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	<title>Business | Diamond Management EU</title>
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	<title>Business | Diamond Management EU</title>
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		<title>Sprung in die Leerheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 09:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Business Erfolgsgeschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Um mir selbst etwas Wohlstand zu pflanzen und um die Diamtschneiderprinzipien besser zu durchdringen, hatte ich letztes Jahr ein Onlinecoaching hier bei DM gekauft, gespendet und rejoiced. Das Geld zu spenden fiel mir gar nicht mehr so schwer, da ich schon gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Trotzdem war ich aber sehr aufgeregt.
<p>Als ich 2017 begann, mich mit dem Diamantschneiderprinzipien zu beschäftigen, hatte ich auch das Glück, Eva Balzer persönlich zu begegnen. Ich war total beeindruckt von Ihrer Kompetenz und ihrem festen Glauben an die Prinzipien. Eigentlich glaubte sie gar nicht daran, nein sie wusste, dass das uralte Wissen funktioniert und verkörperte dies auch absolut authentisch. Seit dieser kurzen Begegnung hatte ich immer den starken Wunsch, mal mit Ihr zusammenzuarbeiten. Deshalb freute ich mich auch sehr, als sie die Family gründete und bin nun Mitglied seit dem ersten Tag.</p>
<p>Letztes Jahr traute ich mich dann, sie anzuschreiben, um ein individuelles Coaching bei ihr zu buchen. Sie willigte ein und ich war unglaublich glücklich darüber. Ich stellte Ihr eine schwere Aufgabe. Seit meinem Fotografiestudium fotografierte ich fast gar nicht mehr für mich sondern dachte nur noch wehmütig über Fotografie nach. Ich bezeichne mich seit 20 Jahren als Künstler, machte aber fast nie Kunst. 10 Jahre Psychotherapie konnten daran nichts ändern, meine karmischen Partner auch nicht. Wirklich traurig, wenn man nur träumt und nicht lebt.</p>
<p>Gemeinsam mit Eva entwickelte ich eine tägliche Praxis, 6x Buch, Meditation, später auch Yoga und dann ging es ans Eingemachte, das Prinzip von Leerheit. Natürlich kannte ich das schon, ich konnte es sogar anderen Menschen erklären, aber ich hatte es überhaupt nicht verinnerlicht. Als ich erkannte, dass ich die ganze Zeit nur Schattenboxen betrieb, dass die Menschen, die mir Probleme bereiten, ja gar nicht existieren, dass das alles wirklich nur von mir kommt, lösten sich wichtige berufliche Probleme. Das Meisterstück in Bezug auf mein Verständnis von Leerheit bestand in der Entscheidungsfindung, lasse ich mich gegen Corona impfen oder nicht.</p>
<p>Eva schickte mir die Todesmeditation, welche ich ein halbes Jahr fast täglich praktizierte. Es geschah eine karmische Reinigung. Meine Freundin erkrankte lebensgefährlich und war wochenlang im Krankenhaus. Mit Tong-Len meditierte ich dagegen an, als ginge es um mein eigenes Leben. Sie wurde dann gesund aus dem Krankenhaus entlassen und kein Arzt konnte erklären, woran sie ursprünglich erkrankt war.</p>
<p>Mir wurde klar, dass jedes Problem eine Chance ist, gutes Karma zu sammeln. So verhalf mir ein Kakerlakenbefall zu tieferen Erkenntnissen. Ich trat authentischer auf und die Kakerlaken verschwanden sofort. Der Kammerjäger wollte es nicht glauben, als ich ihn abbestellte.</p>
<p>Eva erklärte mir, dass der 2. Ehemann nicht nur ein Instrument ist, nicht wütend zu werden, sondern auch einen Weg darstellt, autark von äußerer Liebe zu sein und Abhängigkeiten von Liebe, Lob, Anerkennung und Wertschätzung zu überwinden, dass immer Pflanzzeit ist und die Ernte von ganz allein kommt, bedingsloses Geben ohne Erwartung von Dank und Gegenleistung.</p>
<p>Das sind alles Siebenmeilenschritte. Natürlich kann man sich die uralten Weisheiten auch selbst erarbeiten. Aber irgendwann muss Du den Sprung machen. Und die Entscheidung mit der Impfung, mit den Kakerlaken, die Angst um meine Freundin – das waren keine Sprünge vom 10 Meter Turm, das waren für mich persönlich Sprünge vom 100 Meter Turm und die hätte ich nicht gemacht, wenn ich nicht einen Coach wie Eva an meiner Seite gehabt hätte. Dafür lohnt sich das Coaching!</p>
<p>Zum Ende des Coachings wurde ich auf ein 0%-Leasingangebot aufmerksam, über dass ich ein super hochwertiges Kamerasystem finanzieren konnte. Ich fand ein neues Arbeitsumfeld und kann es immer gar nicht erwarten, dort hinzugehen, um Bilder zu bearbeiten. Eine Tätigkeit, die ich früher immer schrecklich fand und wochenlang vor mir hergeschoben hatte. Ich bekam ein Stipendium vom Land NRW und machte monatelang Kunst. Jetzt stagniert es wieder etwas. Aber ich weiß ja nun, wie ich den Motor anwerfen muss, kann mir also diesbezüglich selbst helfen. Ein Coaching bei Eva würde ich trotzdem jederzeit erneut buchen. Ich überlege schon die ganze Zeit, wann der richtige Zeitpunkt hierfür ist und kann es kaum erwarten, sie erneut zu fragen.</p>
<p>DANKE,<br>
Marco Wittkowski</p></div>
