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	<title>Business Erfolgsgeschichten | Diamond Management EU</title>
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	<title>Business Erfolgsgeschichten | Diamond Management EU</title>
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		<title>Sprung in die Leerheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 09:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Um mir selbst etwas Wohlstand zu pflanzen und um die Diamtschneiderprinzipien besser zu durchdringen, hatte ich letztes Jahr ein Onlinecoaching hier bei DM gekauft, gespendet und rejoiced. Das Geld zu spenden fiel mir gar nicht mehr so schwer, da ich schon gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Trotzdem war ich aber sehr aufgeregt.
<p>Als ich 2017 begann, mich mit dem Diamantschneiderprinzipien zu beschäftigen, hatte ich auch das Glück, Eva Balzer persönlich zu begegnen. Ich war total beeindruckt von Ihrer Kompetenz und ihrem festen Glauben an die Prinzipien. Eigentlich glaubte sie gar nicht daran, nein sie wusste, dass das uralte Wissen funktioniert und verkörperte dies auch absolut authentisch. Seit dieser kurzen Begegnung hatte ich immer den starken Wunsch, mal mit Ihr zusammenzuarbeiten. Deshalb freute ich mich auch sehr, als sie die Family gründete und bin nun Mitglied seit dem ersten Tag.</p>
<p>Letztes Jahr traute ich mich dann, sie anzuschreiben, um ein individuelles Coaching bei ihr zu buchen. Sie willigte ein und ich war unglaublich glücklich darüber. Ich stellte Ihr eine schwere Aufgabe. Seit meinem Fotografiestudium fotografierte ich fast gar nicht mehr für mich sondern dachte nur noch wehmütig über Fotografie nach. Ich bezeichne mich seit 20 Jahren als Künstler, machte aber fast nie Kunst. 10 Jahre Psychotherapie konnten daran nichts ändern, meine karmischen Partner auch nicht. Wirklich traurig, wenn man nur träumt und nicht lebt.</p>
<p>Gemeinsam mit Eva entwickelte ich eine tägliche Praxis, 6x Buch, Meditation, später auch Yoga und dann ging es ans Eingemachte, das Prinzip von Leerheit. Natürlich kannte ich das schon, ich konnte es sogar anderen Menschen erklären, aber ich hatte es überhaupt nicht verinnerlicht. Als ich erkannte, dass ich die ganze Zeit nur Schattenboxen betrieb, dass die Menschen, die mir Probleme bereiten, ja gar nicht existieren, dass das alles wirklich nur von mir kommt, lösten sich wichtige berufliche Probleme. Das Meisterstück in Bezug auf mein Verständnis von Leerheit bestand in der Entscheidungsfindung, lasse ich mich gegen Corona impfen oder nicht.</p>
<p>Eva schickte mir die Todesmeditation, welche ich ein halbes Jahr fast täglich praktizierte. Es geschah eine karmische Reinigung. Meine Freundin erkrankte lebensgefährlich und war wochenlang im Krankenhaus. Mit Tong-Len meditierte ich dagegen an, als ginge es um mein eigenes Leben. Sie wurde dann gesund aus dem Krankenhaus entlassen und kein Arzt konnte erklären, woran sie ursprünglich erkrankt war.</p>
<p>Mir wurde klar, dass jedes Problem eine Chance ist, gutes Karma zu sammeln. So verhalf mir ein Kakerlakenbefall zu tieferen Erkenntnissen. Ich trat authentischer auf und die Kakerlaken verschwanden sofort. Der Kammerjäger wollte es nicht glauben, als ich ihn abbestellte.</p>
<p>Eva erklärte mir, dass der 2. Ehemann nicht nur ein Instrument ist, nicht wütend zu werden, sondern auch einen Weg darstellt, autark von äußerer Liebe zu sein und Abhängigkeiten von Liebe, Lob, Anerkennung und Wertschätzung zu überwinden, dass immer Pflanzzeit ist und die Ernte von ganz allein kommt, bedingsloses Geben ohne Erwartung von Dank und Gegenleistung.</p>
<p>Das sind alles Siebenmeilenschritte. Natürlich kann man sich die uralten Weisheiten auch selbst erarbeiten. Aber irgendwann muss Du den Sprung machen. Und die Entscheidung mit der Impfung, mit den Kakerlaken, die Angst um meine Freundin – das waren keine Sprünge vom 10 Meter Turm, das waren für mich persönlich Sprünge vom 100 Meter Turm und die hätte ich nicht gemacht, wenn ich nicht einen Coach wie Eva an meiner Seite gehabt hätte. Dafür lohnt sich das Coaching!</p>
<p>Zum Ende des Coachings wurde ich auf ein 0%-Leasingangebot aufmerksam, über dass ich ein super hochwertiges Kamerasystem finanzieren konnte. Ich fand ein neues Arbeitsumfeld und kann es immer gar nicht erwarten, dort hinzugehen, um Bilder zu bearbeiten. Eine Tätigkeit, die ich früher immer schrecklich fand und wochenlang vor mir hergeschoben hatte. Ich bekam ein Stipendium vom Land NRW und machte monatelang Kunst. Jetzt stagniert es wieder etwas. Aber ich weiß ja nun, wie ich den Motor anwerfen muss, kann mir also diesbezüglich selbst helfen. Ein Coaching bei Eva würde ich trotzdem jederzeit erneut buchen. Ich überlege schon die ganze Zeit, wann der richtige Zeitpunkt hierfür ist und kann es kaum erwarten, sie erneut zu fragen.</p>
<p>DANKE,<br>
Marco Wittkowski</p></div>
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		<title>Bisher 100% Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 04:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Mit den Diamantschneider Prinzipien beschäftige ich mich seit dem Besuch des DCI 11 Seminars in Berlin in 2019.
