strong>die Samen dann stark</strong>.</li>
</ul>
<h4>Innerer Frieden kehrt ein</h4>
<p>Heute kann ich sagen, dass ich mein Ziel zu einem Grad erreicht habe, von dem ich nicht wusste, dass er möglich ist. Ich empfinde inneren Frieden, bin viel selbstsicherer geworden und bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit mir. Heute weiß ich, dass es nicht darum geht, perfekt zu sein, keine Fehler zu machen oder zu 150% leistungsfähig zu sein und ich weiß, dass das alles mir nicht meinen inneren Frieden und die Liebe zu mir selbst geben kann. Heute weiß ich, woher innerer Friede wirklich kommt (nämlich daher wie ich mich gegenüber anderen verhalte) und ich pflanze einfach die entsprechenden Samen und mache sie mit der Kaffee-Meditation stark.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management<br>
von Kerstin Schmitt</em></p>
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