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		<title>Wirtschaft und Ethik – passt das zusammen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 10:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu dieser Fragestellung gibt es eine wunderbare kleine Geschichte: Über den österreichischen Schriftsteller Karl Kraus erzählt man sich Folgendes: Bei einer Begegnung mit einem Student antwortet dieser auf die Frage, was er denn studiere: „Ich studiere Wirtschaftsethik.“ Darauf soll Karl Kraus gesagt haben: „Junger Mann, da sollten Sie sich aber für eines von beiden entscheiden.“ Ist das nicht die Denkweise von vielen von uns? Haben wir nicht auch im Kopf, dass wir uns im Business ethisch korrekt verhalten wollen aber wir uns nicht ganz sicher sind, ob wir damit erfolgreich sein können? Und geht es Ihnen dann vielleicht auch so, dass eine innere Stimme sagt: Ja, schön wär es schon – aber leider ist das nicht machbar? Wirtschaft und Ethik ist nicht nur vereinbar, ethisches Wirtschaften ist die Ursache von Erfolg Wir bei Diamond Management sagen, dass es nicht nur möglich ist, Ethik und Erfolg zusammenzubringen. Wir sagen, dass ethisches Wirtschaften die Grundlage für Erfolg ist. Wie wir darauf kommen? Die Diamantschneider-Prinzipien, die auf den alten Schriften beruhen, zeigen den kausalen Zusammenhang zwischen Ethik und Erfolg auf. Kausalität ist im Diamantschneider-System sehr wichtig. Dabei geht es immer um das Ursache-Wirkung-Prinzip und die dazugehörigen Gesetzmäßigkeiten. Die sogenannten Karmagesetze beschreiben diese Beziehung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu dieser Fragestellung gibt es eine wunderbare kleine Geschichte: Über den österreichischen Schriftsteller Karl Kraus erzählt man sich Folgendes: Bei einer Begegnung mit einem Student antwortet dieser auf die Frage, was er denn studiere: „Ich studiere Wirtschaftsethik.“ Darauf soll Karl Kraus gesagt haben: „Junger Mann, da sollten Sie sich aber für eines von beiden entscheiden.“</strong></p>
<p>Ist das nicht die Denkweise von vielen von uns? Haben wir nicht auch im Kopf, dass wir uns im Business ethisch korrekt verhalten wollen aber wir uns nicht ganz sicher sind, ob wir damit erfolgreich sein können? Und geht es Ihnen dann vielleicht auch so, dass eine innere Stimme sagt: Ja, schön wär es schon – aber leider ist das nicht machbar?</p>
<h4>Wirtschaft und Ethik ist nicht nur vereinbar, ethisches Wirtschaften ist die <em>Ursache</em> von Erfolg</h4>
<p>Wir bei Diamond Management sagen, dass es nicht nur möglich ist, Ethik und Erfolg zusammenzubringen. Wir sagen, dass ethisches Wirtschaften die Grundlage für Erfolg ist. Wie wir darauf kommen? Die Diamantschneider-Prinzipien, die auf den alten Schriften beruhen, zeigen den kausalen Zusammenhang zwischen Ethik und Erfolg auf. Kausalität ist im Diamantschneider-System sehr wichtig. Dabei geht es immer um das Ursache-Wirkung-Prinzip und die dazugehörigen Gesetzmäßigkeiten. Die sogenannten Karmagesetze beschreiben diese Beziehung zwischen Ursache und Wirkung und das Karmagesetz Nr. 1 besagt:</p>
<h5>Gleiches erschafft Gleiches.</h5>
<p>Das heißt, wenn Sie eine Wassermelone anpflanzen, bekommen Sie auch eine Wassermelone – und keinen Apfel. Oder anders ausgedrückt: aus Schlechtem kann niemals Gutes entstehen und aus Gutem niemals etwas Schlechtes!</p>
<h4>Erkennen Sie die Ursache für Ihren Erfolg</h4>
<p>Hin und wieder drücken wir vielleicht ein Auge zu, wenn es um ethisch korrektes Verhalten geht, zum Beispiel um einen Auftrag nicht zu verlieren. Und wenn wir ehrlich sind, dann ist uns oftmals schon bewusst, dass die eine oder andere Vorgehensweise im Business so nicht wirklich in Ordnung ist, aber wir gehen dennoch mit, weil wir die Sorge haben, dass wir sonst das Nachsehen haben werden. Aber das ist keine korrekte Wahrnehmung. Was wir hier de facto tun, ist Äpfel mit Birnen zu vermischen.</p>
<p>Das Karmagesetz Nr. 1 zeigt uns auf, dass wir gut daran tun, ein besonderes Augenmerk auf eine ethisch korrekte Vorgehensweise auch bzw. gerade auch im Business zu legen. Denn wenn man die Gesetze von Karma versteht, versteht man auch, dass die Konsequenz von einer fragwürdigen Vorgehensweise nur sein kann, dass man selbst die negativen Ergebnisse davon zu spüren bekommt. Und wenn man die Gesetzmäßigkeiten von Karma versteht, versteht man ebenfalls, dass man einen Auftrag z.B. nur bekommen hat, weil man zuvor jemand anderen zu einem Auftrag verholfen hat.</p>
<p>Die Diamantschneider-Prinzipien zeigen uns, dass zwischen Ursache und Wirkung immer auch ein Zeitversatz besteht, und nur deswegen entsteht bei uns der Eindruck, dass z.B. ein unethisches Verhalten zu einem Auftrag geführt hat. Aber in Wirklichkeit (und ursächlich) gibt es zwischen dem unethischen Verhalten und dem Auftrag keinerlei Zusammenhang.</p>
<p>Dass wir im Regelfall diesen nicht existierenden Zusammenhang herstellen, das heißt fälschlicherweise ein Ergebnis auf eine nicht dazugehörige Ursache zurückführen, bringt nicht nur Probleme mit sich, sondern verhindert sukzessive unseren Erfolg. Nehmen Sie sich bitte einen Augenblick und denken Sie einmal darüber nach!</p>
<h4>Erkennen Sie den kausalen Zusammenhang zwischen Erfolg und ethischem Verhalten</h4>
<p>Die Diamantschneider-Prinzipien basieren darauf, dass Sie anderen das geben, was Sie selbst gern hätten. Geshe Michael Roach erklärt im folgenden Video, in dem er von dem Verein MenschBank e.V. zum Thema <strong>Geld und Banken</strong> interviewt wird, warum Sie nur mit ethisch korrektem Verhalten erfolgreich werden können. Als Vizepräsident der Andin International Diamond Corporation wendete er dieses Prinzip an, und führte die Firma so zu mehr als 100 Millionen Dollar Umsatz im Jahre 1999.</p>
<p>Und wenn Sie diese in den Diamantschneider-Prinzipien enthaltene Logik nicht ganz von der Hand weisen können, dann laden wir Sie herzlich ein, <a href="/produkte/beratung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mehr</a> dazu zu erfahren. Unser Anliegen ist es, dass Sie auf die Art und Weise erfolgreich sind, die auch Ihren ethischen Ansprüchen entspricht. Mit den Diamantschneider-Prinzipien bekommen Sie genau das Wissen und die Werkzeuge an die Hand, mit denen Sie das zuverlässig erreichen.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Kerstin Schmitt</em></p>