<p>Die Skepsis, ob das alles funktioniert wie beschrieben, habe ich nicht abgelegt. Nichtsdestotrotz habe ich die Prinzipien immer wieder angewandt, meistens in kleineren Angelegenheiten und zunehmend dann auch in komplexen Projekten und es hat bisher funktioniert.</p>
<p>Hier sind einige Beispiele:<br>
2019 kam ein neuer Chef in meine Firma. Von Anfang an sind wir nicht gut miteinander ausgekommen und es sah nach einer Kollision aus. Dann habe ich angefangen, Tong Len Meditationen für ihn zu machen. Zusätzlich habe ich mich vor jeder Besprechung kurz zurück gezogen und im Sinne des “2. Ehemanns” kurze Power Rejoice Meditationen gemacht.<br>
Endergebnis: wir sind schon nach kurzer Zeit sehr gut miteinander klar gekommen und als ich vor zwei Monaten in Rente gegangen bin, hat er sich bei mir bedankt.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel hatte ich schon in den Fragen in die DCI Gruppe “Familie und Freunde” geschrieben. Dabei ging es um einen unauflösbaren Terminkonflikt. Das sah aus wie ein “Diamanthändler-Trick” (ist im Buch “Karma der Liebe” beschrieben). Da ich nicht weiter wusste, hatte ich das in der DCI Gruppe “Familie und Freunde” gepostet. Maria Steger gab mir da einen entscheidenden Hinweis und nachdem ich ihren Rat befolgt hatte, löste sich der Terminkonflikt zur Zufriedenheit aller Beteiligten auf. Obwohl ich jetzt schon länger Erfahrung mit den Prinzipien gesammelt hatte, ist mir bei der Lösung buchstäblich “die Klappe runtergefallen”, so sehr hat mich das überrascht.</p>
<p>Mit dieser Erfahrung und der Überzeugung, dass auch eine Impfung “leer” ist, habe ich mich dann gegen Corona impfen lassen. Da ich am Tag danach zu einem Seminar wollte, wären mir Nebenwirkungen wie Grippesymptome, die in meinem Bekanntenkreis aufgetaucht sind, unwillkommen gewesen. Deshalb habe ich ein 4 Schritte Projekt und 4 Kräfte gemacht. Ergebnis: keinerlei Symptome. Ich habe nicht mal den Einstich der Spritze bemerkt.</p>
<p>Bis dahin waren diese Projekte aus meiner Sicht alles Versuchsballons, mit denen ich der Wirksamkeit der Prinzipien “auf den Zahn” fühlen wollte.</p>
<p>Ermutigt durch die Erfolge, wagte ich mich dann an ein für mich extrem herausforderndes Projekt, das größte Problem, das mich bis dahin umtrieb.<br>
Es ging um meinen Sohn, der Anfang August 2021 vor einer aus seiner Sicht sehr schwierigen Situation stand: am 31.8. musste er seine bis dahin genutzte Wohnung verlassen und auch am 31.8. endete sein befristeter Arbeitsvertrag. Das brachte ihn so unter Druck, dass er depressiv wurde, weil er sich hilflos fühlte und ehrlich gesagt, mir ging es auch nicht besser. Ich habe dann begonnen, Power Rejoice, 4 Schritte Projekte und 4 Kräfte zu kombinieren, mit dem Ziel, karmische Hindernisse auf dem Weg zu einer Wohnung und zu einem neuen Arbeitsvertrag aus dem Weg zu räumen. Das heißt, ich habe nicht versucht, ihm direkt bei der Arbeitssuche und Jobsuche zu helfen, sondern über die beschriebenen Prinzipien gearbeitet, ohne dass er das wusste.<br>
Das Ergebnis: am 31.8. hat eine neue Wohnung bezogen und schon in der Woche davor hatte ihm der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag nochmals um 6 Monate verlängert. Das heißt, aus einer unlösbaren Situation ist ein für ihn und mich schönes Ergebnis entstanden.<br>
In diesem Zusammenhang ist mir dann aufgefallen, dass man mit dem Karma präzise sein muss. Ich hatte im 4 Schritte Projekt formuliert, dass ich will, dass er am 1.9. eine Arbeitsstelle hat, die ihm gefällt. Das ist eingetreten. Was ich hätte formulieren können und wohl auch eingetreten wäre ist, dass er einen dauerhaften Arbeitsvertrag erhält. Aber das Karma hat genau das geliefert, was ich angefragt hatte.</p>