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		<title>Neue Insights wie Sie eine gute Führungskraft sein können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 10:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt unterschiedliche Arten in eine Führungsposition zu kommen. Manchmal geschieht das sehr geplant und manchmal hat es sich vielleicht auch eher so ergeben oder entwickelt. Oder es ist eine Notwendigkeit. Wie auch immer Sie in eine Führungsposition gekommen sind: Wenn Sie es geschafft haben, treten meist zwei wesentliche Fragen auf: Wie wird man in seiner Position als Führungskraft von anderen anerkannt? Und welche Eigenschaften muss eine Führungskraft mitbringen oder entwickeln, um andere wirklich gut führen zu können? Denn wenn wir genau hinschauen, reicht die Führungsposition allein noch nicht aus, um ein Team oder eine Gruppe von Menschen auch wirklich erfolgreich führen zu können. Eine Führungsposition allein ist noch kein Garant für Erfolg. Was also braucht es noch für eine erfolgreiche Führung? Entwickeln Sie ein tieferes Verständnis für die Ursachen von erfolgreichem Leadership Bei Diamond Management arbeiten wir mit den Diamantschneider-Prinzipien und diese besagen, dass es immer zwei Ebenen von Ursachen für ein Ergebnis gibt. Die Ebene der oberflächlichen Ursachen und die Ebene der tiefen Ursachen. Die „oberflächlichen Ursachen“ finden wir, wenn wir nach dem „WIE“ fragen. Also wie kommt es zu einem Ergebnis. Und die „tieferen Ursache“ finden wir, wenn wir nach dem „WARUM“ fragen. Also warum kommt es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt unterschiedliche Arten in eine Führungsposition zu kommen. Manchmal geschieht das sehr geplant und manchmal hat es sich vielleicht auch eher so ergeben oder entwickelt. Oder es ist eine Notwendigkeit. Wie auch immer Sie in eine Führungsposition gekommen sind: Wenn Sie es geschafft haben, treten meist zwei wesentliche Fragen auf:</p>
<ol>
<li>Wie wird man in seiner Position als Führungskraft von anderen anerkannt?</li>
<li>Und welche Eigenschaften muss eine Führungskraft mitbringen oder entwickeln, um andere wirklich gut führen zu können?</li>
</ol>
<p>Denn wenn wir genau hinschauen, reicht die Führungsposition allein noch nicht aus, um ein Team oder eine Gruppe von Menschen auch wirklich erfolgreich führen zu können. Eine Führungsposition allein ist noch kein Garant für Erfolg. Was also braucht es noch für eine erfolgreiche Führung?</p>
<h4>Entwickeln Sie ein tieferes Verständnis für die Ursachen von erfolgreichem Leadership</h4>
<p>Bei Diamond Management arbeiten wir mit den<strong> Diamantschneider-Prinzipien</strong> und diese besagen, dass es immer zwei Ebenen von Ursachen für ein Ergebnis gibt. Die Ebene der oberflächlichen Ursachen und die Ebene der tiefen Ursachen. Die „oberflächlichen Ursachen“ finden wir, wenn wir nach dem „WIE“ fragen. Also wie kommt es zu einem Ergebnis. Und die „tieferen Ursache“ finden wir, wenn wir nach dem „WARUM“ fragen. Also warum kommt es zu einem Ergebnis.</p>
<p>Wann immer wir im Alltag Faktoren zum Beispiel für erfolgreiche Führung betrachten, betrachten wir in der Regel die Faktoren, die das „Wie“ beschreiben. Also wie führen wir erfolgreich. Da gibt es zum Beispiel die verschiedenen Führungsstile, die verschiedenen Methoden für Teamführung oder bestimmte Verhaltensweisen, die Führungskräften angeraten werden. Das Problem bei dieser eher oberflächlichen Betrachtung ist, dass wir feststellen müssen, dass einige dieser Faktoren vielleicht bei dem einen gut funktionieren bei einem anderen aber nicht. Ein gewisser Führungsstil funktioniert vielleicht sehr gut bei einer Person, bei einer anderen aber nicht. Das heißt, dass wir mit diesen eher oberflächlichen Ursachen keine zuverlässigen Ergebnisse erzielen können.</p>
<p>Wenn wir an diesem Punkt aber die Unterscheidung machen, zum einen: <strong>Wie</strong> es zu einem bestimmten Ergebnis kommt und zum anderem: <strong>Warum</strong> es zu einem bestimmten Ergebnis kommt, finden wir auch die „tiefen Ursachen“ für erfolgreiche Führung. Und diese tiefe Ebene brauchen wir, um zuverlässig die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.</p>
<h4>Warum eine Führungspersönlichkeit wirklich erfolgreich ist</h4>
<p>Was macht Sie zu einer anerkannten Führungskraft mit sehr guten Führungseigenschaften? Welche Samen brauchen Sie, dass Sie zusätzlich zur Führungsposition zum Beispiel auch das Vertrauen Ihrer Mitarbeiter bekommen und wirklich führen können. Wir nennen ein Leadership, das alle notwendigen Faktoren für eine erfolgreiche Führung vereinigt auch <strong>„Automatic Leadership“</strong>. Automatisch deshalb, weil sich der Erfolg beim Zusammenkommen aller nötigen Faktoren, also der tiefen Ursachen für gute Führung, wie von selbst einstellt. Sie werden auf ganzer Linie als Leader anerkannt und müssen sich nicht mit Widerständen aus den eigenen Reihen abmühen. Ihre Mitarbeiter bringen Ihnen Vertrauen entgegen, respektieren Sie und folgen Ihnen auch. Sie besitzen alle nötigen Fähigkeiten und die Stärke, um ihr Team sehr gut zu führen.</p>
<h4>Samen für „Automatic Leadership“</h4>
<p>Neben dem Diamantschneider-Sutra, das eine wichtige Grundlage im Diamond Management darstellt, geben uns weitere alte Weisheitsbücher das Wissen über die tiefen Ursachen für „Automatic Leadership“ an die Hand. Das ist sehr hilfreich, weil manche Samen dafür nicht einfach zu identifizieren sind. In diesem Fall ist die Quelle dieses Wissens ein berühmtes Werk des Weisen Nagarjuna mit dem Titel: Die kostbare Juwelenkette: Ratschläge für den König. In diesem lernen wir, dass „Freude bei der Arbeit“, also der Umstand, dass Sie ihre Arbeit mit Spaß und Freude verrichten, der Samen dafür ist, dass Sie von anderen als Führungspersönlichkeit anerkannt werden! Wer hätte das gedacht?</p>
<p>Und die alten Weisheitsbücher haben noch sehr viel mehr zu bieten: so zum Beispiel die Samen für <strong>Entschlossenheit</strong> oder dafür, wie Sie <strong>Rückschläge verhindern und managen</strong> können oder die Samen für <strong>High Performance</strong> Teams.</p>