<p>Für dieses Projekt muss ich anschließen, dass eine derartige Kombination aus Nutzung der Prinzipien und Anwendung auf andere nicht ohne Nebenwirkungen zu sein scheint. Bei mir selbst gehen danach noch schlechte Samen auf, die nicht unmittelbar mit diesem Projekt verknüpft sind und ich sehe diese als Auswirkungen meiner Meditationen. Darüber freue ich mich aber wieder, denn jetzt sehe ich klarer, wo meine wirklichen Baustellen für die nächsten Monate sind.</p>
<p>Was bedeutet das: ein Beispiel: ich versuche gerade, mir ein Geschäft aufzubauen. Das klappt einfach nicht, wie geplant. Jeder Gewinn wird durch unvorhergesehene Verluste an anderer Stelle sofort zunichte gemacht. Der Zusammenhang mit dem Projekt für meinen Sohn ist hier sicher nicht direkt ersichtlich, wurde für mich aber klar. Da ich meinen Sohn in dieser Zeit intensiv begleitet habe, habe ich gelernt, dass ich mit dem Thema Abhängigkeit zu kämpfen habe. Bisher dachte ich immer, dass ich das hinter mir gelassen hatte. (Nichtraucher, kein Alkohol, vegan lebend usw., das volle Programm…). Jetzt durfte ich lernen, dass ich eine verdeckte Abhängigkeit habe, die mit Tugend 9 korreliert. Das ist eine Sucht nach Negativität, dem Abwerten seiner eigenen Erfolge und Werte. Tugend 9 gehört damit hinein, denn Missgunst erscheint mir eine direkte Auswirkung von Selbstabwertung zu sein. “Wenn ich mir keinen Erfolg gönne, warum haben andere dann Erfolg?” = Neid und Missgunst. Da kann ich jetzt weiter arbeiten.</p>
<p>Es gab seit 2019 noch weitere kleine erfolgreiche Projekte, von denen ich bereits die meisten vergessen habe. Warum das so normal ist, beschreibt Geshe Michael auch in seinem Buch “Karma der Liebe”.</p>
<p>Eine Abschlussbemerkung: ich habe eine Ausbildung als Naturwissenschaftler. Bei der Auswertung von Daten spielt in diesen Fächern Statistik eine signifikante Rolle. Nüchtern betrachtet: ich habe mehrmals bewusst und geplant die Prinzipien auf diverse Projekte angewandt. Fast immer hat das geklappt. Da, wo es nicht funktioniert, stoße ich auf schlechte Samen, die es erst zu bereinigen gilt. Das bedeutet, bisher 100% Erfolg. Das ist deutlich besser als eine 5‑Sigma Standardabweichung und damit wäre aus meiner Sicht bewiesen, dass das alles funktioniert.</p>
<p><em>Geschrieben von anonym für Diamond Management</em></p></div>
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		<title>Youtube-Videos oder doch besser einen Newsletter-Mailing?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 21:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Facebook und/oder Instagram? SEO sowieso, aber per Du oder Sie? Wir Online-Coaches beschäftigen uns mit tausend Fragen rund um das Business. Was für mich die beste Strategie ist, konnte mir bisher niemand genau sagen. Bis die Diamantschneider-Prinzipien in mein Leben kamen. Dort ist die Antwort ganz klar: Es ist spielt keine Rolle, welchen Weg du gehst und welche Entscheidung du triffst. Hauptsache, die Intention dahinter stimmt! Und: Es geht nie primär um den Umsatz, sondern immer zuerst um das Wohl der Klienten und meines gesamten Umfeldes. Und sowieso: Was immer du willst – gib es zuerst einem anderen! Dann gehen auch deine Umsatzziele in Erfüllung. Mit dem Diamantschneider-System konnte ich Orientierungslosigkeit und Überforderung hinter mir lassen. Diese klaren, uralten Prinzipien helfen mir heute, den roten Faden in meinem Business und meinem Leben zu erkennen und umzusetzen. Eine Community von interessanten und hilfsbereiten Menschen macht die Arbeit und das Leben mit diesen wundervollen Werkzeugen leicht. Ich rate allen zu testen, ob die Diamantschneider-Prinzipien auch deren Leben so unglaublich bereichern können! Tanja Pfannmüller Online-Coach und Mediatorin]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Facebook und/oder Instagram? SEO sowieso, aber per Du oder Sie?</h3>