<p>Führen Sie andere zum Erfolg!<br>
Welche Samen für Leadership und gute Führung Sie wie genau pflanzen können, lernen Sie in unseren Seminaren. Viele Menschen gehen zu Management-Trainings, aber nicht alle davon entwickeln sich zu echten Führungspersönlichkeiten mit genuiner Autorität. In unserem Leadership-Seminar „Automatic Leadership“ lernen Sie, die tiefen Ursachen dafür zu pflanzen und deswegen funktionieren diese Werkzeuge auch.</p>
<p>Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses wertvolle Wissen kennen zu lernen und melden Sie sich an! Führen Sie sich und andere mithilfe der Diamantschneider-Prinzipien zum Erfolg!</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Kerstin Schmitt</em></p>
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		<title>Warum Sie mehr Erfolg haben, wenn Sie das Konkurrenzdenken hinter sich lassen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 10:41:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie ist Ihre Sicht auf den Markt? Sehen Sie einen unbegrenzten Markt, in dem Sie unabhängig von Ihren Mitbewerbern, immer genügend Kunden für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung finden? Oder ist Ihre Sicht auf den Markt die, dass zwischen Ihnen und Ihren Mitbewerbern Konkurrenz besteht, zum Beispiel um die Gunst der Kunden? Wenn Sie in unserem Kulturkreis mit den dazugehörigen Sichtweisen groß geworden sind, dann sehen Sie den Markt wohl eher in der zweiten Version. Grundsätzlich sehen wir in der Regel eine Pizza, die nur eine begrenzte Anzahl von Stücken hat und aufgeteilt werden muss. Weil wir hohe Erwartungen haben versuchen wir verständlicherweise, die meisten Teile der Pizza für uns zu reservieren. Aber ist das die einzig mögliche Sicht auf den Markt? Und bringt sie den größtmöglichen Erfolg? Woher kommt die Pizza? Die alten Weisheitsschriften zeigen uns ein anderes Bild von unserer Märkten. Sie gehen nicht davon aus, dass der Markt von Natur aus begrenzt ist. Und daher gehen Sie auch nicht davon aus, dass es sinnvoll oder erstrebenswert ist, möglichst viele Anteile dieses Marktes oder um im vorherigen Bild zu bleiben, der Pizza, für sich zu reservieren. Wie kommen diese Schriften aber darauf? Sie kommen darauf, weil Sie eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist Ihre Sicht auf den Markt? Sehen Sie einen unbegrenzten Markt, in dem Sie unabhängig von Ihren Mitbewerbern, immer genügend Kunden für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung finden? Oder ist Ihre Sicht auf den Markt die, dass zwischen Ihnen und Ihren Mitbewerbern Konkurrenz besteht, zum Beispiel um die Gunst der Kunden? Wenn Sie in unserem Kulturkreis mit den dazugehörigen Sichtweisen groß geworden sind, dann sehen Sie den Markt wohl eher in der zweiten Version. Grundsätzlich sehen wir in der Regel eine Pizza, die nur eine begrenzte Anzahl von Stücken hat und aufgeteilt werden muss. Weil wir hohe Erwartungen haben versuchen wir verständlicherweise, die meisten Teile der Pizza für uns zu reservieren. Aber ist das die einzig mögliche Sicht auf den Markt? Und bringt sie den größtmöglichen Erfolg?</p>
<h4>Woher kommt die Pizza?</h4>
<p>Die alten Weisheitsschriften zeigen uns ein anderes Bild von unserer Märkten. Sie gehen nicht davon aus, dass der Markt von Natur aus begrenzt ist. Und daher gehen Sie auch nicht davon aus, dass es sinnvoll oder erstrebenswert ist, möglichst viele Anteile dieses Marktes oder um im vorherigen Bild zu bleiben, der Pizza, für sich zu reservieren. Wie kommen diese Schriften aber darauf? Sie kommen darauf, weil Sie eine Frage stellen, die wir alle bei der Betrachtung der Pizza in der Regel außer Acht lassen. Und diese Frage lautet: Woher kommt die Pizza eigentlich? Was hat dazu geführt, dass ich diese Pizza überhaupt habe?</p>
<h4>Alles – wirklich alles – ist auf eine Ursache zurückzuführen. Auch die Pizza!</h4>
<p>In der Regel stellen wir lediglich fest, dass wir die Pizza haben und vielleicht erfreuen wir uns noch daran, aber normalerweise fragen wir uns nicht, woher sie kommt. Und das ist genau die Denkweise, die dazu führt, die Pizza als endlich wahrzunehmen. Und das ist auch die Denkweise, die dazu führt, dass wir uns und unsere Mitbewerber, in Bezug auf Anteile der Pizza, als Konkurrenten wahrnehmen. Entweder bekomme ich das letzte Stück von der Pizza oder ein anderer – aber beides geht nicht.</p>
<p>Was wir dabei außer Acht lassen, ist, dass alles, was wir in dieser Welt sehen, in irgendeiner Art und Weise verursacht wurde. Oder anders ausgedrückt: Alles, was wir sehen, kann auf Ursachen zurückgeführt werden. Und das gilt auch für Dinge, die wir gern hätten, wie zum Beispiel Kunden, die unsere Produkte kaufen oder für Pizzen ;-).</p>
<h4>Um Pizza zu bekommen, müssen Sie Pizza geben</h4>
<p>Die Pizza ist genau wie der Stift. Sie steht deshalb vor Ihnen auf dem Tisch, weil Sie einen geistigen Samen dafür gepflanzt haben, indem Sie vorher jemand anderen Pizza gegeben haben. Und das Tolle am Samen pflanzen ist, dass sich ein einmal gepflanzter Samen innerhalb von 24 Stunden verdoppelt. Und das bedeutet, dass ein richtig gepflanzter Samen ein sehr großes Ergebnis bringt. Und das wiederum bedeutet mehr Pizza: also zum Beispiel eine Pizza geben – zwei bekommen!</p>
<p><strong>ABER</strong>, wenn wir aufgrund unseres Konkurrenzdenkens versuchen, alle Teile der Pizza für uns zu reservieren und möglichst keine Pizza an andere zu geben – ja dann, pflanzen wir auch keinen Samen für mehr Pizza und ohne Samen auch kein Ergebnis. Und genau deshalb lohnt es sich, auf Konkurrenzdenken zu verzichten – auch wenn es im ersten Schritt sehr ungewohnt ist und sehr schwer fallen mag.</p>
<p>In dem folgenden Interview erklärt Geshe Michael Roach, warum Konkurrenzdenken uns schadet und wie wir bekommen, was wir wollen (statt Pizza verwendet er hier nur als Beispiel Erdöl ? ):</p>
<h4>Lassen Sie das Konkurrenzdenken hinter sich</h4>
<p>Wir möchten Sie ermutigen, diese neue/alte Sichtweise auf sich wirken zu lassen. Wir wissen, dass das nicht ganz einfach ist nach all den Jahren, in denen wir alles um uns herum als begrenzte Ressource wahrgenommen haben bzw. in der Art, dass wir etwas nur dann bekommen können, wenn jemand anderer es nicht bekommt. Wir wissen aber auch, wie wichtig es ist, dass wir wir in der Lage sind, Dinge auch neu denken zu können. Heute vielleicht wichtiger denn je. Und die alten Weisheitsbücher zeigen uns, wie wir das können.</p>
<p>Bei Diamond Management arbeiten wir neben weiteren wertvollen und anerkannten alten Schriften mit dem <em><strong>Diamantschneider-Sutra</strong></em>. Dabei handelt es sich um das älteste gedruckte Buch der Welt. In unseren Seminaren vermitteln wir Ihnen das entsprechende Wissen sowie die Sicht- und Denkweisen aus diesen Büchern. Mit dem entsprechenden Wissen, den Übungen und Werkzeugen daraus, werden Sie in der Lage sein, sich selbst und andere zum Erfolg zu führen und immer genug Pizzen auf dem Tisch zu haben ?</p>
<p>Im DCI-Level 8 zeigen wir Ihnen, wie Sie die Diamantschneider-Prinzipien nutzen können, um als Leader wahrgenommen zu werden und Sie lernen, wie man diese Rolle sinnvoll ausfüllt und ein guter Leader ist. Warum? Weil Sie, wenn Sie von anderen als eine gute Führungsperson wahrgenommen werden, dafür sorgen können, dass es für Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihre Kunden immer genug Pizzen gibt!</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Managment<br>
von Kerstin Schmitt</em></p>
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			</item>
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		<title>Mitarbeiterführung: Die Diamantschneider-Prinzipien für erfolgreiches Führen und Delegieren.</title>
		<link>https://diamondmanagement.eu/mitarbeiterfuehrung-die-diamantschneider-prinzipien-fuer-erfolgreiches-fuehren-und-delegieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 10:26:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[Montagmorgen, 9 Uhr. Der Auftrag ist da und Sie haben Ihr Team zusammen gerufen, um die Aufgaben zu verteilen. Sie sind gut vorbereitet. Sie haben für den Auftrag gekämpft. Und Sie freuen sich auf die Umsetzung. Das ganze Wochenende haben Sie sich Gedanken darüber gemacht, wie Sie alle ins Boot holen. Ihr Plädoyer ist leidenschaftlich. Und jetzt das: Sie fangen gelangweilte und ablehnende Blicke auf, die Ihnen deutlich signalisieren, dass Ihre Begeisterung nicht geteilt wird. Was nun? Wie schaffen Sie es, Ihre Mitarbeiter zu begeistern? Wie delegieren Sie erfolgreich? Wie stellen Sie sicher, dass delegierte Aufgaben auch tatsächlich ausgeführt werden? Motivation pflanzen Das Geheimnis erfolgreicher Mitarbeiterführung ist Motivation. Motivierte Mitarbeiter brauchen nicht angeschoben zu werden, sie wollen von sich aus mitmachen und zum Erfolg beitragen. Motivierte Mitarbeiter zeigen Eigeninitiative, haben Spaß und sind produktiv. Und motivierte Mitarbeiter gehen selbst in Führung, sie denken mit, sie finden eigene Lösungen für Probleme und sie motivieren andere. Sie kennen sicher unzählige Management-Tools, wie man Mitarbeiter motiviert. Im Diamantschneider-System sagen wir: Motivation ihrer Mitarbeiter erhalten Sie, indem Sie karmisch intelligent handeln. Karmische Intelligenz basiert auf der Erkenntnis, dass die Welt um uns herum und alles, was wir erleben, davon kommt, wie wir andere in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Montagmorgen, 9 Uhr. Der Auftrag ist da und Sie haben Ihr Team zusammen gerufen, um die Aufgaben zu verteilen. Sie sind gut vorbereitet. Sie haben für den Auftrag gekämpft. Und Sie freuen sich auf die Umsetzung. Das ganze Wochenende haben Sie sich Gedanken darüber gemacht, wie Sie alle ins Boot holen. Ihr Plädoyer ist leidenschaftlich. Und jetzt das: Sie fangen gelangweilte und ablehnende Blicke auf, die Ihnen deutlich signalisieren, dass Ihre Begeisterung nicht geteilt wird.</p>
<p>Was nun? Wie schaffen Sie es, Ihre Mitarbeiter zu begeistern? Wie delegieren Sie erfolgreich? Wie stellen Sie sicher, dass delegierte Aufgaben auch tatsächlich ausgeführt werden?</p>
<h4>Motivation pflanzen</h4>
<p>Das Geheimnis erfolgreicher Mitarbeiterführung ist Motivation. Motivierte Mitarbeiter brauchen nicht angeschoben zu werden, sie wollen von sich aus mitmachen und zum Erfolg beitragen. Motivierte Mitarbeiter zeigen Eigeninitiative, haben Spaß und sind produktiv. Und motivierte Mitarbeiter gehen selbst in Führung, sie denken mit, sie finden eigene Lösungen für Probleme und sie motivieren andere.</p>
<p>Sie kennen sicher unzählige Management-Tools, wie man Mitarbeiter motiviert. Im Diamantschneider-System sagen wir: Motivation ihrer Mitarbeiter erhalten Sie, indem Sie karmisch intelligent handeln. Karmische Intelligenz basiert auf der Erkenntnis, dass die Welt um uns herum und alles, was wir erleben, davon kommt, wie wir andere in der Vergangenheit behandelt haben.</p>
<p>Führung nach den Diamantschneider-Prinzipien ist also untrennbar mit ethischem Verhalten verbunden. Sie haben sicher selbst schon charismatische Führungskräfte getroffen, denen das Wohl ihrer Mitarbeiter mindestens genauso sehr am Herzen liegt, wie der Erfolg ihrer Projekte. Und sie haben sicher auch schon erlebt, wie gerne man für solche Menschen arbeitet.</p>
<p>Ein Diamantschneider-Werkzeug, das Sie zu einer solchen charismatischen Führungskraft macht, ist Ihre Intention.</p>