<p>Wir Online-Coaches beschäftigen uns mit tausend Fragen rund um das Business. Was für mich die beste Strategie ist, konnte mir bisher niemand genau sagen. Bis die Diamantschneider-Prinzipien in mein Leben kamen. Dort ist die Antwort ganz klar: Es ist spielt keine Rolle, welchen Weg du gehst und welche Entscheidung du triffst. Hauptsache, die Intention dahinter stimmt! Und: Es geht nie primär um den Umsatz, sondern immer zuerst um das Wohl der Klienten und meines gesamten Umfeldes. Und sowieso: Was immer du willst – gib es zuerst einem anderen! Dann gehen auch deine Umsatzziele in Erfüllung.</p>
<p>Mit dem Diamantschneider-System konnte ich Orientierungslosigkeit und Überforderung hinter mir lassen. Diese klaren, uralten Prinzipien helfen mir heute, den roten Faden in meinem Business und meinem Leben zu erkennen und umzusetzen. Eine Community von interessanten und hilfsbereiten Menschen macht die Arbeit und das Leben mit diesen wundervollen Werkzeugen leicht.</p>
<p>Ich rate allen zu testen, ob die Diamantschneider-Prinzipien auch deren Leben so unglaublich bereichern können!</p>
<p><em>Tanja Pfannmüller</em><br>
<em>Online-Coach und Mediatorin</em></p>
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		<title>Ein neuer Arbeitsplatz und neue Perspektiven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 09:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Unfassbar, wie rasend schnell und nachhaltig sich mein Leben veränderte. Ich erinnere mich noch gut an das erste Treffen der Diamond-Cutter-Institute-Gruppe im Juni 2015, wo ich Eva Balzer und das Buch „Der Diamantschneider“ kennen lernte. Ich war in einer heftigen Lebenskrise. Meine Karriere in der Automobilindustrie hatte ich Ende 2008 als Leiterin des Qualitätsmanagements, mit einem Burnout quittiert. Die Anstellungen danach hielten nur kurz. Mein Atelier für Ausdrucksmalen lief schleppend und nicht kostendeckend. Meine beruflichen und finanziellen Perspektiven waren echt schlecht. In meinem Kopf kreiste unaufhörlich die Suche nach den Ursachen für mein „Scheitern“. Nur beim Malen fand ich Momente der Auszeit und die Hoffnung, dass es irgendwo einen tieferen Sinn im Leben geben muss. Da war ich mir sicher und ich folgte intuitiv meiner Spur. Wohin? Auf den Weg, dass ich zuerst jemandem anderen helfen muss, das zu erreichen, was ich haben will. O.K., das praktizierte ich unbewusst und folgte damit schon länger einem karmischen Gesetz. So brachte mir die Korrelation von Ursache und Wirkung auch meine Lebenswende. Doch zurück zur ersten Begegnung mit Eva Balzer vor 3 Jahren. Sie brachte mich in den Kontakt mit den 10 tugendhaften Verhaltensweisen, wie sie in den DCI-Gruppen, versiert und unaufdringlich an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unfassbar, wie rasend schnell und nachhaltig sich mein Leben veränderte. Ich erinnere mich noch gut an das erste Treffen der Diamond-Cutter-Institute-Gruppe im Juni 2015, wo ich Eva Balzer und das Buch „Der Diamantschneider“ kennen lernte.</p>
<p>Ich war in einer heftigen Lebenskrise. Meine Karriere in der Automobilindustrie hatte ich Ende 2008 als Leiterin des Qualitätsmanagements, mit einem Burnout quittiert. Die Anstellungen danach hielten nur kurz. Mein Atelier für Ausdrucksmalen lief schleppend und nicht kostendeckend. Meine beruflichen und finanziellen Perspektiven waren echt schlecht.</p>
<p>In meinem Kopf kreiste unaufhörlich die Suche nach den Ursachen für mein „Scheitern“. Nur beim Malen fand ich Momente der Auszeit und die Hoffnung, dass es irgendwo einen tieferen Sinn im Leben geben muss. Da war ich mir sicher und ich folgte intuitiv meiner Spur. Wohin? Auf den Weg, dass ich zuerst jemandem anderen helfen muss, das zu erreichen, was ich haben will. O.K., das praktizierte ich unbewusst und folgte damit schon länger einem karmischen Gesetz. So brachte mir die Korrelation von Ursache und Wirkung auch meine Lebenswende.</p>
<p>Doch zurück zur ersten Begegnung mit Eva Balzer vor 3 Jahren. Sie brachte mich in den Kontakt mit den 10 tugendhaften Verhaltensweisen, wie sie in den DCI-Gruppen, versiert und unaufdringlich an Neugierige weitergegeben werden. Noch in der Nacht ging mir ein Licht auf. Ich hatte beruflich etwas sehr Unethisches getan und als Resultat wurde ich ängstlich und depressiv. Ich las am Morgen hastig die 10 Tugenden durch und es stockte mir der Atem. Ich hatte beruflich oft Zusagen zu Qualitäts-Vereinbarungen gegeben und wusste genau, dass ich log. Das mich das krank machen würde, wusste ich damals nicht. Was würde passieren, wenn ich ab sofort ehrlich und authentisch bin, Ausreden vermeide, wahrhaftig spreche und keine „Rolle“ mehr spiele? Beim Ausdrucksmalen konnte ich authentisch sein, doch würde ich jemals wieder in der Industrie arbeiten können?</p>
<p>Begeistert tauchte tiefer in die uralten Schriften ein, die Geshe Michael Roach in einfacher und verständlicher Weise lehrt. Wissbegierig studierte ich schnell die ersten Werkzeuge, wie das „intelligente Bedauern“, die 4 x 4, die Wirkungsweise von Karma und wie Taten zu Samen reifen und natürlich die Kaffee-Meditation vor dem Einschlafen. Natürlich übte ich mich in der Anwendung der Werkzeuge, denn als Ingenieurin brauchte ich messbare Beweise für den Erfolg des Diamantschneider-Weges.</p>
<p>Schnell entstand 2016 aus einen karmischen Projekt heraus mein neuer Arbeitsplatz. Jetzt bringe ich mit großer Freude all mein altes berufliches Fachwissen und die neuen ethischen Prinzipien in einer tollen Firma ein. Jetzt kann ich authentisch, ganzheitlich und ethisch Geld verdienen. Ich kümmere mich um die Optimierung der Abläufe, das Management-System und an erster Stelle um die Begleitung der Mitarbeiter bei unserem Weg zum Erfolg. Mit dabei sind nun auch die uralten buddhistischen Weisheiten.</p>
<p>Was soll ich sagen, es macht so viel Spaß zu helfen und zu sehen, wie sich mein Umfeld verändert, weil ich glücklich bin!</p>
<p><em>Ute Hausotte</em><br>
<em>Lean- &amp; Change-Managerin und selbständig als Coach für Veränderungen</em><br>
<a href="http://www.utehausotte.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>www.utehausotte.com</em></a></p>
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		<title>3 neue Mitarbeiter in nur 3 Wochen gefunden – mühelos und mit geringsten Kosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 09:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[“Das macht Schule ist eine gemeinnützige Initiative. Wir unterstützen Lehrer, Praxisprojekte zu machen, in denen Schüler Verantwortung übernehmen und Kompetenzen für das Leben nach der Schule erwerben können. Seit 2007 hat unser kleines Team eine Viertelmillion Schüler deutschlandweit erreicht. Von Oktober 2016 bis Januar 2017 haben wir in einem Strategieprozess definiert, wie wir unsere Wirkung auf das nächste Level bringen können und wie wir dahin kommen. Danach hat uns eine Stiftungszusage ermöglicht, unser Team sukzessive von 4 auf 7 zu vergrößern. Nach Zusage der Stiftung war das Ziel, die neuen Mitarbeiter so schnell wie möglich zu finden, mit wenig Aufwand, möglichst geringen Kosten fürs Recruiting, und sie schnell an Bord zu haben. Da wir wussten, dass nach der Strategie das Recruiting neuer Mitarbeiter ansteht, haben wir ab Oktober intensiv die 4 Schritte eingesetzt. Da es unser Ziel war, neue Mitarbeiter zu finden, haben wir anderen Menschen geholfen, mit Unternehmen in Kontakt zu kommen, und Unternehmen geholfen, Mitarbeiter zu finden, und dabei nicht vergessen, uns jeden Abend darüber zu freuen. D.h. wir haben beispielsweise Stellengesuche anderer Organisationen über unser Netzwerk verbreitet, auf Facebook geteilt, Menschen untereinander vernetzt und gegenseitig empfohlen. Die 4 Schritte kennen wir, seit wir 2013 den Diamantschneider gelesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>“Das macht Schule ist eine