<p>Es ist nicht entscheidend, welches Management-Tool Sie nutzen, um Ihr Team zu motivieren. Wenn Ihre Absicht dabei ist, jede und jeden einzelnen in Ihrem Team uneingeschränkt erfolgreich und glücklich zu machen, wird es funktionieren: Ihr Team wird Ihnen mit Begeisterung folgen und Spaß haben, für Sie und Ihr Projekt zu arbeiten.</p>
<p>Wenn Sie Ihr Management-Tool jedoch nur zur Erfüllung Ihrer eigenen Wünsche und Ziele anwenden, wird alles, was Sie unternehmen, verpuffen und ins Leere laufen.</p>
<h4>Altes Wissen für moderne Zeiten</h4>
<p>Diese Art zu denken und zu handeln ist für die meisten von uns neu. Dabei sind die Diamantschneider-Werkzeuge schon sehr alt: Sie entstammen alten indischen und tibetischen Weisheitsschriften und werden bereits seit zweieinhalbtausend Jahren gelehrt und erfolgreich angewandt.</p>
<p>Grundlage aller Diamantenschneider-Werkzeuge ist: Wir bekommen das, was wir selbst im Leben wollen, indem wir es zuerst einem anderen geben. Dabei ist unsere Absicht entscheidend:</p>
<p>Je größer also Ihr aufrichtiges Interesse an jedem einzelnen Mitglied Ihres Teams ist, je ehrlicher Ihr Wunsch ist, Befinden, Erfolg und Leben jeder und jedes einzelnen mit Ihrem Handeln zu verbessern, umso stärker wird die Motivation in Ihrem Team werden.</p>
<p>Geshe Michael Roach berichtet in seinem Management-Bestseller „Der Diamantschneider“, wie er mit diesem und weiteren Diamantschneider-Werkzeugen ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut und geführt hat. Seit dem Verkauf dieses Unternehmens an Warren Buffet lehrt er weltweit die Anwendung der Werkzeuge für Erfolg im Privat- und Berufsleben.</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management<br>
von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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		<title>Die Diamantschneider-Prinzipien für Win-Win-Konfliktlösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 10:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo Menschen zusammen arbeiten, gibt es Konflikte. Wenn der Chef eine Richtung vorgibt und die Mitarbeiter nicht mitgehen wollen, wenn sich Teamleiter nicht über die Verteilung ihrer Ressourcen einigen können, wenn Geschäftspartner Absprachen nicht einhalten, dann stehen Probleme im Raum. Sie können den Erfolg von Projekten, Vorhaben, ja ganzen Unternehmen gefährden. Nichts vergällt den Spaß an der Arbeit effektiver, nichts raubt mehr Kraft, als ungelöste Konflikte. Konflikte gehören zum Unternehmensalltag. Jede Führungskraft hat ihre eigenen Methoden zur Lösung von Konflikten. Und manchmal das Gefühl, mehr Zeit für Konfliktschlichtung aufwenden zu müssen, als für die eigentliche Führung. Geshe Michael Roach, Verfasser des Management-Bestsellers „Der Diamantschneider“ und Entwickler der Diamantschneider-Prinzipien für Erfolg in Beruf und Privatleben, kennt das Thema aus seiner Zeit als Führungskraft in dem Diamantunternehmen, das er mit aufbaute und so erfolgreich machte, dass Warren Buffet es 2009 kaufte. Er erzählt oft, dass er manchmal den Eindruck hatte, sein gutes Gehalt würde ihm nur dafür bezahlt, sich überall um die Befriedung von Konflikten zu kümmern. Fast jedes Mittagessen verbrachte er mit Mitarbeitern in der Absicht, Spannungen und Konflikte unter ihnen zu beseitigen. Seine Erfahrung aus diesem Einsatz: Eine Abteilung, in der ein Konflikt zur Zufriedenheit aller beseitigt wurde, arbeitet danach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo Menschen zusammen arbeiten, gibt es Konflikte. Wenn der Chef eine Richtung vorgibt und die Mitarbeiter nicht mitgehen wollen, wenn sich Teamleiter nicht über die Verteilung ihrer Ressourcen einigen können, wenn Geschäftspartner Absprachen nicht einhalten, dann stehen Probleme im Raum. Sie können den Erfolg von Projekten, Vorhaben, ja ganzen Unternehmen gefährden. Nichts vergällt den Spaß an der Arbeit effektiver, nichts raubt mehr Kraft, als ungelöste Konflikte.</p>
<p>Konflikte gehören zum Unternehmensalltag. Jede Führungskraft hat ihre eigenen Methoden zur Lösung von Konflikten. Und manchmal das Gefühl, mehr Zeit für Konfliktschlichtung aufwenden zu müssen, als für die eigentliche Führung.</p>
<p>Geshe Michael Roach, Verfasser des Management-Bestsellers „Der Diamantschneider“ und Entwickler der Diamantschneider-Prinzipien für Erfolg in Beruf und Privatleben, kennt das Thema aus seiner Zeit als Führungskraft in dem Diamantunternehmen, das er mit aufbaute und so erfolgreich machte, dass Warren Buffet es 2009 kaufte. Er erzählt oft, dass er manchmal den Eindruck hatte, sein gutes Gehalt würde ihm nur dafür bezahlt, sich überall um die Befriedung von Konflikten zu kümmern. Fast jedes Mittagessen verbrachte er mit Mitarbeitern in der Absicht, Spannungen und Konflikte unter ihnen zu beseitigen. Seine Erfahrung aus diesem Einsatz: Eine Abteilung, in der ein Konflikt zur Zufriedenheit aller beseitigt wurde, arbeitet danach so gut zusammen, dass der Erfolg sich fast von selbst einstellt.</p>
<p>Aber was genau müssen Sie tun, um diesen großartigen Zustand zu erreichen? Im Diamantschneider-System sagen wir, dass Sie Frieden und gute Geschäftsbeziehungen „pflanzen“ können – wie übrigens auch alles andere, das Sie in Ihrem Leben erreichen wollen.</p>
<p>Das Geheimnis dahinter: Alles, was Sie sich für sich selbst wünschen, müssen Sie zuvor erst einem anderen geben.</p>
<p>„Wie jetzt?!?“, werden Sie vielleicht sagen, „Wenn ich also zum Beispiel mehr Geld haben will, muss ich zuerst Geld weggeben?!?“</p>
<p>Stimmt, das klingt erst mal kühn und ungewohnt. Deshalb sind die Diamantschneider-Prinzipien auch so besonders: Sie verändern unsere Art zu denken. Sie bringen uns weg davon, immer nur zuerst an uns zu denken und nähren das Verständnis, das niemand von uns ein gutes Leben haben kann, solange andernorts noch Menschen leiden.</p>
<p>Eine gute Führungskraft ist, wer sich um das Wohl und den Erfolg der Menschen im eigenen Team, im eigenen Unternehmen, genauso engagiert einsetzt, wie für das eigene Wohl und den eigenen Erfolg. Sich so zu verhalten, führt zu einem erfolgreichen Team, ein erfolgreiches Unternehmen, eine erfolgreiche Welt.</p>
<h4>Was bedeutet diese Weltsicht nun konkret für die Beseitigung von Konflikten und die Schaffung von guten Geschäftsbeziehungen?</h4>
<p>Ganz einfach: Wenn Sie die Konflikte in Ihrem Team, Ihrem Unternehmen schlichten wollen, helfen Sie einem anderen, Konflikte in seinem Leben zu schlichten. Das muss nicht unbedingt jemand sein, der in derselben Lage ist, wie Sie. Es kann auch eine Person sein, die in der Familie Konflikte hat, oder Streit mit Freunden. Verbringen Sie regelmäßig Zeit mit dieser Person und widmen Sie Ihre ganze Kreativität der Aufgabe, dieser Person neue Wege aufzuzeigen, wie sie ihren Konflikt lösen kann. Und dann freuen Sie sich jeden Abend über Ihren Beitrag zu einer konfliktfreien Welt. Dies bewirkt, dass Ihre Bemühungen um Frieden in Ihrem Team, Ihrem Unternehmen erfolgreich sein werden.</p>
<p>Genauso säen Sie nachhaltige, vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen. Was auch immer Sie tun, überlegen Sie, wie es sich auf Ihre Mitarbeiter, Ihre Geschäftspartner, Ihre Kunden auswirkt. Fangen Sie an, ganz bewusst Dinge zu tun, die Vertrauen schaffen und Menschen zusammenbringen. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><strong>Sprechen Sie Empfehlungen aus</strong>, zum Beispiel, wenn Sie sehen, dass einer Ihrer Lieferanten ein Produkt hat, das einem Ihrer Kunden weiterhelfen könnte.</li>
<li>Spüren Sie sich in Ihre Mitarbeiter ein und geben Sie ihnen Chancen, ihre <strong>Talente noch weitreichender einzusetzen</strong>.</li>
<li><strong>Reden Sie nur gut über andere Menschen.</strong> Und wenn Ihnen trotz Nachdenken absolut nichts Gutes zu einem anderen Menschen einfällt, dann schweigen Sie einfach, wenn über ihn oder sie geredet wird.</li>
<li>Holen Sie Menschen, die miteinander in Konflikt liegen, an einen Tisch und bieten Sie ihnen <strong>Lösungsmöglichkeiten</strong>.</li>
<li><strong>Helfen Sie anderen</strong>, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Und zwar nicht nur im Unternehmen: Auch einer jungen Mutter beim Tragen des Kinderwagens auf der U‑Bahn-Treppe zu helfen, pflanzt kraftvolle Samen für ein gutes Miteinander.</li>
<li>Und nicht vergessen: <strong>Freuen Sie sich jedes Mal</strong>, wenn Sie eins dieser Dinge tun: Die alten Schriften lehren uns, dass Freude über das Gute, das wir getan haben, die Kraft der gepflanzten Samen multipliziert und ihr Aufgehen beschleunigt.</li>
</ul>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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		<title>Gute Geschäftsbeziehungen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diamond Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 10:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Sie Ihre Partner, Investoren, Lieferanten, Mitarbeiter und Kunden – und sich selbst – glücklich und erfolgreich machen. Unsere Beziehungen definieren, wer wir sind. Das gilt überall im Leben, aber ganz besonders im Geschäft. Hier entscheidet unser Geflecht aus Partnern, Investoren, Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern darüber, ob wir beruflich erfolgreich sind. Oder scheitern. Natürlich funktionieren alle Diamantschneider-Werkzeuge für gute Privatbeziehungen auch im Geschäftsleben: Sie pflanzen das Verhalten, das Sie sich in Ihren beruflichen Beziehungen wünschen, indem Sie sich selbst anderen Menschen gegenüber ebenso verhalten. Wenn Sie also ehrliche Lieferanten wollen, dann achten Sie darauf, stets aufrichtig und redlich gegenüber anderen zu denken, zu sprechen und zu handeln. Kunden, die Ihre Rechnungen zügig bezahlen, pflanzen Sie, indem Sie Ihre eigenen Rechnungen sofort zahlen, wenn Sie sie bekommen. Das gilt übrigens nicht nur für geschäftliche Rechnungen. Sondern auch für Arztrechnungen, Online-Bestellungen und alle anderen privaten Rechnungen. Und natürlich auch für die Rechnungen vom Finanzamt. Überhaupt: Das Finanzamt! Viele geschäftliche Probleme mit Betrug, Diebstahl von Firmenideen oder Firmeneigentum, säumigen Zahlungseingängen, fehlender Unterstützung oder gescheiterten Projekten haben hier ihren Ursprung. Wenn Sie regelmäßig findige Steuerschlupflöcher nutzen, Dinge absetzen, die nichts mit Ihrem Geschäft zu tun haben, Ihr Fahrtenbuch schönen, Ihre Steuererklärung jahrelang aufschieben, Vermögen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Wie Sie Ihre Partner, Investoren, Lieferanten, Mitarbeiter und Kunden – und sich selbst – glücklich und erfolgreich machen.</h4>
<p>Unsere Beziehungen definieren, wer wir sind. Das gilt überall im Leben, aber ganz besonders im Geschäft. Hier entscheidet unser Geflecht aus Partnern, Investoren, Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern darüber, ob wir beruflich erfolgreich sind. Oder scheitern.</p>
<p>Natürlich funktionieren alle Diamantschneider-Werkzeuge für gute Privatbeziehungen auch im Geschäftsleben: Sie pflanzen das Verhalten, das Sie sich in Ihren beruflichen Beziehungen wünschen, indem Sie sich selbst anderen Menschen gegenüber ebenso verhalten.</p>
<p>Wenn Sie also ehrliche Lieferanten wollen, dann achten Sie darauf, stets aufrichtig und redlich gegenüber anderen zu denken, zu sprechen und zu handeln.</p>
<p>Kunden, die Ihre Rechnungen zügig bezahlen, pflanzen Sie, indem Sie Ihre eigenen Rechnungen sofort zahlen, wenn Sie sie bekommen. Das gilt übrigens nicht nur für geschäftliche Rechnungen. Sondern auch für Arztrechnungen, Online-Bestellungen und alle anderen privaten Rechnungen. Und natürlich auch für die Rechnungen vom Finanzamt.</p>