gemeinnützige Initiative. Wir unterstützen Lehrer, Praxisprojekte zu machen, in denen Schüler Verantwortung übernehmen und Kompetenzen für das Leben nach der Schule erwerben können. Seit 2007 hat unser kleines Team eine Viertelmillion Schüler deutschlandweit erreicht. Von Oktober 2016 bis Januar 2017 haben wir in einem Strategieprozess definiert, wie wir unsere Wirkung auf das nächste Level bringen können und wie wir dahin kommen. Danach hat uns eine Stiftungszusage ermöglicht, unser Team sukzessive von 4 auf 7 zu vergrößern. Nach Zusage der Stiftung war das <strong>Ziel, die neuen Mitarbeiter so schnell wie möglich zu finden</strong>, mit wenig Aufwand, möglichst geringen Kosten fürs Recruiting, und sie schnell an Bord zu haben.</p>
<p>Da wir wussten, dass nach der Strategie das Recruiting neuer Mitarbeiter ansteht, haben wir ab Oktober intensiv die <strong>4 Schritte</strong> eingesetzt. Da es unser Ziel war, neue Mitarbeiter zu finden, haben wir anderen Menschen geholfen, mit Unternehmen in Kontakt zu kommen, und Unternehmen geholfen, Mitarbeiter zu finden, und dabei nicht vergessen, uns <strong>jeden Abend darüber zu freuen</strong>. D.h. wir haben beispielsweise Stellengesuche anderer Organisationen über unser Netzwerk verbreitet, auf Facebook geteilt, Menschen untereinander vernetzt und gegenseitig empfohlen. Die 4 Schritte kennen wir, seit wir 2013 den Diamantschneider gelesen und das DCI-Seminar in Hamburg besucht haben.</p>
<p>Wir haben in der<strong> 2. Märzwoche unsere Stellenanzeige</strong> für Vorstandsassistenz, Text/Redakteur und Schulkontakt mit einem anspruchsvollen Anforderungsprofil über Facebook, Xing und Plattformen von Netzwerkpartnern verbreitet. Es gab einen fantastischen Bewerbungseingang – nicht zu viel, so gut wie keine „Nieten“, alles qualitativ gute Bewerbungen mit ein paar eindeutigen Highlights. Es folgten eine erste Gesprächsrunde per Skype und eine zweite persönliche, die zu Einstellung von 3 neuen Mitarbeiter noch in der letzten Märzwoche führte, so dass <strong>alle 3 am 1. April ihren neuen Job antreten konnten</strong>. Der Zeitaufwand für die Aktion hielt sich in Grenzen. Die Personalanzeige hat uns ein Grafiker pro bono, also kostenlos, gestaltet. Die einzigen Kosten entstanden auf Xing für das Schalten der Anzeige auf dem Recruiting-Marktplatz (unter 300 €).”</p>
<p><em>Bernd und Dörte Gebert</em><br>
<em>Das macht Schule</em><br>
<a href="http://www.das-macht-schule.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>www.das-macht-schule.net</em></a></p>
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		<title>Ziele mit Leichtigkeit erreicht</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/ziele-mit-leichtigkeit-erreicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 08:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[“Ich leite in 3. Generation ein mittelständisches Familienunternehmen mit 110 Mitarbeitern. Durch eine Verkettung einiger unglücklicher Umstände stand in der Firma innerhalb kurzer Zeit ein größerer Generationswechsel in der obersten Führungsebene an. Ich spürte deutlich, dass ich dafür nicht nur besonders fähige, sondern auch ethisch verantwortliche Menschen finden wollte – und das schnell. Ich sah darin unsere Chance, zukunftsfähig und noch innovativer zu sein. Außerdem wollte ich unsere stark männlich geprägte Struktur aufbrechen und mit einer Frau in der Führung ergänzen. Das gesamte Führungsteam sollte zudem stark auf das Wohl und den Erfolg der Menschen ausgerichtet sein, Kunden und Mitarbeiter aber genauso Lieferanten und die Welt um uns. Diese Diamantschneider-Werkzeuge habe ich angewandt: 1) Neue Mitarbeiter ausbilden, Wissen weitergeben: Ganz gezielt bildet mein Unternehmen seit vielen Jahren regelmäßig Berufsanfänger aus. Dabei engagieren sich alle Mitarbeiter mit Leidenschaft, auch wenn wir wissen, dass uns viele nach der Ausbildung gleich wieder verlassen werden, weil gerade in diesem Beruf die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften sehr groß ist und wir wissen, dass auch unsere Konkurrenz sucht. 2) Existierende Mitarbeiter fördern: Bei unseren Mitarbeitern bemühen wir uns, das Potenzial jeden Mitarbeiters zu sehen und geben auch unangenehm erscheinende Mitarbeiter niemals einfach auf. Ich wende [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich leite in 3. Generation ein mittelständisches Familienunternehmen mit 110 Mitarbeitern. Durch eine Verkettung einiger unglücklicher Umstände stand in der Firma innerhalb kurzer Zeit ein größerer Generationswechsel in der obersten Führungsebene an. Ich spürte deutlich, dass ich dafür nicht nur besonders fähige, sondern auch ethisch verantwortliche Menschen finden wollte – und das schnell. Ich sah darin unsere Chance, zukunftsfähig und noch innovativer zu sein. Außerdem wollte ich unsere stark männlich geprägte Struktur aufbrechen und mit einer Frau in der Führung ergänzen. Das gesamte Führungsteam sollte zudem stark auf das Wohl und den Erfolg der Menschen ausgerichtet sein, Kunden und Mitarbeiter aber genauso Lieferanten und die Welt um uns.</p>
<h3>Diese Diamantschneider-Werkzeuge habe ich angewandt:</h3>
<p>1) Neue Mitarbeiter ausbilden, Wissen weitergeben: Ganz gezielt bildet mein Unternehmen seit vielen Jahren regelmäßig Berufsanfänger aus. Dabei engagieren sich alle Mitarbeiter mit Leidenschaft, auch wenn wir wissen, dass uns viele nach der Ausbildung gleich wieder verlassen werden, weil gerade in diesem Beruf die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften sehr groß ist und wir wissen, dass auch unsere Konkurrenz sucht.</p>
<p>2) Existierende Mitarbeiter fördern: Bei unseren Mitarbeitern bemühen wir uns, das Potenzial jeden Mitarbeiters zu sehen und geben auch unangenehm erscheinende Mitarbeiter niemals einfach auf. Ich wende hier das Prinzip aus DCI Level 8 an, mit dem anderen den Platz zu tauschen. Es ist immer wieder faszinierend für mich, wie sich so manche schwierige Situation zum Positiven dreht.</p>
<p>3) Eine Beziehung pflanzen: Ich achte darauf, Menschen aus der Einsamkeit zu helfen. Das tue ich nicht nur für die Pflege der Beziehung zu meiner großartigen Ehefrau, sondern eben auch für gute geschäftliche Beziehungen. Ich habe die Zeit, die ich mit einsamen Menschen verbringe, auch dem Aufbau einer nachhaltigen Unternehmensführung gewidmet.</p>
<p>Mit diesen Diamantschneider-Werkzeugen habe ich meine Ziele in kaum mehr als einem halben Jahr und mit einer erstaunlichen Leichtigkeit erreicht. Ich habe nicht einmal gesucht! Heute unterstützen mich eine Frau als Lean- und Prozessmanagerin und ein Mann als Betriebsleiter hoch motiviert und mit ersten guten Erfolgen. Wir haben mit Freude begonnen, gemeinsam an karmischen Projekten zu arbeiten. Das erfüllt mich mit großer Dankbarkeit. Und ich pflanze natürlich weiter.”</p>
<p><em>Roger Eisemann</em><br>
<em>Geschäftsführender Gesellschafter RHEIN-PLAST</em><br>
<a href="http://www.rhein-plast.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>www.rhein-plast.de</em></a></p>
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		<title>Eine neue Arbeitsstelle mit mehr Leidenschaft und mehr Umsatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 08:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[“Ich war nicht unglücklich in meinem alten Job. Aber meine innere Stimme wusste, es gibt noch mehr für mich. Daher kündigte ich zum Jahresanfang 2016 meine alte Stellung, ohne auch nur im Entferntesten zu wissen, wie es für mich beruflich weitergehen würde. Die nächsten Monate nutzte ich für ein Projekt, das mir persönlich sehr am Herzen lag. Mir war bewusst, dass ich nach Abschluss dieses Projekts wieder arbeiten wollte, und zwar in einer Stelle, in