<p>Überhaupt: Das Finanzamt! Viele geschäftliche Probleme mit Betrug, Diebstahl von Firmenideen oder Firmeneigentum, säumigen Zahlungseingängen, fehlender Unterstützung oder gescheiterten Projekten haben hier ihren Ursprung. Wenn Sie regelmäßig findige Steuerschlupflöcher nutzen, Dinge absetzen, die nichts mit Ihrem Geschäft zu tun haben, Ihr Fahrtenbuch schönen, Ihre Steuererklärung jahrelang aufschieben, Vermögen am Finanzamt vorbei rangieren und so weiter, dann pflanzen Sie besonders kraftvolle Samen dafür, dass Ihre Geschäftspartner, Ihre Lieferanten, Ihre Kunden, Ihre Geldgeber und Ihre Angestellten sich Ihnen gegenüber entsprechend geschäftsschädigend verhalten.</p>
<p>Warum? Weil das Finanzamt ein extrem starkes karmisches Objekt ist. Wenn Sie Ihren Geschäftspartner um Geld betrügen, das ihm zusteht, bestehlen Sie eine Person. Wenn Sie den Staat um Geld betrügen, das ihm zusteht, bestehlen Sie – in Deutschland – 82 Millionen Menschen!</p>
<p>Worauf also sollten Sie besonders achten, wenn Sie gute Geschäftsbeziehungen pflanzen wollen? Das zentrale Thema im Berufsleben ist Erfolg. Daher können Sie in Ihren Geschäftsbeziehungen am meisten erreichen, wenn Sie den Erfolg Ihres Gegenübers an erste Stelle in Ihrem Handeln setzen. Wohlgemerkt: Nicht Ihren EIGENEN Erfolg. Sondern den Erfolg des anderen.</p>
<p>Schauen wir uns das im Einzelnen an:</p>
<p>Überlegen Sie sich in der Interaktion mit Ihren <strong>Geschäftspartnern</strong>, was Sie für deren Erfolg tun können. Fördern Sie Ihre Geschäftspartner, wo Sie nur können. Loben Sie sie für ihre Arbeit, am besten vor anderen. Wenn Sie den Berufs-Oscar verliehen bekommen, bedanken Sie sich auf der Bühne bei Ihren Partnern. Teilen Sie jeden beruflichen Erfolg mit den “stillen Machern im Hintergrund”. Und seien Sie großzügig, wenn Sie den Gewinn verteilen: Es ist genau wie beim Kuchen. Das Stück, das Sie selbst essen, verbraucht Karma. Das Stück, das Sie einem anderen geben, pflanzt neues, kraftvolles Karma dafür, dass Sie auch in der Zukunft Kuchen haben werden.</p>
<p>Wenn Ihr Unternehmen von <strong>Sponsoren, Geldgebern, Investoren, Aktionären oder Banken</strong> finanziert wird, lohnt sich ein “Erfolgs-Umdenken” ganz besonders. Viele Unternehmer sehen Investoren als lästige Überwacher, die beim Geschäft mitreden wollen. Wenn Sie jedoch in Ihrem unternehmerischen Handeln den Erfolg Ihrer Investoren noch vor den Erfolg Ihres Unternehmens setzen, pflanzen Sie so ganz automatisch auch den Erfolg Ihres Unternehmens. Und Geldgeber, die sehen, dass ihre Investition gedeiht, reden Ihnen auch viel weniger ins Tagesgeschäft hinein.</p>
<p>In den Beziehungen zu <strong>Lieferanten</strong> gilt: Ziehen Sie niemanden über den Tisch! Wenn Sie Ihren Lieferanten “kaputtverhandeln”, pflanzen Sie Samen dafür, dass Ihre Kunden dasselbe mit Ihnen tun, wenn Sie ihnen Ihre Produkte verkaufen wollen. Geshe Michael erzählt die Geschichte aus seiner Zeit im Diamantengeschäft, wo sein Unternehmen einen Lieferanten hatte, dessen Goldqualität immer weit über dem vertraglich verhandelten Limit lag. Weil er wusste, wie Samen funktionieren, fand Geshe Michael eine Möglichkeit, den Lieferanten darauf aufmerksam zu machen, ohne dass dieser das Gesicht verlor. Die Sache wäre ohne diese Aufklärung wahrscheinlich niemals aufgefallen, aber Geshe Michael wollte nicht, dass der Lieferant durch seinen eigenen Fehler wirtschaftlichen Schaden erleiden musste. Diese Verantwortung für den Erfolg Ihrer Lieferanten reicht bis zur Supermarktkasse, wo Sie das zu hohe Wechselgeld nicht einfach einstecken, sondern der Verkäuferin mit einem freundlichen Wort wieder zurückgeben, so dass ihr ihr Fehler nicht peinlich sein muss.</p>
<p>Ihre <strong>Mitarbeiter</strong> sind das Rückgrat Ihres Unternehmens oder Teams. Sorgen Sie dafür, dass sie gerne bei und mit Ihnen arbeiten. Wenn es langweilige Aufgaben gibt, achten Sie darauf, dass die Personen, die sie erledigen müssen, einen Ausgleich haben. Schaffen Sie spannende Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Nehmen Sie sich jeden Tag etwas Zeit dafür, sich in Ihre Mitarbeiter hinein zu versetzen und zu überlegen, was ihnen Freude machen, was sie weiterbringen könnte. Und dann setzen Sie es um. Die Samen, die Sie so pflanzen, werden dafür sorgen, dass sich auch Ihrem Unternehmen und Ihren Projekten spannende Entwicklungsmöglichkeiten bieten werden.</p>
<p>Und Ihre <strong>Kunden</strong> machen Sie erfolgreich, indem Sie ihnen das bestmögliche Produkt verkaufen. Nicht einfach nur irgendein Produkt. Sondern ein Produkt, das ihr Leben besser macht. Ein Produkt, von dem sie noch gar nicht wissen, dass sie es wollen. Ein Produkt, mit dem Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden bereits befriedigen, bevor dieses Bedürfnis überhaupt entsteht. Unternehmen, die das geschafft haben, werden über Jahre zu erfolgreichen Technologie- und Marktführern, wie zum Beispiel Apple oder Sony.</p>
<p>Zusammengefasst: Welchen Menschen auch immer Sie im Geschäftsleben begegnen: Sehen Sie diese Menschen nicht als Fremde, die Ihnen mehr oder weniger nützlich sein können. Sehen Sie sie als Mitglieder Ihrer Familie. Machen Sie den Erfolg der anderen zu Ihrem Erfolg.</p>
<p>Und dann, am Ende des Tages, vergessen Sie nicht, all das, was Sie für den Erfolg Ihrer Geschäftsbeziehungen getan haben, zu widmen: für Ihren eigenen Erfolg und für den Erfolg von Menschen und Unternehmen in der ganzen Welt.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg,<br>
Ihr Diamond Management Team!</p>
<p><em>Geschrieben für Diamond Management</em><br>
<em>von Ulrike Bienert-Loy</em></p>
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