der ich all mein Wissen einbringen, echte Werte schaffen und ganz viel Freude haben konnte. Die perfekte Gelegenheit also, die Diamantschneider-Prinzipien zum Pflanzen genau einer solchen besonderen Arbeitsstelle einzusetzen! Während der gesamten Zeit ab meinem Austritt aus meinem alten Job habe ich andere Menschen unterstützt, einige dabei, eine großartige Arbeit zu finden, und andere dabei, Freude zu haben. So habe ich z.B. einen Freund, der schon seit einiger Zeit eine neue Stelle sucht, über mehrere Monate regelmäßig getroffen und ihm dabei geholfen, seine Bewerbungsmappe neu zusammen zu stellen, sich klar zu werden, was ihn wirklich beruflich glücklich machen würde, mutig bei Unternehmen vorstellig zu werden, und ich habe ihn bei der Vorbereitung seiner Bewerbungsgespräche unterstützt. Einmal habe ich sogar bei einem potenziellen neuen Arbeitgeber angerufen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich war nicht unglücklich in meinem alten Job. Aber meine innere Stimme wusste, es gibt noch mehr für mich. Daher kündigte ich zum Jahresanfang 2016 meine alte Stellung, ohne auch nur im Entferntesten zu wissen, wie es für mich beruflich weitergehen würde. Die nächsten Monate nutzte ich für ein Projekt, das mir persönlich sehr am Herzen lag. Mir war bewusst, dass ich nach Abschluss dieses Projekts wieder arbeiten wollte, und zwar in einer Stelle, in der ich all mein Wissen einbringen, echte Werte schaffen und ganz viel Freude haben konnte. Die perfekte Gelegenheit also, die Diamantschneider-Prinzipien zum Pflanzen genau einer solchen besonderen Arbeitsstelle einzusetzen!</p>
<p>Während der gesamten Zeit ab meinem Austritt aus meinem alten Job habe ich andere Menschen unterstützt, einige dabei, eine großartige Arbeit zu finden, und andere dabei, Freude zu haben. So habe ich z.B. einen Freund, der schon seit einiger Zeit eine neue Stelle sucht, über mehrere Monate regelmäßig getroffen und ihm dabei geholfen, seine Bewerbungsmappe neu zusammen zu stellen, sich klar zu werden, was ihn wirklich beruflich glücklich machen würde, mutig bei Unternehmen vorstellig zu werden, und ich habe ihn bei der Vorbereitung seiner Bewerbungsgespräche unterstützt. Einmal habe ich sogar bei einem potenziellen neuen Arbeitgeber angerufen und mich für ihn eingesetzt, ein Bewerbungsgespräch vereinbart und diesem dann auch beigewohnt. Parallel habe ich überall, wo ich konnte, anderen Freude geschenkt – ganz bewusst habe ich besonders viel Zeit mit Menschen in meiner Familie verbracht, die normalerweise nicht die freudigsten sind, einfach nur, um ihnen eine freudvolle Zeit zu schenken.</p>
<p>Was soll ich sagen: Ich war kaum mit meinem Projekt fertig, als mich ein Headhunter anrief und mir eine Stelle anbot. Parallel kamen noch zwei andere Stellenangebote herein, ich konnte mich also zwischen drei großartigen neuen Arbeitgebern entscheiden. Jetzt arbeite ich seit 7 Monaten als Vertriebsleiter bei einem Hersteller von Zinkdruckgussprodukten. In dem Familienunternehmen gab es eine Menge Umsatzpotenzial, aber wenig Ansprache neuer potenzieller Kunden. Das ist genau mein Ding, normalerweise fahre ich gerne gezielt zu potenziellen Kunden und spreche sie an. Aber hier passierte Folgendes: Ich musste gar nicht mehr rausfahren, die Kunden riefen von sich aus an und fragten nach unseren Angeboten. In den 7 Monaten, seit ich dort arbeite, ist der Neukundenumsatz um mehr als 100 Prozent gestiegen. Ich habe einfach getan, was zu tun ist und mich nicht mal anstrengen müssen. Meine Chefs, Vater und Sohn, sind so glücklich über die Entwicklung, sie treten gerne Verantwortung an mich ab. Und ich muss mich dazu nicht mal anstrengen! Ich habe die großartigsten Kollegen und ich freue mich jeden Tag über meine wunderbare neue Arbeit.”</p>
<p><em>Harald Riedel</em></p>
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